Man spricht – sicher oft zutreffend – im Bezug zum
Antisemtismus von den 3-D Kriterien die sicherlich,
wenn sie nicht manipulativ verwendet werden,
zutreffen:
D-ämonisierung
von Juden,
D-oppelstandard,
mit dem Juden gemessen
werden, und
D
-elegitimierung von Juden.
oder auch:
Die Zionistische Abwehr von Kritik mit Hilfe der
Antisemitismuskeule
D
elegitimiert Kritiker,
D ämonisiert
sie
D
oppelte Standards werden in Bezug auf Israel
angewendet
19.5.2012
- Die Brandstifter
fahren ihre "Ernte" ein.
Am 17.5.2012
wurde Walter Herrmann an der
Kölner Klagemauer mit
einem Messer angegriffen, und an der
linken Innenhand erheblich verletzt!
- Klaus Franke* - Gegen 17:30 Uhr
versuchte eine ca. 45 jährige Frau
zwei Leute von der
Unterschriftenliste abzudrängen.
Ich ging dazwischen um die Frau
davon abzuhalten. Dann ging sie
schimpfend hinter der Klagemauer und
versuchte dort ein Plakat gegen den
Islam anzubringen. Walter Herrmann
ging nun auf die Frau los, um sie
daran zu hindern. Mit Schimpftiraden
ihrerseits rannte sie nun zu unserer
Infotafel und versuchte dort ein
Palästinenserschal mit einem
Taschenmesser ab zu schneiden.
Walter ging ebenfalls dazwischen.
Plötzlich stach die Frau auf Walter
ein, und traf ihn mit dem Messer in
der linken Unterhand. Durch andere
Leute konnte die Frau jedoch
überwältigt werden, und der Polizei
übergeben werden. Das Messer wurde
bei der Frau merkwürdigerweise nicht
gefunden. Während dieser
Auseinandersetzung ließ die Frau mit
osteuropäischen Akzent
Schimpfkanonaden los wie etwa:
"Michael Friedmann wird Euch alle
platt machen, den Rest erledigt
Pro-NRW. Oder:" Die Salafisten
nehmen in Deutschland die Oberhand,
wir werden die Kanakken ausräuchern.
Mohamed ist ein Kinderschänder"
Die Polizei war schnell vor Ort.
Walter wurde mit einem Krankenwagen
ins Krankenhaus gebracht. Dort mußte
seine Schnittwunde genäht werden.
Die Schnittwunde ist ca.5cm lang und
5mm.tief. Die Frau wurde fest
genommen. Walter war nach zwei
Stunden wieder da, um mit mir
abzubauen. Er will trotz der Wunde
morgen arbeiten.
Der Staatsschutz wollte Walter schon
heute vernehmen, Er vereinbarte aber
einen Termin für kommenden Montag.
Es haben sich zwei weitere Zeugen
bei der Polizei gemeldet.
Hoffentlich wird die Anzeige nicht
schon wieder nach einigen Wochen
eingestellt. wie man es ja von dem
Kölner Staatsschutz her gewohnt ist.
18.5.2012 -
Weitere Details möchte ich Euch im
Zusammenhang in obiger Angelegenheit
mitteilen.
- Klaus Franke* - Nachdem die
Messerstecherin abgeführt wurde,
wurden wir noch öfters von der
Polizei bzw. Kripo vernommen.
Insgesamt drei mal. Die Polizei war
auffallend nervös! U.A. wurde von
der Polizei behauptet, das Messer
von der Täterin sei nicht zu finden.
(...) Es läßt daraus schließen, das
die Frau die geistig verwirrt war,
von gewissen Leuten benutzt wird, um
hier im Auftrag Unruhe zu stiften.
Das erinnert mich an der
Verbalattacke auf mich im letzten
Sommer, von Drei jungen Männern bei
mir im Innenhof der Maybachstraße in
Köln. Auch hier war einer der Täter
ein Drogenabhängiger.
Diese
Klientel werden gezielt von der
rechten Szene mißbraucht um solche
Taten aus zu führen. Diese Leute
denken nicht darüber nach wo für Sie
mißbraucht werden. Die Hauptsache
ist Ihnen dabei das Geld das Sie von
Ihren Auftraggebern erhalten. Die
eigentlichen Drahtzieher agieren im
Hintergrund. Das sind die
eigentlichen" Verbrecher !!!" Sind
Diese wirklich so schwer dingfest zu
machen, oder was steckt wirklich
dahinter???
Bei der dritten Vernehmung an der
Klagemauer gestern durch die Kripo,
versuchte ein weiterer Kripobeamte
mit seinen Turnschuhen die
Blutstropfen zu entfernen. als ich
Ihn darauf ansprach was er da mache,
antwortete ER: Das ist kein Blut,
das sei Farbe. Walter kann Dies
bestätigen.
Während Walter im Krankenhaus
behandelt wurde, kamen zwei Typen (
Anti Deutsche ) um grinsend von der
Klagemauer akribig viele Fotos zu
machen. Das geschah ca. eine Stunde
nach der Messerattacke .Ein Zufall ?
Übrigens die Kripo machte keine
Fotos von Walters Blutstropfen. Die
beiden Anti Deutschen ebenfalls
nicht. Eine Ungereimtheit neben der
Anderen!
(*Klaus Franke betreut mit Walter
Herrmann und einigen anderen die
Kölner Klagemauer.)
Der Blogeintrag oben links und unten
rechts wurde auf den
Seiten von
Gerd Buurmann
veröffentlicht.
Als mich Morddrohungen erreichten,
schrieb mir dieser Gerd Buurmann
scheinheilig eine e Mail:
"Dank google Alerts wurde ich auf
die Drohanrufe aufmerksam, die Sie
erhalten, da Sie sie mit meinem
Namen verbunden haben. Die
Drohanrufe sind widerlich und
verabscheuenswert. Leider haben Sie
die Tonbeispiele gelöscht. Ich kenne
die Stimme nicht. Ich habe die
Tonbeispiele noch hören können. Wenn
es eine Möglichkeit gibt, an die
Aufnahme zu kommen, teilen Sie es
mir mit, wenn gewünscht. Mal sehen,
was ich machen kann. Das geht
einfach nicht."
Ich schrieb ihm zurück, er solle
diese - seine - Mail
veröffentlichen, sich öffentlich von
solchen Gewaltaufrufen distanzieren,
solle die veröffentlichten
Gewaltaufrufe gegen Walter Herrmann,
die Hetzartikel entfernen.
Beides geschah nicht. Einzig Mails
in denen ich diffamiert wurde,
wurden entfernt.
Gerd Buurmann war und ist für mich
einer der Brandstifter die an
solchen Gewalttaten mitschuldig
sind.
Was muss noch geschehen, damit
unsere Rechsprechung diesen
Brandstiftern die Feder aus der Hand
nimmt.
Schrieb doch Henryk M. Broder schon
vorher unter dem Pseudonym als Lucy
de Beukelar über Walter Herrmann
unter dem Titel "Merde
de Cologne"
:
Scheinheilig
(man lese die obigen Blogeinträge)schreibt
nun Gerd Buurmann, als
Reaktion auf die Meldung von Herrn
Franke:
Diese Gewalttat gegen Walter
Herrmann
benutzt er nun noch
- sie scheinbar verurteilend -
um Walter Herrmann zu diffamieren.
Die von ihm veröffentlichten
Gewaltkommentare seiner
Leser, die Artikel anderer - die
genau diese Aussagen schriftlich
machten - übergeht er dabei
großzügig.
Indirekt
droht er - konsequenzlos - eine
Fortsetzung der
Gewaltveröffentlichungen an:
Aktuelle Kommentare auf den Seiten
des
Gerd Buurmann
Mai 19, 2012 um
10:21 vormittags:
"Möge WH und seinen
Gesinnungsgenossen
der HErr die Augen
öffnen –
oder alsbald
schließen, wenn
Ersteres nicht
funktioniert."
Mai 19, 2012 um
10:59 vormittags:
W. H. will von einer
Friedmanfreundin
verletzt worden
sein?
Kann schon sein.
Es soll passiert
sein? Kann schon
sein,
dass sich das wer
wünscht.
8.5.2012 -
Was Sacha Stawski und
Ben Gurion "gemeinsam" haben.
Sie glauben, glaubten, wenn
Unwahrheiten immer wieder wiederholt
werden, dann werden sie Wahrheit.
Man
kann einem Ahmadineschad einiges
nachsagen, (ein Holocaustleugner ist
er sicherlich), aber eindeutig
belegt hat man ihm kriegstreiberisch
unterstellt, er wolle Israel
auslöschen.
Aber, wo es keine Kriegsgründe gibt
(siehe auch die iranische Atombombe)
erfindet man sie
- dazu gehört natürlich auch ein
Broder. Irgendwie, so glaubt man,
kann man uns doch in einen
mörderischen Krieg treiben.
Das alles steht in einer langen
Tradition. So ging der
Zionistenführer und erste
Ministerpräsident Israels David Ben
Gurion so weit zu behaupten, dass
starker Glaube an den Mythos ihn in
Wahrheit verwandle oder zumindest so
gut wie eine Wahrheit.
Sein enger Berater Jitzhar verstieg
sich sogar zu der Behauptung: „Ein
Mythos ist nicht weniger wahr als
Geschichte, er ist jedoch eine
zusätzliche Wahrheit, eine andere
Wahrheit, eine Wahrheit, die neben
der Wahrheit besteht; eine nicht
objektive menschliche Wahrheit, und
doch eine Wahrheit, die zur
historischen Wahrheit wird.“
So schuf man ja, mit Mythen, nicht
nur rund um den Staat Israel herum
eigenen "Wahrheiten" sie werden auch
gezielt eingesetzt um Volksmassen zu
lenken und für dumm zu verkaufen,
Kriege anzuzetteln.
Vielleicht um seine eigene
"Intelligenz" zu verbreiten,
betreibt ein Sacha Stawski
dies seit Jahren
"meisterlich", verwandelt so
notwendige Kritik in scheinbaren
Antisemitismus.
In der
Mailingliste vom 7.5.2012 schreibt
er:
Es ist ein Skandal, dass
ausgerechnet Katajun
Amirpur hier
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/236759/
die Laudatio hält,
nachdem sie
fälschlicherweise - wie
vielfach nachgewiesen -
die Drohung des
iranischen Regimes gegen
Israel, es von der
Landkarte tilgen zu
wollen, als
Übersetzungsfehler abtat
und damit bis heute
nachhaltig dazu beitrug,
dass die Gefahr aus dem
Iran relativiert und
Israel als Kriegstreiber
bezeichnet wird, weil es
eine Atombombe des Iran
nicht akzeptieren will.
UNIPROTOKOLLE
-
Jenaer
Menschenrechtspreis für
Dr. Shirin Ebadi
(idw)
Friedrich-Schiller-Universität
Jena - Iranische
Friedensnobelpreisträgerin
wird am 8. Mai an der
Universität Jena mit dem
Preis der
Ulrich-Zwiener-Stiftung
für Internationale
Verständigung und
Menschenrechte geehrt
Lassen sich Demokratie
und Menschenrechte mit
dem Islam vereinbaren?
Diese Frage stellen sich
angesichts der aktuell
bekanntgewordenen
Aktivitäten radikaler
Salafisten in
Deutschland oder der
nach wie vor
verbreiteten Praxis der
Zwangsverheiratung
junger Muslime wohl
viele Menschen. Für die
iranische Juristin und
Menschenrechtsaktivistin
Dr. Shirin Ebadi besteht
dagegen an der
Vereinbarkeit ihrer
Religion und Demokratie
kein Zweifel: Die
Wahrheit ist, dass man
durch eine richtige und
dynamische Auslegung des
Islam sowohl Muslim sein
kann als auch die
Menschenrechte
respektieren und
einhalten kann,
formulierte sie z. B.
2005 in ihrer Rede zum
Beitrag des Islam zu
einem Weltethos. Als
erste Frau der
muslimischen Welt wurde
sie 2003 für ihre
Bemühungen um die
Demokratie und
Menschenrechte mit dem
Friedensnobelpreis
geehrt.
Auch wenn Sacha
Stawski schreibt: "Israel
als Kriegstreiber bezeichnet wird,
weil es eine Atombombe des Iran
nicht akzeptieren will."
ist das wohl nicht ganz zutreffend.
Israel wird als Kriegstreiber
bezeichnet, weil es offen einen
Angriffskrieg angedroht hat, seine
Nachbarn nicht nur kriegerisch
bedroht sondern auch angreift.
Warum schweige ich, verschweige zu
lange,
was offensichtlich ist und in
Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als
Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.
Es ist das behauptete Recht auf den
Erstschlag,
der das von einem Maulhelden
unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.
Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu
nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch
geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential
verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner
Prüfung
zugänglich ist?
Das allgemeine Verschweigen dieses
Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen
untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht
stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt 'Antisemitismus' ist
geläufig.
mehr >>>
Liebe Mitmenschen, seit Monaten
werde ich – wie die Kripo
ermittelt hat von einer Einzelperson
-
er bezieht sich dabei aber auf so
geistige Größen wie Broder, Buurmann
und Behrens - mit niveaulosen,
primitiven
Droh- und
Schmähmails überschüttet.
Seit einigen Wochen werde ich nun
auch telefonisch mit Droh- und
Schmähanrufe bedacht.
Am 1.4.2012 - „beglückte“ er
mich zum ersten Mal auch telefonisch
mit einer mehr als eindeutigen
Morddrohung:
"Erhard wo bist du? Wir werden dich
erschießen, in deinem Hauseingang
Paulinenstraße. Du Arschloch du." mehr
dazu >>>
21.3.2012 -
Sieht
Gerd Buurmann Henryk M. Broder jetzt
auch auf dem Wege ein Nazi zu
werden?
-
Gerd Buurmann ist inzwischen ein
Dauergast beim Henryk M. Broder. Sie
passen auch gut zusammen, beide sind
eklige Diffamierer und Verleumder.
Nur sind aber wohl jetzt wohl
ernsthafte Konflikte zu erwarten.
Gerd Buurmann gibt sich inzwischen
auch über Köln hinaus als - wenn
auch sehr einseitiger +
manipulierender - moralischer Hüter.
Bei all dem ist auch hier sein
mäßiges Talent zu erkennen.
Aber sei's drum, an seinen
moralischen Ansprüchen soll der
Mensch gemessen werden.
„“Regelmäßig schreiben mich meine Leser an und beschweren sich, dass das Niveau meiner Seiten sinkt, wenn ich über solch einen Schmutz, über solche „Menschen“ berichte.“ (Erhard Arendt auf seinem Blog im September 2011. Sehr bezeichnend, wie er hier das Wort Mensch in Anführungszeichen setzt. Die Nazis setzten auch das Menschsein vieler Menschen in Anführungszeichen. Die Entmenschlichung war der erste nötige Schritt zur Barbarei. Die Nazis erklärten Menschen zur Krankheit, um dann zur Ausrottung der Krankheit blasen zu können. Erhard Arendt aus Dortmund geht Schritt für Schritt den Weg der Nazis.)
Was meint
Gerd Buurmann dazu, welchen Weg geht
Henryk M. Broder? Kann solch eine
Figur als ernsthafter Journalist
durchgehen?
Was sagt er
zum
israelischen
Parlamentspräsident
Reuven Rivlin: „Das
jüdische Volk steht wilden Tieren
gegenüber, die unersättlich und von
blindem Hass getrieben sind“
5.2.2012 -
Honestly Concerned zeigt wieder
an einem Beispiel was
"Iran-Forschung" sein soll.
Ich würde dafür andere
Bezeichnungen finden. Um zu zeigen
welch üble Menschen IRIB
unterstützen, präsentiert man eine
lange Liste:
"es
gibt eine lange Liste von
Interviewpartnern, die IRIB in
Deutschland hoffähig machen.
Immerhin haben berühmte
Persönlichkeiten aus Politik,
Wissenschaft und Journalismus
diesem antisemitischen Sender
Interviews gegeben: Andreas von
Bülow, Shraga Elam, Jochen
Hippler, Haiko Hasan Hoffmann,
Wolfgang Huber, Jamal Karsli,
Gudrun Krämer, Felicia Langer,
Mohssen Massarrat, Georg Meggle,
Wolf-Dieter Narr, Otfried
Nassauer, Yavuz Özoguz, Peter
Phillip, Irmgard Pinn, Ruprecht
Polenz, Sabine Schiffer, Peter
Scholl-Latour, Peter Schütt, Udo
Steinbach, Willi Wimmer, Gerhard
Wisnewski und Andreas Zumach."
Merkwürdigerweise oder auch nicht,
fehlt in der Liste der Name
Henryk M. Broder,
warum wohl? Seit wann nennt man
Desinformationskampagnen Forschung?
28.1.2012
-
Leider eine Hetzkampagne
wie
viele
andere.
-
Pfarrer Mitri Raheb erhält am am 24
Februar d. J. den deutsche
Medienpreis die falschen Freunde
Israels schäumen und versuchen zu
verhindern... -
Honestly Concerned veröffentlichte
am 22.1.2012 - einen
verleumderischen Artikel von Ulrich
Sahm (ULRICH W. SAHM - Ulrich Sahms
Brief zu Mitri Raheb).
Einen Tag später meldete sich dort
auch auch "unser"
Prof. Stegemann aus Basel,
nebst
einige anderer
wurde quer durch die Israellobby die
Jagd gegen Mitri Raheb eröffnet.
Nun steigt nun auch die üble "Achse
des Guten" mit einem Pfarrer Klaus
Beckmann
in die Bütt und veröffentlicht einen
verhetzenden, verleumderischen Brief
an unseren Altpräsidenten Roman
Herzog:
"Als Seelsorger bei der Bundeswehr
habe ich es mit Menschen zu tun, die
vorrangig im Einsatz gegen den
weltweit militant agierenden
Islamismus ihre körperliche und
seelische Gesundheit, ja oft ihr
Leben riskieren. Mitri Raheb
repräsentiert nun eine christliche
Denkart, die besonders durch die
Präsenz eines bedrückend aggressiven
Islam gekennzeichnet ist."
Bei all dem vergisst man zu sagen,
dass man, die neuen Täter gegen die
neuen Opfer verteidigt, diese damit
auch verleumdet und - sehr
unchristlich und neudeutsch - ihr
Leiden ignoriert.
Seinen Geisteszustand belegt Henryk
M. Broder auch in seinem
Kommentar zum Artikel von Jörg Lau:
Da wiederholt er
Sätze wie: "So
lange dieses parasitäre Pack nicht
von seinem “Recht auf Rückkehr”
Gebrauch macht"
Irgendwie erinnert mich das an den
Sprachgebrauch der Nazis.
Rechts so....
Jörg Lau kommentiert es auch
entsprechend: "Der Gegner ist schwul
und “parasitäres Pack” – das ist
eine rechtsextreme Rhetorik, die der
Broder, den ich einmal kannte,
einfach nur widerlich gefunden
hätte." In seinem Kommentar auf J.
Laus Artikel legt Henryk M. Broder
noch einen Gang mehr ein und
schreibt pervers, die NGOs in
Palästina ansprechend: "Es sind
Parasiten, die das vermeintliche
oder tatsächliche Elend ihrer
Fürsorgeobjekte nicht nur ausnutzen
sondern für dessen Fortsetzung
sorgen "
Nun weiß Broder was in Gaza abläuft,
umso perverser ist dieser Kommentar
von ihm. Kürzlich sah ich einen Film
über das Warschauer Getto. Da waren
doch die Nazis so pervers und haben
im Getto Propagandafilme gedreht,
dabei wurden Szenen inszeniert, wo
da angebliche reiche Juden im Lokal
saßen und den armen Juden alles
wegfraßen. Dies um zu zeigen wie
verbrecherisch, unsolidarisch Juden
selbst in der Not sind. Prima
Broder, nachdem sie schon das
richtige wussten, haben sie sich nun
sehr erfolgreich bemüht die falschen
Lehren aus den Verbrechen im 3.
Reich zu ziehen und zu übertragen...
1989 schrieb Henryk M. Broder: ""Früher
mussten wir fürchten, sie wollten
uns ins Meer treiben, heute fürchten
wir, sie könnten mit ihren
Friedensangeboten ernst meinen. Eine
vermieste Geschichte reicht uns
nicht, wir brauchen auch eine
vermasselte Zukunft."
Ja, und der Obervermassler in
Deutschland heißt Henryk M. Broder,
ein wahrer Freund Israels...