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© Erhard Arendt

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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) versandt. >>>
 


Abdallah Frangi:
Der Gesandte. Mein Leben für Palästina.
 Hinter den Kulissen der Nahost-Politik,
 Heyne-Verlag München 2011, 19,80 Euro, ISBN 978-3-453-19354-3

Abdallah Frangi, Der Gesandte
Rezension von Dr. Ludwig Watzal

Ein Staat für die Palästinenser bleibt das Ziel Rezension von Arn Strohmeyer
 




Aktuelle Inamo

Islamfeindlichkeit und Rechtspopulismus

Heft Nr. 68 - Jahrgang 17, Winter 2011, 64 Seiten - Erschienen am 30. Dezember 2011

Inhalt >>>

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Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen
Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe . >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal -  >>>
 




Abels Gesichter, Palästina.
Ethnische Säuberung und Widerstand
- Rezension von Dr. Ludwig Watzal - In der Reihe "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" ist nach den Themenbänden Auschwitz, Hiroshima, Vietnam, Lateinamerika als fünfter Band „Palästina“ erschienen. In dieser beeindruckenden Reihe weist der Verlag auf ein Verbrechen hin, welches die öffentliche Meinung zurzeit aufgrund gezielter Desinformation nicht als solches anerkennen will.>>>
 


Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dok

umentation von Ellen-Ruth Rohlfs

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de

Rezension 1 - Rezension 2
 




Daniel Cil Brecher
Der David – Der Westen und sein Traum von Israel


Neue Kleine Bibliothek 166, 251 Seiten
EUR 15,90 [D] / EUR 16,20 [A] / SFR 21,90  - ISBN 978-3-89438-468-5

Der David – Der Westen und sein Traum von Israel  -  Rezension von Dr. Ludwig Watzal
 



Ilan Pappe

Wissenschaft als Herrschaftsdienst - Der Kampf um die akademische Freiheit in Israel

 
Hakam Abdel-Hadi
Der hungrige Suleiman

Vom Lachen und Weinen in Palästina



AphorismA Verlag Berlin 2010
180 Seiten
ISBN 978-3-86575-023-5

 


Geschäftsleitung und Marketing Director Yousef Taha


alawi verlag

Zeitgenössische arabische Literatur -  internationales Niveau.
 



Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.
 

 

 

 

 

 

Das Palästina Portal - Sonntag, 05 Februar 2012 - 00:14

Willkommen zur Karte der Amerikanischen Peace Now Bewegung. Sie könnend diese Karte dazu nutzen, sich die von uns gesammelten Daten über die Siedlungsaktivitäten in der West Bank zu erkunden. Die Karte wurde mit verschiedenen Schichten ausgestattet, die nach verschiedenen Daten geordnet sind. Im Sektor ‚Layer‘, Schicht, können Sie auf die Überschriften klicken  und dann sehen Sie die verschiedenen Gebiete, über die die vorbereiteten Schichten /Layers Auskunft geben. Oder sie schalten manche der einzelnen Schichten / Layers ausblenden, um sich auf bestimmte Daten zu konzentrieren. 

Wenn Sie z.B. eine einzelne Siedlung auswählen, zeigen wir die von uns zusammengetragenen dazugehörigen Daten, z.B. wann sie gegründet wurde und die Bevölkerungszahl.

Wenn wir später neue Geschichten über die Ereignisse in der West Bank hinzufügen, stellen wir Ihnen eine link zur Verfügung, über den sie direkt an Ort und Stelle geraten können. Dann können sie die gesamte Umgebung erkunden um die neuen Informationen im Kontext zu verstehen. >>>

American's for Peace Now map project

 

Israel schlägt vor, die Apartheidmauer zur Grenze zu machen - Israel schlägt vor, die Mauer, die es um das Westjordanland errichtet hat, zur Grenze mit dem zukünftigen Palästinensischen Staat zu machen, sagten am Freitag zwei palästinensische Quellen entsprechend ihrer Interpretation der Basisforderungen (Prinzipien) des jüdischen Staates, die bei den Verhandlungen in dieser Woche vorgebracht wurden. Nach den Quellen sagte der israelische Gesandte Yitzhak Molcho seinem palästinensischen Gesprächspartner, Israel wolle Ostjerusalem behalten und die jüdischen Siedlungen hinter der Mauer konsolidieren, die dem Westjordanland 10% seines Territoriums wegnehmen. Sie (die Quellen) sprachen unter der Bedingung anonym zu bleiben, da die jordanischen Vermittler strikt vorgegeben hatten, dass keine Information durchsickern dürfe. Der Vorschlag erschiene den Palästinensern unakzeptabel, da Jerusalem auf der "israelischen" Seite der Grenze bliebe. Gleichwohl sei es ein bedeutender Schritt des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, der während der meisten Zeit seiner Karriere ein vehementer Gegner der palästinensischen Unabhängigkeit war. Wenn die Gespräche in diese Richtung gehen, könnten sie das Ende seiner nationalistischen Koalition bedeuten, da für einige der einflußreichsten >>>

 
 

 "Internationale Liga fuer Menschenrechte" - Betreff: EILT - Drohende Zerstörung Akabas Dringende Briefaktion - Sehr geehrte Damen und Herren, mit dieser Aussendung bitten wir um Verbreitung und Intervention, in Sachen Häuserzerstörung im kleinen Dorf Akaba im Norden des besetzten
Westjordanlands. Viele Menschen haben uns im Laufe der Jahre auf öffentlichen Veranstaltungen gefragt, was wir unter "Landraub" der Israelis meinen, wenn wir von der Besatzung berichteten. Hier ein weiteres Beispiel. Es wäre keineswegs das erste Mal, das ein ganzes palestinensisches Dorf zugunsten territorialer und ökonomischer Interessen Israels zerstört wird, die mit der Sicherheit der israelischen Bevölkerung nicht im Entferntesten etwas zu tun haben. B */Bitte helfen Sie mit die "drohende Zerstörung Akabas" bekannt zu machen und vor allem dem israelischen Verteidigungs- und bundesdeutschen Außenminister wissen zu lassen, dass die demokratische Öffentlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland gegen diese Form der "Politik der vollendeten Tatsachen" vehement protestiert. >>>

 
 

Abdallah Frangi - Mein Leben für Palästina - im Gespräch mit Jakob J. Köllhofer



Abdallah Frangi:
Der Gesandte
Mein Leben für Palästina.
 Hinter den Kulissen der Nahost-Politik,
 Heyne-Verlag München 2011, 19,80 Euro, ISBN 978-3-453-19354-3

Abdallah Frangi, Der Gesandte - Rezension von Dr. Ludwig Watzal

Ein Staat für die Palästinenser bleibt das Ziel - Rezension von Arn Strohmeyer
 

 
 

Israel will keinen Frieden - Maher Fakhoury - Seit der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 zeigen die Führer des zionistischen Staates Sturheit und Arroganz gegenüber der Organisation der Vereinten Nationen der ganzen Welt, indem sie die UN-Resolutionen nicht einhalten. Sie respektieren die Verträge nicht und nehmen die Vereinbarungen nicht ernst. Die Welt soll jede UN-Resolution so verstehen, wie es die israelischen Politiker wollen, sonst hat diese Resolution keine Bedeutung und wird nicht durchgesetzt.

Außerdem haben die israelischen Machthaber sich das Recht der Einmischung in die Angelegenheiten anderen Staaten, wie die USA, Italien oder Argentinien, herausgenommen. Der israelische Spion Jonathan Pollard der seit 1987 in den USA inhaftiert ist, belastet immer noch die Beziehungen der USA zu Israel. Diese Spionage führte zu großen Sicherheitslücken der USA. Vier israelische Ministerpräsidenten (Rabin, Peres, Barak und Netanyahu) haben wiederholt ohne Erfolg versucht, Pollard zu befreien.

Im September 1986 hatte der israelische Geheimdienst, ohne Einverständnis des Gastlandes Italien, den israelischen Atomphysiker Mordechai Vanunu in Rom entführt und ihn per Schiff nach Israel gebracht. >>>

 
 

Die Machsom Watch Frauen halfen etwa 5000 Palästinensern - Amira Hass - Auf Seiten der israelischen Verbotsindustrie gibt es einen Dorn in Gestalt mehrerer sturer und beharrlicher Frauen im Rentenalter. Mit einem Wort: Nudniks ( jiddish) - aufdringliche Angeber. Es sind die Freiwilligen der Machsom Watch (Checkpoint-Beobachter), die während der letzten sieben Jahre mit ihrer Hartnäckigkeit sich bereit erklärten, den Palästinensern, die Arbeit in Israel suchen, zu helfen und Einspruch gegen das Reiseverbot des Shin Bet-Sicherheitsdienstes zu erheben. Die MachsomWatch-Organisation freiwilliger Frauen, die vor einem Jahrzehnt damit begann, die physischen und administrativen Kontrollpunkte in der Westbank zu beobachten, haben in verschiedenen Bereichen Sachkenntnisse gesammelt: Reiseverbote aus Sicherheitsgründen (Security prevention), die militärischen Gerichtshöfe, polizeiliche Geldstrafen, Genehmigungen aus Gesundheitsgründen, Beschränkungen fürs Jordantal u.a. Während ihrer Schichten an den Kontrollpunkten haben die Frauen palästinensische Arbeiter und Kaufleute kennen gelernt, die mit ihrem Lebensunterhalt von Israel abhängig sind und die an einem düstern Tag entdecken, dass ihr Passierschein ungültig ist - aus Sicherheitsgründen. >>>

 
 

Jeff Halper schwört, das palästinensische Haus, das von israelischen Soldaten 5 mal zerstört wurde, wieder aufzubauen. - Philip Weiss - Neulich Nacht zerstörten die Israelis alle Bauten in einem Beduinendorf außerhalb Anata in der besetzten Westbank. Das Shawamreh-Haus in diesem Dorf ist schon fünfmal von den Israelis zerstört worden. Auf dem Photo sieht man zwischen den Trümmern des Hauses Malak Shawamreh, die 5jährige Tochter von Salim und Arabiya Shawamreh. Salim arbeitet für das Committee Against House Demolitions (ICAHD). Das Haus ist nach seiner Frau benannt. Hier ist der ICAHD-Bericht: Israelische Behörden zerstörten in der letzten Nacht das Arabiya-Haus zum 5. Mal zusammen mit Strukturen des Ost-Anata-Beduinendorfes, nordöstlich von Jerusalem( Zone C) . Es ist ein lebendiges Symbol des Widerstandes gegen die Besatzung und dem Wunsch nach Gerechtigkeit und Frieden. >>>

 
 

Der Praver-Plan ist jetzt eine neue Gesetzesvorlage: Konfiszierung von Beduinenland - Dr. Yeela Raanan - Am 3. Januar veröffentlichte die Regierung Israels das Memorandum einer Gesetzesvorlage mit der Bezeichnung: "Regulierung der Beduinensiedlung im Negev". In ihr werden die Schritte festgelegt: Wie sie durchgeführt werden soll, um die überwältigende Mehrheit der Bewohner der nicht anerkannten Dörfer umzusiedeln und 2/3 des Landes zu konfiszieren, das noch in ihrem Besitz ist. Wie erwartet werden kann, rechnet die Regierung Israels mit Widerstand gegen diese neue Gesetzesvorlage; deshalb gibt es innerhalb der Gesetzesvorlage auch gewaltsame Maßnahmen, um die Erfüllung abzusichern. Diese Gesetzesvorlage macht zur Zeit den rechtlichen Prozess in der Knesset durch und wird bald zu einem Gesetz. Man kann über die Gesetzesvorlage noch Einzelheiten im angehängten Dokument finden. In der Zwischenzeit ist hier kurz zusammengefasst, was auf die Beduinen zukommt >>>

 


4.2.2012
 

 

Dossier: Der Iran im Visier - Nuklearstreit vor Drohkulisse - Dem Iran wird vom Westen das Recht zur friedlichen Nutzung der Kernenergie abgesprochen. Nach Irak droht auch dem Land mit den viertgrößten Ölreserven ein US-Diktat. Die Konfrontation stärkt das Mullahregime und untergräbt eine Demokratisierung der iranischen Gesellschaft. >>>

Berlin fürchtet die Iran-Falle - Christoph Sydow - Severin Weiland  - Das Pentagon hält einen Angriff Israels auf Iran noch im Frühjahr für möglich. Deutschland sieht eine drohende Eskalation im Atomstreit mit dem Regime in Teheran mit Sorge. Berlin fürchtet, dass der Westen in einen Konflikt mit unkalkulierbaren Ausmaß >>>

Iran und Israel - Gerede über günstige Gelegenheiten -  In einem Gespräch mit Verteidigungsminister Barak gewann der israelische Journalist Ronen Bergman in der vorigen Woche den Eindruck, dass sich dieser und die maßgeblichen Militärs und Geheimdienstler bereits für einen Militärschlag im Jahr 2012 entschieden haben. >>>

SPD-Außenpolitiker Gernot Erler "Wir erleben einen welthistorischen Prozess" - SPD-Fraktionsvize Gernot Erler über den Aufstieg Asiens und einen möglichen Angriff Israels auf Irans Nuklearanlagen. - Herr Erler, die US-Regierung rechnet angeblich mit einem baldigen israelischen Angriff auf iranische Nuklearanlagen. Wird die Münchner Sicherheitskonferenz in dieser Frage Aufschluss geben? - Ich bin sehr besorgt über die Situation und hoffe, dass die Sicherheitskonferenz einen Beitrag leisten kann, die Lage zu klären und die Spannung zu mindern. - Halten Sie einen israelischen Angriff auf den Iran für wahrscheinlich? - Ein solches militärisches Abenteuer wäre weder im Sinn der Europäer noch in dem der Amerikaner. >>>

Geopolitisches Schachbrett: Teile, erobere und beherrsche den »neuen Nahen und Mittleren Osten«  - Mahdi Darius Nazemroaya - Der Ausdruck »Arabischer Frühling« ist ein Schlagwort, das in weit entfernten Büros in Washington, London, Paris und Brüssel von Personen oder Gruppen erfunden wurde, die sehr wenig über die Araber wissen und keinesfalls über irgendwelches Expertenwissen über die Region verfügen. Was sich derzeit in den arabischen Bevölkerungen entwickelt, besitzt keine homogene Struktur, sondern ist von vielfältigen Faktoren bestimmt. Der Wille zum Aufstand gehört ebenso wie Opportunismus dazu. Und jede Revolution ist mit einer Gegenrevolution konfrontiert. Die Aufstände und Proteste in der arabischen Welt stellen auch kein »arabisches Erwachen« dar >>>

 
 

»Boykott hat das Ziel, Druck auszuüben« - Israel sollte gezwungen werden, nach Recht und Gesetz zu verfahren. Kritik am Programm der Linkspartei. Ein Gespräch mit Rolf Verleger - Interview: Rolf-Henning Hintze - Der Psychologieprofessor Rolf Verleger ist Mitglied der »Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost«. Er ist auch Autor des Buches »Israels Irrweg« - Sie haben kürzlich Kritik an der Feststellung im Programm der Linkspartei geübt, »Deutschland hat wegen der beispiellosen Verbrechen der Deutschen an den Jüdinnen und Juden während des deutschen Faschismus eine besondere Verantwortung… für das Existenzrecht Israels«. Weshalb? - Zum einen wegen des »Existenzrechts«. Das ist eine Leerformel. Beispielsweise existierte Polen im 19. Jahrhundert und 1939 bis 1945 nicht, hätte also ein »Existenzrecht« bitter nötig gehabt. Aber: Bundeskanzler Willy Brandt bat in Warschau mit seiner wunderbaren Geste vor dem Ghetto-Denkmal um Verzeihung, erkannte die Oder-Neiße-Linie an. Das bestätigte 1990 die Kohl-Regierung ausdrücklich, und damit war’s genug: Polen wurde in seinen Grenzen anerkannt, ohne »Existenzrecht«. Wenn Israel die Freundlichkeit hätte, seine Grenzen zu definieren, könnte die Welt mit Israel ebenso verfahren >>>

 
 

Interview mit Rüdiger Heescher - Diskurs der Rechtspopulisten über Israel - In politischen Diskursen wie auf Facebook, Blogs und ähnlichen Foren tauchen gerade durch den drohenden Iran Krieg, die islamophoben Bewegungen wie Politically Incorrect, aber auch durch die neusten Diskussionen in der Partei die Linke und der neuen Verfassungsschutzdebatte immer wieder Fragen zur Stellung Israels in der Welt auf. Antisemitismus ist wieder in aller Munde und werden jeweils dem anderen unterstellt. Die neusten Diskussionen sind getragen von unversöhnlichen Positionen. Wir möchten heute ein Interview führen mit jemanden der gerade erst für ein Jahr im nahen Osten gelebt hat, seine Meinung zu Israel aus seiner Erfahrung heraus direkt vor Ort gebildet hat und sich aktiv an dieser Diskussionen beteiligt. >>>

 
 

Der widerwillige Prophet - Uri Avnery - 1.Februar 2012 - Am letzten Montag wurde ich für mein „Lebenswerk“ mit dem Leibowitz-Preis ausgezeichnet. Der Preis war von  der Yesh Gvul-Friedenssoldaten-Organisation initiiert. Ich war nicht in der Lage, eine Rede vorzubereiten. Also sprach ich frei und muss nun meine Bemerkungen aus dem Stegreif rekonstruieren. (die Laudatio  der Nobelpreisträgerin Prof. Ada Yonat war viel  zu viel des Lobs, um sie zu verbreiten).

(...) Als  ich dieses Gebäude betrat, wurde ich stürmisch von einer rechten Demonstration begrüßt. Ich war schwer beleidigt, als mir gesagt wurde, dass sie nicht gegen mich  gerichtet sei, sondern gegen meinen Freund Muhammad Bakri, den arabischen Schauspieler, der die Faschisten durch seinen Film „Jenin, Jenin“ zornig gemacht hatte. In diesem Augenblick spielte er auf der benachbarten Theaterbühne in Frederico Garcia Lorcas „Das Haus von Bernarda Alba“ mit.  Wahrscheinlich verdient er diese Demonstration, aber ich fühlte mich trotzdem tief  beleidigt.

ICH BEWUNDERTE und liebte Yeshayahu Leibowitz.

Ich bewunderte ihn für seine scharfsinnige Logik. Wann immer er sie bei einem Problem anwandte, war es eine  Wonne,  dies mit zu erleben.  Nichts konnte  dem widerstehen. Oft fragte ich mich neidisch, wenn ich ihm zuhörte: „Warum habe ich  nicht auch daran gedacht?“ Ich liebte ihn wegen seiner  unerschütterlichen moralischen Haltung. Für ihn stand die moralische Verpflichtung des einzelnen Menschen über allem. Kurz nach dem 67er-Krieg und dem Beginn der Besatzung prophezeite er, dass wir eine Nation von Managern und Geheimdienstagenten werden würden. Tatsächlich war er für mich wie  ein 2.Yeshayahu , dem Erben des biblischen Yeshayahu. (Yeshayahu ist die hebräische Form von Jesaja). Als ich ihm das sagte, wurde er ärgerlich. „Die Leute verstehen die Bedeutung des Wortes  nicht,“ beschwerte er sich, „in den europäischen Sprachen ist ein Prophet eine Person, die die Zukunft  voraussagen kann. Aber die hebräischen Propheten waren Leute, die Gottes Wort weitergaben!“ Obwohl Leibowitz orthodox war und ein Kippaträger, dachte er  nicht in dieser Weise von sich. >>>

 
 

Physiker als "Friedens"-Forscher - In Allaan (Jordanien) entsteht ein Forschungszentrum, für dessen Arbeit der Nahostkonflikt offenbar außer Kraft gesetzt ist - Frank Odenthal - In Jordanien entsteht ein internationales Zentrum für Materialforschung. Dort arbeiten Länder zusammen, die sonst kaum miteinander reden: die Türkei, Israel, Ägypten und Iran. Die Inschrift über dem mächtigen Portal lautet »SESAME - International Research Center«. Das Akronym steht für »Synchrotron Light for Experimental Science and Applications in the Middle East«. Hier, nahe der jordanischen Hauptstadt Amman, wird ein Teilchenbeschleuniger gebaut, eine Quelle für Synchrotronstrahlen, wie sie in vielen Industrie- und auch in einigen Schwellenländern betrieben werden.
SESAME ist der erste seiner Art im Nahen und Mittleren Osten. Oder genauer: Er soll der erste werden, denn bis zum Betriebsbeginn gilt es noch viele Hürden zu überwinden. >>>

 
 

Israel: Meinungsmache als Studentenjob? - 2.000 Euro pro Jahr: Die Studentenorganisation National Union of Israeli Students sucht Stipendiaten. Als Gegenleistung werden pro-israelische Kommentare im Netz erwartet. - Am Dienstag legten israelische Hacker die Börse in Riad lahm – ein Vergeltungsschlag für einen Cyberangriff saudischer Gegenspieler vom Vortag. Der digitale Kampf im Netz tobt und Israel sieht sich im Netz zunehmend in die Enge gedrängt. Da wirkt der Bericht des palästinensischen Bloggers Ali Abunmah irgendwie stimmig: Er veröffentlichte Anfang des Monats ein Dokument einer israelischen Studentenorganisation, das angeblich ein Stipendium für pro-israelische Online-Propaganda ausschreibt. Werden Studenten etwa bezahlt, um Israels Standpunkt im Netz zu verteidigen? >>>

 

 

Dr. Izzeddin Musa mit einem Brief an den Innenminister Dr. Friedrich  - Ich verfolge schon seit Jahren das öffentliche Mobbing Ihres Angestellten Thomas Krüger

Sehr geehrter Herr Innenminister Dr. Friedrich,
 
mit großem Interesse habe ich die Berichterstattung über den Prozess zwischen der BRD und Dr. Ludwig Watzal gelesen; ich hoffe, Sie haben es auch getan oder wenigstens Ihre Zuarbeiter. Wie ich aus der Berichterstattung weiter entnehmen konnte, hat sich Ihr „Parteifreund“ Dr. Hans-Peter Uhl – ein „Abgeordneter“ - bei Ihnen darüber beschwert, dass Watzal die unabhängige jüdische Zeitschrift „Der Semit“ erwähnt haben soll, was er wohl für ein „Verbrechen“ gehalten hat. Auch Ihr CSU-Generalsekretär hat ein Verbot der Partei Die Linke gefordert! Jetzt wundert mich gar nichts mehr. Anscheinend ist das demokratische Bewusstsein in Ihrer Partei so wenig ausgeprägt, dass durch eine Kommission ein eventuelles Parteiverbotsverfahren gegen die CSU insgesamt geprüft oder wenigstens ein Parteiausschlussverfahren gegen diese beiden Herren wegen mangelnder demokratischer Verwurzelung eingeleitet werden sollte.
 
Ich verfolge schon seit Jahren das öffentliche Mobbing Ihres Angestellten Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, das er zusammen mit den extremistischen Kreisen der Israellobby gegen seinen ausgewiesenen Nahostkenner Watzal betreibt. Krüger verstößt eklatant gegen die gesetzlich garantierte Fürsorgepflicht gegenüber seinem Mitarbeiter. Seine Pflicht ist es, sich schützend vor seinen Mitarbeiter zu stellen, wie es das Gesetz verlangt, aber er und sein Pressesprecher, haben Dr. Watzal öffentlich der Israellobby zum Fraße vorgeworfen, weil er nur eine andere Meinung vertritt als diese. Soweit mir bekannt ist, sind Sie auch der „Verfassungsminister“. Ich brauche Sie bestimmt nicht auf GG Artikel 5 hinzuweisen.
 
Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, ist es nicht das erste Mal, dass sich Krüger völlig daneben benimmt. Das scheint dieser „ehrlichen Haut“, so ein Wahlspruch dieses feinen Herren, zu seiner zweiten Haut geworden zu sein. Zahlreiche Beschwerden über Krüger gingen auch bei Ihrem Vorgänger, Herrn Dr. Schäuble, ein. Unerklärlicherweise hat Krüger sie alle politisch überstanden. Sie wissen auch, dass er von Otto Schily als SPD-Versorgungsfall in der Bundeszentrale untergebracht worden ist. Ihr damaliger „Parteifreund“ Dr. Reichert wurde weg gemobbt.
 
Herr Minister, das Problem ist nicht der Nahostexperte Dr. Ludwig Watzal, dessen zahlreiche Veröffentlichungen ich Ihnen nur wärmstens empfehlen kann, sondern Herr Krüger, der sich wohl nur als Israellobbyist und Unterstützer von Hetzveranstaltungen gegen den Iran über Wasser halten kann. Anstatt durch Ihre Spitzelzentrale in Köln demokratisch-gewählte freie Abgeordnete des Deutschen Bundestages (Die Linke) bespitzeln zu lassen, sollten Sie lieber ihre Schlapphüte auf Krüger ansetzen, um seine fragwürdigen Umtriebe und seine Verschleuderung von Steuergeldern endlich zu stoppen.
 
Bitte teilen Sie mir mit, was Sie gegen Krüger unternehmen werden und wie Sie den Ruf von Dr. Watzal wieder herstellen wollen.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Izzeddin Musa  

 

Dr. Nutan Sampat - Bei EPETITION vom Deutschen Bundestag habe ich folgendes eingereicht:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) http://www.bpb.de/ auf falsche Darstellungen über (politische) Ereignisse zu prüfen.

BEGRÜNDUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch durch einen solchen interessant klingenden Name beeindruckt, würde ein normaler Bürger eine auf Aufrichtigkeit bedachte Darstellung erstmal "vertrauen".

Leider auch durch den erfolgreichen Gerichtsprozeß des Mitarbeiters Herrn Dr. Ludwig Watzal
Aktenkennzeichen des Arbeitsgerichtes Bonn, Kennzeichen 1 Ca 2439/11
http://www.arbg-bonn.nrw.de/service/sitzungsergebnis/index.php?datum=12.01.2012
https://www.neues-deutschland.de/artikel/215503.teilerfolg-gegen-mobbing.html
http://www.neues-deutschland.de/artikel/188554.zweigeteiltes-journalistisches-engagement.html?sstr=watzal
http://www.jungewelt.de/2012/01-13/055.php

fällt die Bundeszentrale für politische Bildung negativ auf.

Im Namen politisch interessierte Bürger möchte ich, daß eine gründliche Überprüfung dieser Zentrale vorgenommen wird.
Mit freundlichen Grüßen
 

Hintergrund:
Ludwig Watzal - Opfer von Honestly Concerned + Netzwerk >>>
Personen im  Netzwerk >>>
BRD (Thomas Krüger) gegen Ludwig Watzal >>>
Thomas Krüger - bpb - Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung >>>

 


Der gestrige Tag und viele andere Tage im chronologischem Archiv >>>

Archiv der Kurztexte >>>>
 

Palästina- Rücktritt von Ministerpräsident gefordet
 


WATCH- Video shows French woman wounded by IDF grenade in West Bank protest
 


Israeli Settlers Enter Beit Ommar, Harass Palestinian Residents
 


Explosiver Plot- Israelisches Werbevideo empört Iran
 


Israeli settlers beat Palestinian shepherd
 


3.2.2012
 


Hamas-Spitzenfunktionäre haben Syrien verlassen
 


13 Injured in Nabi Saleh During Weekly Non-Violent Protest
 


Nach Besuch von Ban wieder Luftangriffe auf Gaza
 


Atomkonflikt- Iran warnt Westen vor Militärschlag
 


USA: Israel könnte im Frühjahr Atomanlagen Irans angreifen
Medienberichten zufolge rechnet der US-Verteidigungsminister mit einem Angriff Israels auf Teherans Atomprogramm im April, Mai oder Juni

US-Regierung fürchtet israelischen Angriff auf Iran
 


Child, Youth, Wounded As Army Bombards Gaza
 


PCHR Weekly Report- 5 wounded, 14 abducted in 56 Israeli invasions this week
 


2.2.2012
 


Norman Finkelstein’s Henley College lecture – VOTE NOW!
 


Netanyahu says there's no solution to the Israeli-Palestinian conflict
 


Former President Carter: Israel has 300 nuclear bombs
 


Israel hat seine Entscheidung, Wohnungen für Israelis, die ins besetzte Westjordanand ziehen wollen zu subventionieren, nach harscher Kritik der US_Regierung an dieser Maßnahme, zurückgezogen.
Das trifft jedoch nur auf Siedlungen zu, die vom Verteidigungsministerium, das für den Siedlungsbau zuständig ist, die nicht genehmigt wurden

Aus dem Spanischen übersetzt von Karin Nebauer
 


Netanjahu gewinnt Vorsitz des Likud- Der große Steuermann
 


Barak- If Iran sanctions don't work, military action must be considered
 


Elderly woman injured by settler attack
 


Why is the BBC so afraid of the word "Palestine"?
This week, the BBC issued its final ruling on a controversy which has been raging for nearly a year after the words “Free Palestine” were censored from a freestyle rap played on Radio 1Xtra.

 


Aufwertung der Palästinensischen Vertretung war überfällig
 


Israeli Military Shells Gaza Following Rocket Fire From Gaza Strip
 


Westerwelle beharrt auf Fortführung des Nahost-Friedensprozesses - Außenminister warnt vor "Einseitigkeiten"
 


Gaza-Streifen- Demonstranten bewerfen Ban Ki Moon mit Schuhen

Palästina: Konvoi des UN-Generalsekretärs attackiert

Ban Ki-moons Konvoi mit Steinen beworfen
 


1.2.2012
 


Elderly Woman Seriously Injured After Being Attacked By Settlers
 


Hackers target Palestinian news sites
 


Army Kidnapped 320 Palestinians In January
 


UN chief to Netanyahu: Israel must refrain from settlement construction
 


Abbas- “We Seek Real, Comprehensive Peace”
 


Top Likud minister- Peace will not come by uprooting Jews from their homes
 


Photo of soldier pointing gun at girl prompts Facebook outcry
 


Netanyahu Rejects Demands Of Settlement Freeze
 


Die FDP-Fraktion im hessischen Landtag reist von Freitag an nach Israel und Palästina
 


Westerwelle gibt Palästina eine diplomatische Mission
Bundesaußenminister Westerwelle will die palästinensische Generaldelegation in Berlin zu einer diplomatischen Mission aufwerten.
 


UNO-Generalsekretär fordert Israel zu Siedlungsstopp auf
 


IDF chief- Iran's nuclear program must continue to be disrupted
 


31.1.2012
 

Spekulationen über vorgezogene Parlamentswahl in Israel
Noch vor US-Wahlen - Netanyahu mit 75 Prozent an Likud-Spitze bestätigt
 


Ki-Moon Middle East Tour

 


Haniyya Meets The Prince Of Qatar
 


Hunger-Striking Detainee Moved To Hospital
 


30.1.2012
 


International - Israel- Westerwelle in Israel eingetroffen

Guido Westerwelle- Westerwelle nennt Gespräch mit Muslimbruder ermutigend
 


Mossad chief holds secret U.S. meetings on Iran nuclear threat, Senate panel reveals
 


Fateh- “No Talks Without Israeli Commitment to International Law”
 


Israel to Open New Police Station in Occupied East Jerusalem
 


Soldiers Invade Al-Maghazi Refugee Camp, Kidnap 2 In Rafah
 


Four Injured as Beit Ommar Marks Anniversary of Yousef Ikhlayl’s Murder
 


EU-Diplomaten verurteilen Jerusalemer Mufti
 


IDF arrests Palestinian prisoner released in Shalit swap
 


Detainee On Hunger Strike Since 47 Days, To Stop Liquids
 


Radikaler Siedler kandidiert gegen den israelischen Regierungschef
 

Mashaal trifft jordanischen König Abdullah
 

Hamas leader embarks on visit to Iran, Gulf states
 

ZDF-Umfrage- Deutsche wollen Geheimdienst-Morde zur Gefahrenabwehr
 

Settler Takes Over Palestinian Land, Fences It
 

Atomkonflikt: Pentagon schürt Angst vor Irans schneller Bombe
 

Israel Shuts Down Two Institutions In Jerusalem
 

Hamas-Chef nach Ausweisung erstmals wieder in Jordanien empfangen
 

29.1.2012
 

Abbas- Israel Schuld an Misserfolg der Nahost-Gespräche
 

Israeli vehicle rams Palestinian teen in hit and run incident
 

28.1.2012
 


Demanding justice for Yousef, a quiet boy killed by Israeli settlers
 


Konflikt mit Iran- USA planen schwimmende Militärbasis im Nahen Osten
 

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