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Sonntag, 25. September 201600:26  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

Report: In letzter Zeit Anstieg der Deportationen infolge der israelischen Strategie Solidarität mit den Palästinensern im Keim zu ersticken - Pam Bailey - 22.09.2016 - Wie Euro-Mediterranean Human Rights Monitor heute berichtet, zeigt eine Analyse von UN-Daten, dass die jüngste Häufung von Berichten über Deportationen von Einzelpersonen, die einen Transit durch Israel versuchen, um mit Palästinensern zu arbeiten, offensichtlich das Ergebnis einer offiziellen Strategie ist, die die israelische Regierung seit Januar anwendet.

Berichte, die der Access Coordination Unit (ACU) des UN Resident and Humanitarian Coordinator vorgelegt wurden, zeigen, dass 2015 nur 1% von 384 "Zwischenfällen", die von Beschäftigten und Beratern der UN und internationalen NGOs gefunden wurden, zu Deportationen geführt haben. Eher wurde die große Mehrheit (76%) der Problemfälle verschleppt. Das selbe Muster wurde in den letzten drei Jahren beobachtet. 2016 jedoch endeten 9-10% aller 232 Vorfälle mit Deportation.


Ich bin die internationale Sekretärin von Euro-Med und habe diese Zahlen zusammengestellt. Im August reiste ich nach Israel mit einem Permit für Gaza, das ich von einer schwedischen NGO erhalten hatte, die damit ein Frauenprojekt geplant hatte. Aber mir wurde schon die Einreise in das Land verweigert, es wurden meine Fingerabdrücke genommen, ich wurde fotografiert, 12 Stunden in einem Gefängnis festgehalten und nach Hause deportiert. Nur fünf Tage zuvor war ein Amerikaner – ein Trainer für 'respectful confrontation' ('Radikaler Respekt' bzw. 'Gewaltfreie Kommunikation') – ebenfalls deportiert worden, obwohl er ein Permit für die Einreise nach Gaza hatte. >>>

Offener Brief 24.09.16 von W. Behr - Kulturreferat der Stadt München -  zu Hdn. Herrn Dr. Küppers - Ihre Verhinderung des Vortrags von Abi Melzer in München. - Grüss Gott Herr Küppers. Die Deutschen haben eine auffällige Neigung zu Ideologien, Dogmatismus und Rechthaberei. Deren Resultate sind Realitätsverlust, materieller Opportunismus, mangelnde Zivilcourage und Fehlen von Mitgefühl für das Leiden von Menschen. Mit Palästina kann man eben keine Karriere machen, mit Israel schon.

Ihre neueste grundgesetzwidrige Verhinderung des Vortrags des jüdischen Publizisten Abraham Melzer bestärkt mich in meiner Erfahrung, dass Deutschland eine Demokratie ohne Demokraten ist. Das kommt u.a. deutlich zum Ausdruck durch häufige obrigkeitsstaatliche Beeinflussung der Medien, Behinderungen der freien Meinungsäußerung, Absagen von Veranstaltungen, die nicht der merkelschen Staatsraison à la Louis XIV genehm sind.

Geradezu peinlich ist die Unterwürfigkeit und der vorauseilende Gehorsam von Amtspersonen, Politikern und Medienleitern gegenüber der in Deutschland sehr aktiven Israellobby und ihrer wahllosen Anwendung des Antisemitismus-Vorwurfs.

Von einer einst exilierten Jüdin (der Name ist mir leider entfallen) stammt die Aussage, dass die Deutschen nicht zum Denken sondern zum Gehorchen erzogen werden. Fragen Sie sich doch einmal, ob Sie zu jenem ignoranten und charakterlosen Typus gehören, der seinerzeit zum Tod der Demokratie beigetragen und Hitlers Aufstieg befördert hat ?

Sind wir schon wieder so weit, dass wir einem Juden das Wort verbieten ? Herr Küppers, sind Sie Antisemit ?

1996 schrieb Daniel Goldhagen sein Buch „Hitler und seine willigen Vollstrecker“.

Die letzten Erfahrungen von Neuss, Hildesheim, Hechingen, Oldenburg, Heidelberg,  Bremen und nun München legen die Frage nahe, wann das Buch geschrieben wird „Israel und seine willigen Helfer“ ?
Hoffentlich finden Sie, Herr Küppers darin Ihren Platz. - Mit freundlichen Grüssen - W. Behr

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Rights group: Strip searches at Israel’s Ben Gurion airport are illegal - Allison Deger - Screenshot from Adalah video on Israeli airport security. Screenshot from Adalah video on Israeli airport security.

For Arab travelers through Israel’s Ben Gurion airport, it is common knowledge that lengthy questioning and strip searches come before boarding. As it turns out, forcing passengers into airport back rooms and requiring them to remove clothing is illegal under Israeli law, says the legal rights group Adalah.

Adalah lawyer Fadi Khoury found Israel’s policies on flight security stem from a 1977 law that, “does not authorize Israeli airline security personnel to ask passengers to strip naked and to conduct searches or to escort them to the boarding gates,” he said.

Khoury filed a complaint earlier this month with Israel’s Airline Authority, which is tasked with enforcing security at Ben Gurion airport. The agency responded in writing that it does not conduct “any improper practices including stripping passengers and/or obligating them to be escorted by security guards following the conclusion of the security procedures they are required to undergo.” >>>

Abbas and Levy issue calls to end Nakba denial Middle East -  Philip Weiss -  Yesterday, coincidentally, Palestinian president Mahmoud Abbas and Israeli columnist Gideon Levy both spoke of the burden of the Nakba on their societies, and the world. Excerpts below. The only reflection on reading these commentaries is, Why are these thoughts not being published in our mainstream American journals? For as Levy says, the Nakba cannot be compared to the Holocaust, but their denials can, and: “Nakba denial beats denial of the Holocaust.” Abbas at the UN General Assembly: >>>

Netanyahu at the UN: Frozen bodies, blatant lies, and imaginary children - Samah Salaime - Netanyahu didn’t need the Mufti or a bomb diagram at this year’s UN General Assembly. Just a few kind words about a Palestinian victim of Jewish terror, branding Israel as an economic powerhouse, and kissing up to the Americans.

“Ahmed was the victim of a horrible terrorist act perpetrated by Jews… No words can bring comfort to this boy or to his family. Still, as I stood by his bedside I told his uncle, ‘This is not our people. This is not our way’.”

Prime Minister Netanyahu, during his speech Thursday at the United Nations General Assembly, decided to talk about the murderous attack on the Dawabshe family. But as luck would have it, I, too, was there during Netanyahu’s highly-publicized visit to the hospital — Ahmed’s uncle wasn’t even present. He happened to be at a different hospital when Netanyahu arrived, next to Ahmed’s father who succumbed to his wounds a few days later. >>>

Watching your son's killers walk free - Haggai Matar - This is the story of a Palestinian father whose son was shot in the back by two Israeli soldiers. In the bizarre reality of occupation, he is the one who must ask permission from the wardens while his son’s killers walk free.

What took place at the Ramle Magistrate’s Court on Thursday morning was beyond bizarre. Every encounter between a grieving family and those who killed their child is, without a doubt, terrible — but they usually look different than what I witnessed. Most of these meetings take place in district courts. Usually the ones who killed the child are brought to court house from prison, led by guards, while the family walks free. Not today. Not in this story.

In this story Ahmed Awad, whose 16-year-old son Samir was shot in the back and killed by two soldiers after he was already wounded, was the one who had to wake up early in the village of Budrus, obtain a special entry permit ahead of time to leave the West Bank and show up in a court where the prosecutor is not the same prosecutor from the previous hearing (perhaps the case is not important enough). The prosecutor did not utter a word to Awad. No condolences, no update — nothing. >>>

24. 9. 2016

Abbas und Netanjahu in New York - Reiner & Judith Bernstein - Der palästinensische Präsident Machmud Abbas beklagt am 22. September im nur schwach besetzten Plenum der UN-Vollversammlung, dass die internationale Gemeinschaft die Palästinenser vergessen habe. Den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu beschuldigt er der ethnischen Säuberung. Die britische Regierung fordert Abbas auf, dass sie sich für die Balfour-Deklaration vom November 1917 entschuldige.

In seiner Ansprache vor dem Gremium bezeichnet Benjamin Netanjahu die UNO als eine Schande, einen Witz, eine Farce und einen Zirkus. In zehn Jahren werde ein israelischer Ministerpräsident bei den Vereinten Nationen mit Applaus begrüßt werden, weil die größten Veränderungen heute in der arabischen Welt stattfinden würden. Gegenüber Machmud Abbas bekennt sich Netanjahu zur Zwei-Staaten-Lösung und fordert ihn zur sofortigen Wiederaufnahme von Verhandlungen auf. Der Frieden werde nicht in New York, sondern nur in Jerusalem und in Ramallah geschlossen. Gleichzeitig beschuldigt er die Palästinenser, den jüdischen Staat in jeder Form abzulehnen und ihn mit Gewalt vernichten zu wollen. Die größte Bedrohung für Israel sei aber das „militante Islam-Regime in Teheran“. Als Netanjahu seine Rede beginnt, verlassen viele Delegierte das Plenum. >>>

 


Das dicke Ende - Israel Israel Der Friedensprozess zwischen Palästinensern und Israelis war für Obama lange zentrales Anliegen. - Israel fürchtet Obamas Kritik. Der scheidende Präsident könnte ein bitteres Resümee der Friedensbemühungen im Nahen Osten ziehen. - Peter Münch

Handschlag, Lächeln, Freundlichkeiten - bei ihrem Treffen am Rande der UN-Vollversammlung in New York haben sich Barack Obama und Benjamin Netanjahu ihre chronischen Differenzen nicht anmerken lassen. Routiniert kritisierte der US-Präsident noch einmal den Siedlungsbau in den besetzten Palästinensergebieten, professionell bekundete der israelische Premier wie immer seinen Friedenswillen. Dann trennten sich nach anderthalb Stunden die Wege. Weil Obama nun bald aus dem Amt scheidet, dürfte dieses 17. Treffen der beiden das letzte gewesen sein. Aber das letzte Wort könnte womöglich noch nicht gesprochen sein. Denn in der israelischen Regierung wächst die Angst vor einer finalen Abrechnung.

Mit Bangen blickt man in Jerusalem auf ein Zeitfenster zwischen der US-Präsidentenwahl am 8. November und dem Auszug Obamas aus dem Weißen Haus am 20. Januar. Klar ist, dass der Präsident derzeit noch Rücksicht nehmen muss auf die demokratische Bewerberin Hillary Clinton - und deren Wahlchancen nicht schmälern will durch einen Konflikt mit Israel, der jüdische Wähler irritieren könnte. Doch nach dem Wahltag hätte Obama befreit von allen Zwängen noch einmal die Möglichkeit, sich jenem Thema zuzuwenden, das ihn zu Beginn seiner Amtszeit am meisten beschäftigt hatte: dem nahöstlichen Friedensprozess. >>>

FOTOS - Palästina um die Jahrhundertwende - Die Glasdia-Sammlung Gustaf Dalmans in Jerusalem - Gustaf Dalman (1855-1941) gilt als der Begründer der deutschen Palästinawissenschaft. Als erster Direktor eines deutschen altertumswissenschaftlichen Instituts in Jerusalem legte er eine umfangreiche Fotosammlung an. Die Glasdias halten das Heilige Land um 1900 fest und gewähren einen einzigartigen Einblick in das Palästina vor der Modernisierung. Von Marcel Serr >>>

Abdallah Abu Rahmah und seine Familie brauchen unseren internationalen Schutz! - Internationale Liga für Menschenrechte e. V., Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V., Palästinakomitee Stuttgart e. V. Presseerklärung am 23. September 2016

Der Koordinator des gewaltfreien Widerstands gegen die Besatzung und Besiedlung des Westjordanlands durch Israel, Abdallah Abu Rahma, muss wieder um seine Freiheit sowie um die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit seiner Familie und ihr Haus fürchten. Gemeinsam mit dem Bürgerkomitee seines international bekannten Heimatdorfs Bil’in ist Abdallah Abu Rahma mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille 2008 ausgezeichnet worden und wurde von der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik der EU sowie von ai wegen seines Engagements für die Menschenrechte hoch gelobt.

Während seiner Vortragsreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz, in der Nacht des 21. September, nutzte das israelische Militär seine Abwesenheit und überfiel um 2:00 morgens ca. fünf Bil’iner Häuser. Abdalla Abu Rahma musste via youtube mitansehen, wie seine Frau und ihre vier Kinder im Alter zwischen vier und 14 von mehreren Soldaten aus dem Schlaf gerissen wurden. Sie mußten sich in ihrem Haus ausweisen, die Durchsuchung aller Schränke über sich ergehen lassen und die Beschlagnahmung sämtlicher Festplatten, Laptops und Smartphones.

Das militärische Regime im Westjordanland beeinträchtigt durch ständige Kontrolle und Überwachung nachhaltig das Alltagsleben der zivilen Bevölkerung. Entgegen internationalem Recht erstickt es jede Form des zivilen Widerstands und unterwirft Aktivisten durch Razzien, Gewalt sowie Freiheitsberaubung der Willkür des Militärs.
Auf seiner aktuellen Veranstaltungsreise berichtet Abdallah Abu Rahma über die Zunahme der Siedlungstätigkeit Israels im Schatten des Kriegs in Syrien. Die Anzahl der israelischen Siedler ist inzwischen auf über eine halbe Million angestiegen. Den Landnahmen für die Siedlungen und der Fragmentierung des Westjordanlands stellen sich Abu Rahma sowie viele Bürger und Bürgerinnen im Westjordanland mit vielfältigen Aktionen entgegen. Gewaltfreiheit ist dabei oberstes Prinzip.

Als international angesehener Sprecher und Organisator vieler Aktivitäten nach dem Bil’iner Modell des gewaltfreien Widerstands, der in der palästinensischen Zivilgesellschaft verankert ist, steht Abu Rahma im Visier der Militärs. Durch mehrere Festnahmen bereits um seine Freiheit gebracht, soll er seines Rechts beraubt werden, Widerstand gegen die Besatzung zu leisten. Der nächtliche Übergriff des Militärs auf die Bil’iner Häuser zeigt, dass es um Einschüchterung der Zivilbevölkerung und Kollektivbestrafung geht.

Die jüngsten Übergriffe auf die Freiheit Abu Rahmas und nunmehr auch der nächtliche Überfall auf das Dorf während seiner Abwesenheit lassen um die körperliche Unversehrtheit des Menschenrechtsaktivisten und seiner Familie zu fürchten.

Die Liga und die unterzeichnenden Organisationen fordern die Bundesregierung auf, Abu Rahma und seine Familie sowie alle Menschenrechtaktivisten und ihr Recht auf zivilen Widerstand gegen die Besatzung Israels im Westjordanland politisch zu schützen. Prof. Dr. Fanny-Michaela Reisin - email: Vorstand@ilmr.de - www : ilmr.de

 


 

Israeli Terrorist Forces (ITF) – die „moralischste Armee der Welt“! - Dr. Ludwig Watzal - Kein Staat der Welt wird von den USA und der EU, insbesondere Deutschland, so gepampert wie das israelische Besatzungsregime. Seit fast 70 Jahren unterdrückt, terrorisiert und kolonisiert das israelische Regime das palästinensische Volk und beraubt es seiner Freiheit und Menschenwürde. Merkels Gerede von Israel als Teil der deutschen Staatsraison zeigt, dass die meisten Deutschen immer noch nichts aus der Geschichte gelernt haben.  >>>
 

 

Während sich Abdallah Abu Rahma in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf Vortragstournee befindet, führte die israelische Besatzungsarmee nach altbekanntem Muster mitten in der vergangenen Nacht eine Razzia in seinem Haus durch, riss Abdallah´s Kinder und Ehefrau aus dem Schlaf, durchsuchte die Wohnung und konfiszierte elektronische Geräte. Innerhalb weniger Minuten standen schwerbewaffnete israelische Soldaten im Haus. Dieser Vorfall ist nur ein einziges Beispiel von Tausenden ähnlicher und oft sehr viel tragischerer israelischer Übergriffe, die das Leben der PalästinenserInnen in Palästina unmöglich machen sollen. Quelle Gabi Weber

 



 

Armee-Razzia in Palästinensergebieten - Überfall mitten in der Nacht - Die israelische Armee dringt in mehrere Häuser in dem Dorf Bilin in der Westbank ein. Das Dorf ist bekannt für seinen Kampf gegen die Mauer.  Am frühen Mittwochmorgen gegen halb drei Uhr ist eine Einheit der israelischen Armee in das Dorf Bilin in der besetzten Westbank eingedrungen. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Accept Palestine or face ‘sea of hatred,’ Jordanian king warns Israel

Zaytouna-Oliva Leaves Corsica for Italy before Sailing to Gaza

Hinweis - Ellen Rohlfs, die unter anderem die Texte von Uri Avnery übersetzt, zieht um. Sie wird ihre Übersetzungen mit Verspätung versenden.

Cancer Stricken Detainee Held In Solidarity Confinement For Fourth Consecutive Year

Soldiers Close All Roads Leading To Nablus

Several Palestinians Injured Near Jenin

Bethlehem; Army Summons Three Palestinians For Interrogation

15 Families to be Homeless in Lieu of Israeli Military Drill

24. 9. 2016

Video
Droht israelischer Angriff? - USA empfehlen ihren Bürgern, Gazastreifen "schnellstens" zu verlassen

Israelisches Militär überfällt Haus eines palästinensischen Aktivisten im Westjordanland

UN General Assembly becomes battleground of words for Abbas, Netanyahu

Palästinenser will Westjordanland auf Welt-Weinkarte setzen

Women`s flotilla to Gaza is more than mere symbolism

Mit dem Fahrrad durch Israel & Palästina - ein Reisebericht

Palästina fordert Entsendung einer UN-Delegation in besetzte Palästinensergebiete

USA kaufen Israels Solidarität: Milliardenpakt für Atomdeal mit Iran

UN: "Ohne israelische Besatzung wäre palästinensische Wirtschaft heute doppelt so groß"

Geheimdokumente: Israel rüstete argentinische Militärdiktatur während Falklandkrieges auf

Israelischer Think Tank gegen Zerschlagung des IS: "Nützliches Instrument gegen Iran und Hisbollah"
 

Will Obama act in Palestine’s interest?

Mideast Quartet warns that Israeli settlements eroding two-state solution

Mid East peace 'Quartet' hears from France and Egypt

Facebook disables accounts of Palestinian editors

Israeli policy of Administrative Detention must end following hunger strikes - Sheehan

Israel relations a partnership of strategic value
 

Ambassador Ala: Israeli occupation facilitates movement of terrorists and their arms and equipment inside the occupied territory

Owners of war-destroyed homes in Gaza to receive Kuwaiti aid money

Uproar in Israel over Darwish poetry at gala event

Quartet Urges Israeli, Palestinian Leaders to Urgently Stop Provocations

Quartet 'gravely concerned' about Israeli settlement expansion

UN handicapped in dealing with Israeli crimes: Analyst

Israel blocking travel out of Gaza for thousands, as siege tightens

15 Families to be Homeless in Lieu of Israeli Military Drill

Killing them softly: Palestinian voices at the Knesset

23. 9. 2016

Israel und Palästinenser wollen wieder verhandeln
 

UN-Vollversammlung. Israel und Palästina wollen neue Friedensgespräche


Accept Palestine or face ‘sea of hatred,’ Jordanian king warns Israel

Obama at UN- Israel can`t permanently occupy Palestinians

Europäischer Gerichtshof fordert Streichung der Hamas von Terrorliste


Take Hamas off 'terrorist' list, says top EU lawyer

Seven days on the Women’s flotilla to Gaza

Women`s flotilla to Gaza is more than mere symbolism

Israeli Fishermen to Block Women’s Boats for Gaza

Britain should apologize for 1917 Jewish homeland declaration - Abbas

Palestinians mistreated in Israeli prison: Lawyer

‘Fake Jewish graves in Muslim cemeteries’: UNESCO slams Israeli occupation of Palestinian sites

Fatah Member Calls Obama's Call to End Occupation of Palestinian Lands 'Belated'

For an Economic Boycott and Political Nonrecognition of the Israeli Settlements in the Occupied Territories

Far-right Jewish group attacking Palestinians in Jerusalem with impunity

Israeli Knesset stands for peaceful settlement of Nagorno-Karabakh conflict

Israeli naval forces open fire at Gazan fishermen

Detainee Malek Al-Qadi To Remain Hospitalized For Two Weeks

B’Tselem- 2014 Israeli Crimes on Gaza not Investigated

22. 9. 2016

Obama und Netanjahu in New York: Eintracht in Zwietracht

Israeli forces raid homes of Bilin activists, confiscate computers

Israel’s showdown with the UN over immunity for Gazan engineer

Die Siedler haben gesiegt

Anti-Semitic, white supremacist slogans at Exeter University event

Obama: ‘Israel cannot permanently occupy Palestinian land’

Israel vulnerable to Boycott, Divestment and Sanctions Movement: Pundit

Strobl zu Besuch in Israel- Jerusalem soll bei Cyberabwehr helfen

Israeli forces shoot 13-year old Palestinian girl / Pics

‘I came here to die’: Israeli guards shoot unarmed 13yo Palestinian girl at West Bank checkpoint

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