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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

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Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Sumaya Farhat-Naser

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Freitag, 24. Oktober 2014 - 00:20

#########Racist Extremism in Israel - Stephen Lendman - Israel is no democracy. It never was one. For sure not now. Netanyahu is a world-class thug. He exceeds the worst of Sharonian evil. Extremists around him reflect hardline fascist rule. They control Knesset poiicy. They hold over 80% of its seats. They overwhelm moderate voices. They treat Arab representatives like potted plants. They have no say whatever. Israeli Arab citizens are enfranchised in name only. Peace, equity and justice are convenient illusions. Hardline rule prevails. State terror reflects official policy. So does institutionalized racism. Jews alone are wanted. Muslims are persecuted for praying to the wrong God. Occupied Palestinians have no rights whatever. Militarized harshness controls all aspects of their lives. They're marginalized, terrorized, and brutalized. Persecution haunts them. Crimes against humanity persist. World leaders able to intervene responsibly do nothing. Washington supports Israel's killing machine. Generously with billions of dollars in weapons, technology and other aid. >>>

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Palӓstinensisches Mӓdchen von Siedlerauto überfahren und getӧtet - Israelische Siedler in der Westbank setzen ihre Autos als Waffe gegen Palӓstinenser ein, rammen und überfahren ihre Opfer, ohne dass die israelischen Behӧrden eingreifen.

Enas Dar Khalil wollte an diesem Tag [dem 19. September 2014] nicht aufwachen und zur Schule gehen, aber hatte keine Ahnung, was sie nur wenige Stunden spӓter erwarten würde; es war für sie das letzte Mal, dass sie aufwachte,weil ein Siedler sie gezielt mit dem Auto rammte und ihr das Leben nahm und dann Fahrerflucht beging. "Heute morgen wachte Enas auf und fühlte sich nicht gut ausgeschlafen; sie wollte nicht zur Schule gehen," sagte ihre Mutter. "Mama, bitte lass mich noch ein bisschen schlafen", was ich erlaubte. Spӓter weckte ich sie wieder auf; sie wollte nicht aufwachen. Ich bestand darauf, dass sie ging. Es war beinahe so, als ob sie spürte, dass sie sterben würde. Sie ging in den Kindergarten und sie starb." Das Kind, Enas Shawkat Dar Khalil, 5, starb an jenem Tag; in ihrer Schultasche waren einige Bücher, die letzten Schulnoten, eine Puppe, die sie ihrer Lehrerin geben wollte, und ein kleiner leerer Geldbeutel, in dem sie ihr Taschengeld aufbewahrte. "Sie ist fort, fort... mein Kind. Sie war stark; sie wollte leben; sie hob ihre Arme und den Kopf hoch und sie wollte aufstehen (nachdem sie vom Wagen getroffen wurde, aber sie konnte es nicht, ich rannte zu ihr und hielt sie...)"


Die trauernde Mutter sah, wie ihre fünf Jahre alte Tochter den letzten Atemzug tat, eine Szene, die sie bis ans Lebensende verfolgen wird. Was ihr bleibt sind Erinnerungen, Kleider, Bücher und Spielsachen ihrer verstorbenen Tochter


Enas verliess diese Leben sofort und ihr Kӧrper wurde zum Palestine Medical Center gebracht, wӓhrend ihre Freundin, Tulin Omar 'Asfour, 5, die ihre Hand gehalten hatte, als die zwei Kinder vom Kindergarten nach Hause liefen, schwer verletzt wurde, als beide in Sinjil, ihrer Heimatstadt in der Nӓhe von Ramallah, im Zentrum der Westbank, von einem mit hoher Geschwindigkeit fahrenden Siedler gerammt wurden. "Wir standen vor unserem Haus; die Mӓdchen liefen nach Hause; sie wollten über die Strasse gehen; ein herbeifahrender Siedler sah die Mӓdchen," sagte ein Augenzeuge. "Er fuhr sie mit seinem Auto an, sie wurden beinahe 10 Meter weit geschleudert. Er wollte sie noch einmal überfahren, aber dann sah er, dass wir in Richtung der Mӓdchen rannten und fuhr weg, so schnell er konnte und verschwand."


Anmerkung des Herausgebers von IMEMC: Die von den israelischen Siedlern benutzten Schnellstrassen in der besetzten Westbank sind die gefӓhrlichsten Strassen für die einheimischen Palӓstinenser, weil die Siedler mit hoher Geschwindigkeit fahren und die Palӓstinenser meist keine Ausweichrouten haben und keine sicheren Bürgersteige haben...Trotz der grossen Zahl von ӓhnlichen Vorfӓllen in verschiedenen Teilen der besetzten Westbank, führen die Polizei und die Armee meist keine gründliche Untersuchung der Fӓlle durch und die Angreifer werden nicht gefunden oder gerichtlich verfolgt.

Die Stӓndige Vertretung Palӓstinans bei den Vereinten Nationen sandte am 20. Oktober 2014 einen Brief an den Uno-Generalsekretӓr Ban Ki-moon und die Prӓsidenten des Sicherheitsrates und der Generalversammlung, in dem Israel für die beinahe tӓglichen Angriffe der israelischen Siedler in den besetzten palӓstinensischen Territorien einschliesslich Ost-Jerusalems verantwortlich gemacht wird. Neben der Zerstӧrung von palӓstinensischem Eigentum und dem Diebstahl von Land >>>

#########Remembering Shuja'iyya . - Palestinian artist Eyad Sabbah has erected clay-covered fibreglass statues in Shuja'iyya, depicting Palestinians who fled their houses from Israeli shelling during Operation Protective Edge. The statues stand amidst the rubble of buildings destroyed during the 3-day Israeli shelling, which claimed over 100 Palestinian lives and left over 400 injured.

Between the 20th and 23rd of July 2014, Israeli forces bombarded Shuja'iyya using F16s, tanks, mortar and heavy artillery. The targeting of Shuja'iyya, according to veteran military analyst Ron Ben-Yishai, was about the Israeli army "cementing itself in the enemy's psyche as a beast one should not provoke". It is this "objective", he wrote, that "is the essence of the deterrence" sought by Israel.

On the 20th of July, IDF officers boasted that they were "taking off the gloves". Even as the ground offensive got underway late Thursday, Israeli tanks had "received an order to open fire at anything that moved". >>>

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"His last moaning of pain endlessly echoes in my ears " Devastating loss for Gaza journalist husband - After more than 25 days of his death, Hala could not believe that her beloved husband - Maram Humaid - Hala does not stop texting her husband begging him to answer, "Please dear, our coming baby and I are waiting for you,” but with no answer. After more than 25 days of his death, Hala could not believe that her beloved husband "Khaled" has gone and will never return. Khaled Hamad, 25, a photojournalist who was newly wedded to Halaa Shehada,21, a third year journalism student, four months ago. The couple is expecting their first baby after six months. Khaled was killed along with a paramedic when many missiles hit the ambulance they were in. That was on the day of AlShuijaia massacre on the 20th of July, 2014, one of the bloodiest days of the third Israeli offensive on the Gaza strip.  >>>

 

Israel's Livni, Lapid to push for resumption of peace talks - Yesh Atid Party to form a diplomatic front aimed at advancing the stalled peace process with the Palestinians - Israeli Justice Minister Tzipi Livni has revealed that her Hatnua Party plans to team up with Finance Minister Yair Lapid's Yesh Atid Party to form a diplomatic front aimed at advancing the stalled peace process with the Palestinians. "I recently had talks with Yair Lapid," Livni told Israeli daily Yedioth Ahronot. "He is of the same mind as me in what I'm saying here." "In the Knesset [Israel's parliament] session starting next week, we will form one front in the government and in the Knesset on the diplomatic issue," she said. >>>

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VIDEO  - Übermenschliche Größe - Der Gazakrieg auf der Bühne: 2009 verlor der Arzt Izzeldin Abuelaish beim Beschuss seines Hauses in Gaza drei seiner Töchter und eine Nichte. Doch anstatt in Wut und Hass zu verfallen, ging er als Arzt nach Toronto, gründete eine Friedensstiftung und schrieb ein Buch: "Ich werde nicht hassen". Daraus ist ein Theaterstück entstanden, das jetzt in Stuttgart uraufgeführt wurde. >>>

 

The Other is Nothing but a Target in the Rifle Scope - Tamar Fleishman - The supervision over the people arriving at the checkpoint, over the thousands of families living in Qalandiya refugee camp and over the tens of businesses on the main road between Ramallah and East Jerusalem is tightening, and the asymmetry between the soldiers who are armed with rifles and grenades and the boys and teenagers who throw at them stones and Molotov Bottles or roll over burning tires, is growing. After the murder of the two teenagers in Beitunia by a bored soldier and the abduction of the Muhammad Abu-Khdeir, the boy who was burnt alive, the winds in Palestine and East Jerusalem began to stir and the youngsters began holding protests more often, additional surveillance cameras were installed on the top of the tower overlooking the refugee camp and next to them were placed projectors which during all hours of the day light both the public and the privet sphere with an intrusive bright green light. This additional equipment does not only serve for surveillance and harassment, for it is also used to destabilize the sense of security that a person has within the four walls of his home. >>>

#########Films depict Israel’s ethnic cleansing in Palestine - Mohammed Azhar Ali Khan - A courageous, principled Israeli-Canadian journalist has undertaken the daunting task of unveiling to Israelis, and the Western world, the truth about ethnic cleansing in Israel-Palestine. For decades Israelis have propagated the myth that when the United Nations voted to create Israel, the Arab countries attacked the new state and that, at their urging, the Palestinians fled from their homelands to make it easier for the invaders to kill the Jews. This narrative was challenged by Israeli scholar Ilan Pappe in his book, The Ethnic Cleansing of Palestine, in 2006 and by other writers who studied Zionist archives when they were opened. Pappe faced death threats in Israel and now teaches in England. Israeli-Canadian journalist Lia Tarachansky has taken the bold step of bringing the story to the people of Israel and the West - it was Jewish gangs who attacked, killed and threatened peaceful, unarmed Palestinians, ousting them from their homes. >>>

 

VIDEO - This week Voice of Palestine interviews Israeli-Russian director Lia Tarachansky about her documentary On the Side of the Road, which opened the groundbreaking First International Film Festival on Nakba and Return at Cinematheque Tel Aviv and will be showing next week at the Franco-German Cultural Center in Ramallah. The info on the documentary's official trailer says -- "This is the story of those who fought to erase Palestine and created an Israeli landscape of denial". Lia is also a correspondent with The Real News Network and we talk with her about her film work, her journalistic activities as well as the personal and political journey that brought her to where she is today.

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There is still hope for a two-state solution for Israelis and Palestinians - We believers in the two-state solution are told it’s too late already. But what justice demands, time will eventually bring - Oudeh Basharat - What do people say when visiting a sick person and wanting to be optimistic? “We wanted to bring encouragement and came away encouraged.” That is the way it was for me, a Palestinian citizen of Israel, after a tour of the occupied territories organised by the Geneva Initiative for Haaretz staffers. The truth is that I did not go there to encourage others, but rather to mourn for the bisected homeland, for the state that died before it was born, for the two-state solution that is disappearing. My mood was like that of the poet Abdelrahim Mahmud, who asked King Abdel-Aziz after the latter’s visit to al-Aqsa mosque in 1935: “Did you come to visit al-Aqsa … or, before it is lost, to bid farewell.” >>>

#########Reconstructing Gaza is in Israel's hands . - The decisions made in the conference on reconstructing Gaza in Cairo remain completely under Israel's control, Palestinian Minister Jamal Al-Kadri, who currently serves as the President of the Public Committee Against the Gaza Blockade, said. Al-Kadri emphasised that Israel continues to hold the Gaza Strip under siege and this hinders any practical step that can be taken towards reconstruction. In a press statement released yesterday, Al-Kadri said that although $5 billion were collected during the donor's conference, the people of Gaza are still waiting for steps to be taken on the ground. He called on the international community, as well as Egypt and Norway, the conference sponsors, to take definitive steps to end the blockade in Gaza as all of the materials, money and resources that they donated are now in the hands of the Israeli occupation, which controls the movement of goods in and out of Gaza. He also urged the international community to finish what they started and to push for the beginning of reconstruction and to monitor the use and allocation of international funds. >>>

 

Gazans suffering ravages of Israel war - People in the besieged Gaza Strip are suffering the agony of a recent Israeli war on the territory due to Israel's refusal to allow construction materials in to rebuild homes damaged by its bombardments, Press TV reports. Most of the Palestinians living in the Shijaiyah neighborhood of Gaza City are suffering the devastation left behind by Israeli tanks and bulldozers during the Israeli onslaught on the blockaded area which started on July 8 and ended on August 26 with an Egyptian-brokered truce. “My dream which I built with my hands is destroyed completely,” a Palestinian man said, referring to his house. >>>

Israeli false pretences for renewal o -  The Ministry of Health Gaza abhors the ongoing massacres of Palestinians in the Gaza Strip by Israeli military forces, in which 65 people have been killed and 220 injured since the collapse of the ceasefire agreement on Tuesday – a collapse that lies squarely at the feet of the Israeli regime.

Former Israeli Attorney General Michael Ben Yair today admitted that the Israelis staged the alleged Hamas breach on Tuesday in order to assassinate Al Qassam leader Mohammed Deif.

This deceitful outrage continues to be used as an excuse to carry out massive attacks on Gazan civilians – according to Israeli news agency ynet a few tons of explosives were used to destroy the building in which Mohammed Abu Shamala, Raed al-Attar and Mohammed Barhoum were killed in Rafah, killing at least five and injuring at least 50 additional civilians and completely destroying dozens of homes, leaving a crater the size of a residential block in their place – and the Gaza health services to pick up the pieces. >>>

23. 10. 2014

#########For the Israeli media, Gazan lives are little more than expendable - Haggai Matar - Nearly two months after the end of Operation Protective Edge, the Israeli media refuses to ask the difficult questions. Who decided that killing entire families is now allowed? What is the justification for doing so? And why won’t the army explain why it killed five members of the Joudah family? Why doesn’t anyone care about the Joudah family? Nearly two months have passed since Israeli Air Force pilots bombed their yard in Gaza, killing the mother of the family and four of her children. Until today, the IDF has not published an explanation of the incident. Actually, almost no one has bothered to ask. A mother and four of her children were sitting in their yard and were killed with no prior notice, and the Israeli media doesn’t deem this worthy of a story. Why? >>>
 

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Was hat die Europäische Union in diesem Sommer getan, um die Bevölkerung von Gaza zu schützen?" - Christophe Oberlin, Professor für Anatomie und Chirurgie und sowie humanitäre Hilfe, besucht den Gazastreifen seit 2001 3x pro Jahr und kennt die Probleme der traumatisierten Menschen. Er wirft der EU vor, nichts getan zu haben, um die Bevölkerung vor den israelischen Massakern zu schützen und bisher keinerlei Druck auf die israelische Regierung zur Änderung ihrer Politik ausgeübt zu haben. (englisch) >>>

#########Das ist der 13-jährige Bahaa Badr. Israelische Soldaten schossen ihm am Donnerstagabend dreimal in die Brust, in seinem Dorf etwas außerhalb von Ramallah. Er starb zwei Stunden später. Bahaa ist der 42. Palästinenser der durch die israelischen Streitkräfte im Westjordanland getötet wurde.

In diesem Jahr (2014) ist die Anzahl auf mehr als 2.000 tote Palästinenser gestiegen. Alleine in Westjordanland. Die von Israel ermordeten Menschen in Gaza sind hier nicht dazu gezählt.
Quelle



Teenage boy shot dead by Israeli troops in West Bank - Bahaa Badr killed on Thursday evening during clashes between protesters and Israeli forces west of Ramallah - Kate Shuttleworth >>>

Jerusalem: Palästinenser rast in Passantengruppe >>>

 

Totes Baby in Israel: Minister gibt Autonomiebehörde Mitschuld an Anschlag - Ein Baby starb, als ein Palästinenser in eine Bahnhaltestelle in Jerusalem raste. Jetzt erhebt Israel schwere Vorwürfe gegen die palästinensische Autonomiebehörde: Die pflege eine "Kultur des Dschihad gegen die Juden". >>>


Kurzkommentar E. Arendt. Der Spiegel ist wieder einmal das unkritische Sprachrohr der israelischen Regierung. Bei aller Trauer um das getötete Baby, die Verletzen.  Sieht man die zunehmende Gewalt der Religiösen, der Siedler nicht nur in Jerusalem, muss man wohl eher dort von einem religiösen Vernichtungs-, Vertreibungswahn sprechen. Dieser wird von der isr. Regierung geduldet, geschützt und gefördert. Die Vorwürfe müsste Israel sich selber machen.
Im übrigen, der Begriff Dschihad soll bestimmte Bilder bei uns wecken. Zum einen ist die Palästinensischen Autonomiebehörde nicht religiös ausgerichtet und der Begriff   Dschihad wird einseitig, verfälschend verwendet.

 

Palestinian attack suspect dies, funeral held for Israeli baby - A Palestinian suspect who rammed a car into pedestrians in Jerusalem on Wednesday died early Thursday after being shot by Israeli police. Abd al-Rahman al-Shaludi, 21, was shot and wounded as he tried to flee the scene of the attack, which killed a three-month-old Israeli girl, Haya Zissel Braun. During the early evening attack, the car was driven at top speed into pedestrians near the Ammunition Hill tram stop on the seam-line between west and occupied East Jerusalem. Seven people were hurt. >>>
 


Tensions rise in Jerusalem following light railway attack - Renewed clashes broke out early Thursday in East Jerusalem following the death of a Palestinian suspect who rammed his car into pedestrians at a light railway station killing a 3-month old Israeli infant. Israeli forces and Palestinians clashed in the al-Issawiya, Ras al-Amud, Silwan and a-Tur neighborhoods early Thursday, witnesses said. >>>


Palästinensischer Botschafter Abdel-Shafi: Ein-Staat-Lösung am besten - Der palästinensische Botschafter in Wien, Salah Abdel-Shafi, sieht im Nahost-Konflikt mit Israel die Ein-Staat-Lösung als die beste an. „Die Ein-Staat-Lösung, ein demokratischer Staat, in dem alle gleichberechtigt leben, ist die beste Lösung – keine Frage. Leider sieht die Realpolitik anders aus“, erklärte er am Mittwochabend in Wien. In seinem Vortrag im Afro-Asiatischen-Institut erläuterte Abdel-Shafi, wieso Palästina einzig die Möglichkeit habe, weiterhin an der Zwei-Staaten-Lösung festzuhalten, obwohl diese kaum mehr vorstellbar sei: Im Gegensatz zur Ein-Staat-Lösung beruhe sie auf internationaler Legitimität und UNO-Beschlüssen. >>>
 

#########Antisemiten sind ihm nicht egal - von Abi Melzer - Antwort auf Maxim Billers Beitrag in der ZEIT - (...) Biller ist wohl stolz darauf, dass die Juden als erste und einzige „die Idee der Moral in die Welt gebracht haben“. Leider haben sie diese Idee längst vergessen. Sie haben sie schon zu biblischen Zeiten verlassen, wie man durch die Propheten zur Genüge kennt. Schon in seinem ersten Kapitel klagt Jesaja in seiner Vision, die er über Juda und Jerusalem hatte: „Hört, ihr Himmel und Erde, horcht auf. Denn der Herr spricht: Ich habe Söhne großgezogen und emporgebracht, doch sie sind von mir abgefallen. Ach sie ist zur Dirne geworden, die teure Stadt. Einst war dort das Recht in voller Geltung, die Gerechtigkeit war dort zuhause, jetzt aber herrschen die Mörder“. (Jesaja 1, 2 + 21) Angeblich sollen die Juden die Nichtjuden damit nerven, dass sie allein den Gegensatz zwischen Gut und Böse, menschlich und unmenschlich kennen. Wie gesagt, mag sein, dass sie es einmal wussten, aber heute kann davon keine Rede mehr sein. Nur, dass Biller immer zwischen Juden und Israelis nicht zu unterscheiden weiß. „Die Juden“ gibt es nicht, genauso wie es auch nicht „die Deutschen“ gibt. Es mag sein, dass es auch nicht „die Israelis“ gibt, aber die traurige Realität in Israel lehrt uns, dass „die Israelis“ doch immer wieder ihre nationalistischen, chauvinistischen und im militärischen Denken verhafteten Führer wählen und es da fast überhaupt keinen Unterschied zwischen den äußerst linken und den rechten Parteien gibt.

Und dann kommt Biller auch noch mit einer netten, aparten Theorie, dass nämlich die Christen, die Anhänger von Jesus, der im Jahr 33 gegen die jüdische Nomenklatura rebellierte, den Juden immer noch nicht verziehen haben, dass sie, die Juden sie ignoriert haben, „denn welches Kind will schon von den Eltern, die es kritisiert, für >>>



Maxim Biller: Antisemiten sind mir egal >>>

Antisemitismus im Islam? - Was es bedeutet, wenn im Koran scharfe Kritik an Juden geübt wird Ein Gastbeitrag von Mouhanad Khorchide - Juden und Muslime werden als verfeindete Lager wahrgenommen. Die auf mehreren Demonstrationen von Muslimen geäußerten antisemitischen Schmähungen sowie die Äußerungen einiger Imame während der Freitagspredigt, Gott möge alle Juden vernichten, werfen die Frage auf, ob der Judenhass religiöse Wurzeln im Islam hat.

Der Koran ist eine Botschaft zur Läuterung des Menschen. Wenn er historische Ereignisse anspricht, dann, um seinen Adressaten ethische und spirituelle Botschaften zu vermitteln, die ihnen auf dem Weg der Selbstläuterung und der Gestaltung einer gerechten Gesellschaftsordnung helfen sollen. Wenn es im Koran zum Beispiel heißt: "Und die Juden sagen: ›Den Christen fehlt die Sachkunde‹, und die Christen sagen: ›Den Juden fehlt die Sachkunde.‹ Dabei lesen sie doch die Schrift. Sie reden wie diejenigen, die kein Wissen haben. Am Tag der Auferstehung wird Gott zwischen ihnen richten, worüber sie uneins waren" (Koran 2:113) – dann will er, wie ich es sehe, damit nicht die Juden oder die Christen kritisieren, sondern grundsätzlich eine Haltung, anderen Menschen die Anerkennung zu verweigern. Mit anderen Worten: Würde der Koran heute verkündet werden, dann würde er auch viele Muslime kritisieren. >>>

#########Wie ein Rockstar auf der Bühne - Bestsellerautor Andreas Altmann liest in der Wodan-Halle Freiburg - Soldaten umzingeln ein kleines Steinhaus mit Wellblechdach, Gewehre im Anschlag. Die Stimmung ist aufgeladen. Wütende Männer schreien. Ein Bulldozer gibt Gas und walzt das Haus nieder. Sie sind gekommen, um die kleine Beduinensiedlung südlich des palästinensischen Hebron dem Erdboden gleichzumachen. Es ist still in der Wodan-Halle, während Reiseautor Andreas Altmann die Szene aus seinem Buch vorliest. "Ich habe mich nebenbei immer mit dem Thema auseinandergesetzt, aber die Wirklichkeit hat mich dann doch in ihrer Brutalität überrascht", sagt er.  Bestsellerautor Altmann ist nach Freiburg gekommen, um sein Buch "Verdammtes Land – eine Reise durch Palästina" vorzustellen. >>>

Verdammtes Land. Eine Reise durch Palästina - Lesung von Andreas Altmann in Recklinghausen - Das "Heilige Land" – in Wirklichkeit ist es ein verdammtes Land. Vielleicht gerade deshalb, weil es Juden, Christen und Muslimen heilig sein muss? Altmann spricht mit den Vertretern aller drei Religionen - was sie bewegt und woher der Hass kommt, der die Palästinenser so oft zu Opfern der israelischen Politik macht. Und auch manchmal zu Tätern. >>>
 

Verdammtes Land
Eine Reise durch Palästina
Andreas Altmann
Erschienen am 10.03.2014 - 304 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag - ISBN: 978-3-492-05624-3


Wer ein Buch über diese Weltgegend schreibt, wird scheitern. Israel und Palästina, das ist ein Brandherd, der nicht aufhört zu lodern. Seit über sechzig Jahren entzündet er die Gemüter. Und keine Vision weit und breit, um die zwei Völker zu versöhnen. Unfassbar viele Vernagelte, auf beiden Seiten, versperren den Weg. Unfassbar viele Bücher wurden inzwischen darüber geschrieben. Und keines schien mitreißend genug, sie alle zur Einsicht zu verführen. Ich riskiere es trotzdem: noch ein Buch abzuliefern. Weil mich inzwischen jede Illusion – die Antwort zu finden – verlassen hat. Und weil ich nichts als Geschichten erzählen will. Von den einen, die andere quälen und erniedrigen. Und den anderen, die gequält und erniedrigt werden. Und die Geschichten von Heldinnen und Helden, die es herzzerreißend zäh und tapfer mit ihrer Wirklichkeit aufnehmen. Von Frauen und Männern eben, von denen jeder – all wir anderen – etwas erfahren könnten: über Würde, über Stolz, über schiere Tapferkeit. Und über die Sehnsucht, ein passables Leben zu führen. Klar, vom Irrsinn und der Lächerlichkeit wird auch die Rede sein. Denn das muss man dem winzigen Erdteil lassen: Storys hat er zu bieten, an jedem Eck, zu jeder Stunde. >>>

Eine Schande - der DGB fördert Kriegshetzer - Susann Witt-Stahl - Nicht dass es einen wundert - im Establishment der Gewerkschaften haben schon lange Kriegstreiber wie Dieter Schulte (Promoter des Jugoslawien-Krieges) und Michael Sommer (kadavertreuer Anhänger israelischer Regierungen - gleichgültig wie rassisistisch und diskriminierend deren Politik auch sein mag) das Sagen - der DGB fördert einen neokonservativen Bellizisten und antimuslimischen Kulturrassisten:
Stephan Grigat, Gründer und Sprecher der Iran-Kriegs-Lobby-Gruppe "Stop the Bomb"( http://de.stopthebomb.net), der den Ausschluss islamischer Abgeordneter aus der Knesset fordert und findet, dass Israel "zu liberal" gegenüber den Palästinensern sei:

Kürzlich (8.10.) wurde er von dem Ex-DGB-Chef Michael Sommer, "Arbeit und Leben" und der "Büchergilde" zu einer Vorstellung seines Buches "Die Einsamkeit Israels" (konkret Verlag) eingeladen: http://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/termine/termine-details/kalender/event/titel/buchvorstellung-die-einsamkeit-israels/2014/10/08/
Hier der Mitschnitt der Veranstaltung:
https://www.youtube.com/watch?v=yVG_s3k75l0

Zu Stephan Grigat (der von dem rechtspopulistischen Netzwerk "Politically Incorrect" gefeatured wird):
http://www.cafecritique.priv.at/IranAlsBedrohung.html
http://www.pi-news.net/2008/06/stephan-grigat-islam-und-israelhass/)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/152248.ferienakademie-kein-offener-kanal-fuer-rassisten.html
https://linksunten.indymedia.org/node/36699

Zu "Stop the Bomb":
http://www.neues-deutschland.de/artikel/237545.deine-mutter-baut-atombomben.html
 

Zur Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs für neokonservative Kriegspropaganda:
http://www.hintergrund.de/201107121647/feuilleton/zeitfragen/sieg-oder-holocaust.html

Zu Michael Sommers PR für israelische Regierungen (und den Protest südafrikanischer und anderer internationaler Gewerkschafter):
http://www.hintergrund.de/201312062905/politik/welt/eine-schande.html
 

Hier die nächsten Termine von Grigats Kriegstreiber-Tournee: http://www.cafecritique.priv.at/  - Susann Witt-Stahl

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Neither a Burqa nor a Bikini" - Dr. Ludwig Watzal - Muslims are like any other people in the world and do not behave differently. In this fine article by the Pakistani-born author, Zehra Mehdi-Barlas, who works as a media relations manager, she argues that ordinary Muslims live and behave the same way as all other people do. Constantly, the Western world denies the recognition of this fact and demands from the Muslims to "run to the rooftop every day with our first cup of coffee and scream out our condemnation". >>>


Neither a Burqa nor a Bikini | Zehra Mehdi-Barlas >>>

'Made in Palestine': New slogan for marketing Israeli products . - Along one of the roads in the city of Ariha in the north of the occupied West Bank, merchants Khaldoun and Hassan regularly receive 30 tons of dates produced in the neighbouring Israeli agricultural settlements, in preparation for their transfer to one of the packaging factories built on the outskirts of the city, Anadolu news agency reported. Inside the factory, about 13 miners are working on "screening" the dates and repackaging them in bags that read "dates of the Holy Land" in both Arabic and English and "Made in Palestine" in order to market them locally, in the Arab states and in Europe.

This is what one of the farms that is owned by Israeli settlers does in order to market its produce of dates to customers of European Union countries after the enforcement of a decision earlier this year to boycott any products of settlements in the West Bank. Anadolu cited a statement issued by the Palestinian national economy minister saying that members of the ministry have found dozens of tons of produce coming from the settlements in this way, on its way to either the local market or to the packaging factories in the city of Ariha and the neighbouring villages >>>

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VIDEO + TEXT - In U.N. Speech, Noam Chomsky Blasts United States for Supporting Israel, Blocking Palestinian State

#########VIDEO + TEXT Ein bisschen Frieden - Franziska Meißner  (...) “To Our Countries“ ist in erster Linie eine Anklage gegen die Ungerechtigkeiten des Krieges, ein Appell gegen das Blutvergießen von immer neuen Protagonisten, die nur allzu bereitwillig die Waffen aufeinander richten. Rihan und Faia strecken die Hand aus für die Menschen, deren Stimme bei der Berichterstattung über die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten zumeist ungehört bleiben: die breite Bevölkerung, die um den Krieg in ihrem Land nie gebeten hat. Genauso wie sie sind es Menschen mit Bedürfnissen, Wünschen und Träumen, die im blutigen Konflikt in den Hintergrund gedrängt wurden. Rihan und Faia erinnern mit Leidenschaft an die Schönheit ihrer Heimatregion, an ein einst stolzes Gebiet, das viel mehr ist als ein Kriegsschauplatz.

Außer den beiden Schwestern waren auch Migranten aus dem Irak, Palästina und dem Libanon an dem Video beteiligt. Viele YouTube-Kommentatoren zeigten sich berührt von dem Video. Dass der Clip den Nerv der Zeit getroffen hat, merkt man allerdings auch daran, dass einige User ihn zum Anlass nahmen, Grundsatzdiskussionen anzufangen - über die Legitimität von Palästina, Perspektiven für Frieden in Nahost oder die Auslegung des Islams. >>>

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Despite hardships, Gaza refugees stil

Palestinian woman injured in Jewish Quarter attack

Zionist Forces Demolish Three Palestinian Homes, Leaving 23 Homeless

Inquiry launched into Israeli attacks on UN Gaza schools

Ya'alon accuses Turkey of supporting Hamas

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Israel confiscates 20 dunums of Palestinian land near Salfit

Kuwait boycotts international companies working with Israel in the occupied territories

How money from pro-Israel donors controls Westminster

Irish parliament passes motion urging government to recognise Palestine
 

Irish senate calls for recognition of Palestinian state

 France puts pro-Palestinian campaigner on trial

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US needs pro-American lobby in Israel

Human rights activists hold anti-Israel demonstration in Argentina

EU sets 'red lines' for Israel in West Bank, Jerusalem

100 Palestinians Detained in E. Jerusalem for Throwing Stones

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Israel detains 9 Palestinian women outside Al-Aqsa

In Israel universities, Arabs feel discriminated against

Racist Muslim Settlers Attack Black Israeli Soldier in Jerusalem

Arab Idol Winner Wants to Give Back to Gaza

Palestinian dies at Nilin checkpoint west of Ramallah

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Israeli projectile kills Palestinian boy in Gaza

Israel prevents export of Gaza goods to West Bank

Jerusalem: Palästinenser rast in Passantengruppe

Child Killed In Northern Gaza

Army Kidnaps Nine Palestinian Women In The Al-Aqsa Mosque

PCHR Warns of Consequences of Fuel Shortage at Gaza Hospitals

Israeli Attacks on Fishermen in the Gaza Sea

IDF court convicts Palestinian non-violent organizer

Donor pledges not enough to rehabilitate Gaza

For near identical crimes, an Israeli and a Palestinian’s fate couldn’t be more different

Gazans at risk as winter looms

 
 
 
 

22. 10. 2014

Israeli Knesset to vote in dividing al-Aqsa

Israeli Settlers Burn 100 Olive Trees near Nablus, Multiple Abductions in Gaza, West Bank

Palestinian Man Killed by Israeli Police in East Jerusalem

Four Palestinian Fishermen Kidnapped In Gaza Waters

India calls on Israel, Palestine to resume peace process

China urges Israel to create conditions for Palestine peace talks

China calls on Israel to create conditions for peace talks with Palestine

Israel destroys Palestinian homes in Old City of al-Quds

Ban Ki Moon fordert Israel und Palästina zum Dialog auf


Clock is ticking’ for Gaza; pledges for aid, reconstruction must be honoured – Ban

 Israeli forces clash with Palestinians near Ramallah

VIDEO - Israel not fully living up to ceasefire pledges

VIDEO- Hebron`s Olive Harvest of Resistance

Die israelische Gesellschaft krank mit Gewalt - Präsident Land

Ausstellung der israelischen Massaker Waffen - Die von Israel bei den Angriffen auf Gaza eingesetzten Waffen sind im Gaza Streifen ausgestellt worden. Studenten der Al Aksa Universität in der Stadt Han Yunus haben in einer dreiteiligen Ausstellung die Massaker Waffen der israelischen Streitkräfte ausgestellt >>>

Israeli settlements “wicked cocktail” of occupation and illegality says MP

VIDEO - Speaking on behalf of the Non-Aligned Movement (NAM), Iranian Deputy Ambassador to the UN Gholam-Hossein Dehqani has called for an end to the Israeli blockade on the Palestinian territories.

IOF raids homes west Ramallah ,beats a TV cameraman

IOF detains a mentally ill child

Human Rights Defender Abdallah Abu Rahma receives guilty verdict from military court

Israeli settlers take over two buildings in Silwan

IOF breaks into Rimon prison

Der Vatikan fordert zur Beteiligung Irans an der Lösung von Konflikten im Nahen Osten auf

Junot Díaz comes out in support of the academic and cultural boycott of Israel

Palestinian child killed by unexploded Israeli ordnance in Gaza

Israel excluded from war games in Italy following protests

Homes Raided West of Ramallah, TV Cameraman Assaulted

Palestinian man successfully harvests olives for the first time in 14 years

Ashrawi warns Israel destroying Christian presence in the Holy Land at Middle East Christian confab

21. 10. 2014

Algeria sends 20 tons of school supplies to Gaza's children

Los Angeles activists block unloading of Israeli cargo ship for two days

Palestinians accuse settler of killing schoolgirl

Schweden - Wallström talks Palestine with EU colleagues

Telekommunikationsnetzbetreiber
Telefonica will in israelische Start-Ups investieren
 Der spanische Telekommunikationsnetzbetreiber intensiviert seine Bemühungen in Israel: Hier will das Unternehmen gemeinsam mit einem Inkubator in Start-Ups investieren.

Israelische Festnahmen im Westjordanland

UN-Generalsekretär fordert Untersuchung des Gaza-Krieges

Israeli forces demolish 3 Jerusalem houses, leaving 23 homeless

Israeli settlers construct 2 outposts near Nablus

Israeli forces close entrance to village, roads in Nablus

Israel demolishes steel structures in Jordan Valley

Palestinians 'throw Molotovs' at new Silwan settler homes

Mustafa Barghouti- US-Palestinian ties strong

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Israels Regierung bekommt jetzt doch deutschen Kanonenboot-Rabatt

Die Mehrheit der jüdischen Israelis ist gegen einen palästinensischen Staat

Israel hospital treats daughter of Hamas leader

Palestinian activist convicted for 'interfering' with Israel army work

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