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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

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Literatur von Aktivisten


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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Samstag, 20. Dezember 2014 - 14:15

96.000 Wohnungen gänzlich oder teilweise zerstört während der israelischen Aggression „Operation Protective Edge“ im vergangenen August - Fritz Edlinger Generalsekretär - GÖAB-Newsletter Nr. 130/2014 - 19.12.2014 - Die jüngst abgeschlossenen detaillierten Bestandsaufnahmen der von Israel angerichteten Schäden während der Angriffe im vergangenen August haben weitaus größere Zerstörungen an das Tageslicht gebracht als ursprünglich angenommen. Statt der ursprünglich geschätzten 42.000 zerstörten oder schwer beschädigten Wohnungen von Flüchtlingsfamilien waren es tatsächlich 96.000 (!). Die Zahl der total zerstörten Wohnungen beträgt 7.000, die Anzahl der betroffenen Familien 10.000. Der Ordnung halber muss festgehalten werden, dass dies lediglich die Schäden an Wohnungen und Häusern betrifft, welche von registrierten Flüchtlingen bewohnt worden sind. Das bedeutet also, dass noch beträchtliche weitere Schäden bei Wohnungen und Häusern von angestammten Familien aus Gaza zu berücksichtigen sind. Alleine die Kosten für die Wiederherstellung der Flüchtlingsunterbringungen werden mit 720 Millionen US-Dollar geschätzt.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich neuerlich auf die unglaubliche Tatsache verweisen, dass der Wiederaufbau in Gaza „dank“ der nach wie vor in Kraft befindlichen Blockade des Gazastreifens so gut wie nicht begonnen werden konnte. Dafür sind direkt die Regierungen von Israel und Ägypten verantwortlich, indirekt aber auch die internationale Völkergemeinschaft, welche es über Wochen hindurch nicht geschafft hat, tatsächlich wirksame Hilfsmaßnahmen zur Linderung des menschlichen Leides in Gaza zu starten. Die unmenschliche Ignoranz der direkt Verantwortlichen aber auch der mehr oder minder regungslos Zusehenden schreit zum Himmel!

Der offizielle Bericht der UNRWA >>>

Collage zum vergrößern anklicken

Israel fliegt nach Raketenbeschuss wieder Luftangriffe im Gazastreifen - Knapp vier Monate dauert der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas. Jetzt fliegen wieder Raketen und Bomber. Bereits am Freitagabend kam es im Osten Gazas zu Auseinandersetzungen. >>>


Israel attacks Hamas site in Gaza - The attack - the first since Operation Protective Edge - was launched after a rocket was fired into Israel earlier on Friday. - Gili Cohen - >>>

 

Humanitäre Krise in Gaza spitzt sich zu - Im Gaza-Streifen setzt wenige Monate nach dem verheerenden Krieg zwischen Israel und der Hamas der Winter ein. Das verschärft die Not zehntausender Menschen, die durch die Kämpfe Wohnung und Arbeit verloren haben. Die vom Krieg im Sommer schwer beschädigten Straßen in Gaza standen unter Wasser. Einige Stunden Platzregen hatten Ende November ausgereicht, um Teile des dicht besiedelten Küstenstreifens zu überfluten. Tausende flohen vor den Wassermassen. "Wir mussten Schulen zur Verfügung stellen, um die Leute unterzubringen", erzählt Adnan Abu Hasna, Sprecher des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) im Gazastreifen.

In den kommenden Wochen dürften die Temperaturen weiter fallen und die Regenmenge zunehmen. Dann sind weitere Hochwasser zu erwarten. Dadurch wird sich die humanitäre Notlage weiter zuspitzen. "Wenn es regnet, wird man wieder eine Katastrophe in Gaza erleben" >>>

 

Nach der Zerstörung von Gaza: "Mein Sohn fragte mich: Wann wird der nächste Krieg sein? ' - Alle Augen waren auf Gaza im Sommer, als Israel das palästinensische Volk bis 51 Tagen Belagerung und Bombardierung unterzogen. Wie lebt es sich dort jetzt, da der Krieg vorbei ist und die Welt nicht mehr sehen? -Wie stehen die Dinge in Gaza? Es ist wie in einem News-Bericht leben. Eine, die nicht endet, die gewalttätigen Bildern enthält, das ist ganz und gar unwirklich. Es ist sicherlich nicht ein Unterhaltungsprogramm. Der Krieg, der im Juli und August ausgetragen wurde beendet, aber für diejenigen, die obdachlos wurden oder beraubt oder mit ihrer Lebensgrundlagen zerstört, der Krieg überhaupt nicht zu Ende. Menschen in Gaza nicht von der Vergangenheit oder von Trauer heimgesucht; sie werden von der Zukunft, die Unsicherheit, ob sie fertig heimgesucht. >>>




VIDEO - Von Erez nach Rafah - Markus Rosch - Zum Jahresende habe ich wieder Gaza besucht. Wie so oft in diesem Jahr. Hier die zweite Reportage >>>
 

Israel lehnt es ab, seine Truppen aus Palästina zurückzuziehen. - Der israelische Minister für (internationale Beziehungen und, Ü.) Nachrichtendienste Yuval Steinitz hat am vergangenen Mittwoch mit harten Worten die Forderung Palästinas in einem Antrag an den UN-Sicherheitsrat auf Rückzug der israelischen Truppen aus den besetzten Gebieten bis Ende 2017 abgelehnt.

"Das ist kein Friedensprozess. Was sie vorschlagen, ist ein Kriegsprozess", behauptet Steinitz. Wenn die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) weiterhin die Friedensverhandlungen "sabotiere" und unilaterale Schritte gegen Israel durchführt, dann müsse das Land alle Optionen in Betracht ziehen inkl. die Auflösung der PA, versicherte er im israelischen Rundfunk.

Auch der israelische Außenminister Avigdor Liebermann sprach von einem "neuen aggressiven Schritt der Palästinenser", die unilateral handelten. Israel vertritt die Meinung, der Friede könne nur durch ein Abkommen zwischen beiden Parteien erreicht werden.

Der letzte Antrag wurde von Jordanien im Namen der arabischen Staaten und der Palästinenser vorgebracht. Der Sprecher des US-Außenministeriums Jen Psaki sagte, die USA werde den palästinensischen Antrag nicht unterstützen. "Wir können einen Trag, der die Präsenz der Sicherheitstruppen zeitlich limitert, nicht unterstützen", gab Psaki zu verstehen. http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54317    - Übersetzung: K. Nebauer

Brillante Isolation - Uri Avnery, 20. Dezember 2014 - FAST  EINTAUSEND israelische Persönlichkeiten haben schon einen  Aufruf an das Europäische Parlament unterschrieben, sie sollten ihre Regierungen bitten, den Staat Palästina anzuerkennen.

Ich  habe die Ehre, unter den Unterzeichnern zu sein, zu denen  frühere Minister und Knesset-Mitglieder, Diplomaten und Generäle, Künstler und Geschäftsleute, Schriftsteller und Dichter gehören, einschließlich der drei  herausragenden Schriftsteller Amos Oz, David Grossman und A.B. Jehoshua. Wir sind davon überzeugt, dass die Unabhängigkeit des palästinensischen Volkes in ihrem eigenen Staat neben  dem Staat Israel die Basis für Frieden ist und deshalb  für Israel genauso wichtig ist wie für die Palästinenser.  Dies ist übrigens schon seit dem 1948er-Krieg meine feste Überzeugung.


Die extreme Rechte, die Israel während der letzten Jahre beherrscht, ist vom Gegenteil überzeugt. Da sie das ganze Gebiet zwischen  Mittelmeer und  Jordan in den „Nationalstaat des jüdischen Volkes“ verwandeln will, lehnt sie das Errichten eines palästinensischen Staates total ab.

Dies sind dann die Fragen die zur Debatte stehen:
Ein palästinensischer Staat in der Westbank und im Gazastreifen mit Ost-Jerusalem als seiner Hauptstadt, ein israelisch-palästinensischer Friedensvertrag, das Ende der Besatzung, Frieden zwischen Israel und der ganzen arabischen und muslimischen Welt  oder ein Groß-Israel, eine andauernde Besatzung oder Annexion, noch mehr Siedlungen, ethnische Säuberung und  immer wieder Krieg. Israel muss wählen. Ebenso  die  Welt. IN LETZTER Zeit haben mehrere europäische Parlamente  ihre Regierungen aufgerufen, den Staat Palästina anzuerkennen. Wir wollen  zu diesem Prozess ermutigen.


Das portugiesische Parlament tat es am letzten Freitag  und folgte  damit den Parlamenten Großbritanniens, Irlands, Frankreichs und Spaniens. Das  EU-Parlament,  eine Institution mit wachsendem Einfluss und wachsender Macht, hat es auch getan. Das sind nur Empfehlungen. Aber die Regierung von Schweden hat offiziell den Staat Palästina anerkannt.  Einige irre geführte Geister haben festgestellt, dass dies die erste Anerkennung Palästinas durch ein Land der EU wäre. Das ist völlig falsch: Palästina ist  von folgenden EU-Staaten schon anerkannt worden: Bulgarien, Zypern, die tschechische Republik, Ungarn, Malta, Polen, Rumänien und die Slowakei, sowie  von den europäischen nicht EU-Staaten Albanien, Aserbaijan, Weißrussland, Bosnien & Herzegowina, Georgien, Island, Montenegro, Russland, Serbien, die Türkei und die Ukraine. Eine ziemlich eindrucksvolle Liste.  Doch ist sie wichtig? >>>

"Das Palästina Portal"
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Palästina: "Wir sind keine Terroristen, sondern ein Volk, das verucht zu überleben" - Laut dem palästinensischen Botschafter in London, Manuel Hassassian, "kann die Welt vor den Grausamkeiten, die Israel verübt, nicht die Augen verschliessen".

Der UN-Sicherheitsrat debattiert über die Verleihung des Status eines Staates an Palästina, um dem Konflikt mit Israel ein Ende zu setzen und den Frieden zu erreichen. "Wir haben uns an den UN-Sicherheitsrat gewandt, um den Status eines Staates zu bekommen und die israelische Besatzung zu beenden, denn wir können ihrer (Israels, Ü.) Position nicht beipflichten", bekundete der palästinensische Botschafter in London, Manuel Hassassian in einem Interview mit RT.

Hassassian erinnert daran, dass Israel das Westjordanland nicht als besetzt, sondern als umstritten bezeichnet. "Wir können nicht zusehen, wie sie unsere heiligen Stätten zerstören und israelische Siedlungen errichten", sagt der Botschafter. "Ich denke, der Welt muss klar werden, dass wir keine Terroristen sind. Wir sind ein Volk, das versucht unter den Bedingungen einer Besatzung zu überleben. Der längsten Besatzung in der modernen Geschichte", betont der Botschafter.
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54326   - Übersetzung: K. Nebauer

Pressemitteilungen - Wolfgang Gehrcke: Bundesregierung muss palästinensische Friedensinitiative unterstützen -  „Präsident Abbas hat eine neue Initiative im UN-Sicherheitsrat zru Lösung des jahrzehntelang anhaltenden Konfliktes mit Israel gestartet, um den festgefahrenen Friedensprozess wieder in Gang zu bringen. Das ist dringend notwendig und muss von der Bundesregierung unterstützt werden“, so Wolfgang Gehrcke, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der neuen Initiative von Palästinenser-Präsident Abbas im UN-Sicherheitsrat zur Lösung des jahrzehntelang anhaltenden Konfliktes mit Israel. Die eingebrachte Resolution beinhaltet als Grundlage für eine Friedenslösung die Grenzen von 1967 sowie den Status Jerusalems als gemeinsame Hauptstadt beider Staaten. Hinzu kommt die Nennung einer Frist bis 2017, in der Israel bis zum Abzug aus den besetzten palästinensischen Gebieten aufgefordert wird. Gehrcke weiter:

„Wenn der Friedensprozess im Nahen Osten auf Grundlage der Zwei-Staaten-Lösung gelingen soll, muss die internationale Gemeinschaft der israelischen Regierung signalisieren, dass endlich ernsthaft verhandelt werden muss. Darüber hinaus muss die israelische Regierung ein klares Zeitfenster nennen, wann die Besatzung beendet wird und die Bildung eines eigenen Staates Palästina möglich ist.

 Die Bundesregierung sollte dem schwedischen Beispiel folgen und den Staat Palästina anerkennen, um dem Friedensprozess eine neue Dynamik zu verleihen. Darüber hinaus sollte die Bundesregierung die aktuellen Resolutionen von UN und EU zur Zwei-Staaten-Lösung unterstützen und die US-Regierung davon abbringen, ein Veto einzulegen.“

Generalbundesanwalt: Wenn Israel Schiffe versenkt, ist das legal - Inge Höger - (pdf) Schäbig, zynisch, opportunistisch, das sind die Attribute, die einem zur Begründung des Generalstaatsanwaltes zur Ablehnung der Klage gegen die Angreifer auf die Mavi Marmara im Jahre 2010 einfallen. Kein Wort des Bedauerns, kein Infragestellen der israelischen Politik. Nichts. Norman Paech hat (24. 11. 2014) den Skandal in einem Artikel zusammengefasst >>>

Jürgen Todenhöfer: IS im Siegesrausch 18.12.2014 - die Bananenrepublik - Ich bin aus dem "Islamischen Staat" zurückgekehrt. Die erforderlichen Sicherheitsgarantien hatte ich in monatelangen Skype-Gesprächen mit der Führung des 'Kalifats' ausgehandelt. Angeblich war ich der erste westliche Publizist der Welt, der den "Islamischen Staat" besuchen konnte. Dem IS war bekannt, dass ich mich mehrfach sehr kritisch zum "Islamischen Staat" geäußert hatte. Hier auf Facebook und in der deutschen Presse. Ich habe die Gefahren dieser Reise daher nie unterschätzt.

Die Gespräche und Erlebnisse im irakischen und syrischen Teil des "Islamischen States" waren dramatisch. Die Sicherheitslage auch. Darüber mehr in den nächsten Tagen. Als ich gestern Abend mit meinem Gepäck in der Nähe eines türkischen Schießturms zu Fuß über einen Schmugglerpfad in die Türkei rannte, fiel eine gefühlte Last von 1000 Tonnen von meinen Schultern. Ich bin sehr glücklich, dass ich wieder heil in Deutschland bin. Meine Familie auch. Es hat viele Tränen gegeben.

Ich habe diese schwierige Reise nicht unternommen, weil Papst Franziskus kürzlich gefordert hatte, man müsse auch mit dem IS sprechen. Sondern weil ich seit über 50 Jahren immer mit allen Seiten spreche. In Syrien sprach ich - von einigen Schreibtischstrategen heftig kritisiert - mit Präsident Assad, aber auch mit Al Qaida und der FSA. In Afghanistan mehrfach mit Präsident Karsai und mit Führern der Taliban. Und während des Irakkrieges mit der schiitischen Regierung des Irak und mit dem sunnitischen Widerstand.

Die Katastrophen, in die die USA in Afghanistan, im Irak, in Libyen und in anderen Ländern hineingeraten sind, sind auch deshalb entstanden, weil die USA nicht mit ihren Gegnern sprechen wollten und sie oft überhaupt nicht kannten. Unwissenheit darf jedoch nicht das traurige Markenzeichen der westlichen Mittel-Ost-Politik bleiben. Wer seine Feinde besiegen will, sollte sie kennen. Der IS ist mächtiger und gefährlicher als viele westliche Politiker ahnen.  Quelle

Will the real unilateralists please stand up? - Peter Beinart - Why is Israel suddenly so offended by unilateralism? The Gaza disengagement was unilateral. So was building the separation barrier. It’s hard to think of anything more unilateral than settlement expansion: Virtually the entire world opposes it, and yet Prime Minister Benjamin Netanyahu does it anyway. In fact, unilateralism – the idea that Jews should rely on themselves rather than the tender mercies of the gentile world – is deeply ingrained in Israeli political culture. As David Ben-Gurion famously said, “What matters is not what the goyim say, but what the Jews do.” As recently as last month, while speaking about Iran, Netanyahu proclaimed his unilateralism proudly. Israel, he said, “reserves its right to defend itself by itself.” >>>

Settlers cut off electricity, attack homes near Nablus - Ma`an - Burin is a frequent site of settler violence and Palestinian clashes with Israeli forces as it is located beside the notoriously violent Israeli settlements of Yitzhar and Bracha. >>>

The Palestinian who won't give up on the power of nonviolence - At the end of 2000, as the Second Intifada was beginning to spread throughout the West Bank and Gaza, Israeli Professor Meir Amor sat down to speak with Dr. Mubarak Awad, a Palestinian expert on nonviolent resistance. Fifteen years later, the two met once again to talk about nonviolence, growing religious fundamentalism, gender equality, Palestinian refugees and Jews from Arab countries. This interview will be published in Peace Magazine in January 2015. -  Meir Amor - Meir Amor: About 15 years ago you and I had a discussion published in Peace Magazine >>>

Ari Roth is fired by DC Jewish center — after staging Nakba play US Politics - Philip Weiss -  A huge story. Ari Roth has been fired as artistic director of the Jewish theater he built over 18 years at the Jewish Community Center in Washington. WHY? Because he staged a Nakba play, written by an Israeli. Because of free speech. McCarthyism is alive. The battle is on now inside the walls of the Jewish community.  >>>

19. 12. 2014

VIDEO - Lizenz zum Töten - Wie Israel seine Feinde liquidiert - Veröffentlicht am 04.04.2013 - In der Nacht des 7. Januar 2011 stürmt ein Spezialkommando des israelischen Militärs ein Haus in Hebron und erschießt dessen Besitzer im Schlaf. Eine Exekution. Der 66jährige Omar Qawasmeh hat keine Chance. Schon Minuten später stellen die Soldaten fest, dass sie sich in der Haustür geirrt haben. Ihre Zielperson, ein vermeintlicher Terrorist, wohnt im Untergeschoss. 'Story'-Autor Egmont R. Koch geht dem Fall nach, stößt auf eine geheime Politik gezielter Tötungen, über die auch in Israel nicht gerne gesprochen wird. 'Israel hat den Ruf eines Staates, der seine Widersacher hinrichtet', sagt der frühere Mossad-Agent Gad Shimron.  Mai 2007: Am helllichten Tage wird ein junger Mann von einer Sondereinheit der israelischen Grenzpolizei ermordet. Die Israelis halten ihn für einen Terroristen. Obwohl er schon wehrlos am Boden liegt, tritt einer der Israelis an ihn heran und liquidiert ihn mit einem Kopfschuss. Stück für Stück deckt 'Die Story im Ersten' ein bislang streng geheimes und düsteres Kapitel der israelischen Politik auf. Und der Film zeigt erstmals Aufnahmen der Mossad-Zentrale im Norden von Tel Aviv. >>>

»Die Welt aus den Fugen« - Außenminister Frank-Walter Steinmeier kommt nicht mehr hinterher. Alle Bundeswehreinsätze in Nordafrika und im Nahen Osten vergrößern die Instabilität dieser Regionen – machtpolitischer Nutzen ist aus ihnen bisher nicht zu ziehen - Jörg Kronauer - Frank-Walter Steinmeier hat Entwicklungen wie die im Jahr 2014 noch nicht erlebt. Beim »Führungstreffen Wirtschaft« der Süddeutschen Zeitung, das am 27. November in Berlin abgehalten wurde, erinnerte sich der Außenminister, dass Ende 2013, als die jetzige Regierungskoalition gebildet wurde, Außenpolitik noch »kaum einen interessiert« hatte. Das hat sich innerhalb nur eines Jahres gründlich geändert. »Tatsächlich kann ich mich in meiner gesamten politischen Biographie an keine Zeit erinnern, in der internationale Krisen in so großer Zahl, an so vielen Orten der Welt, von so unterschiedlicher Natur, und das alles gleichzeitig, auf uns eingestürmt sind wie heute«, stellte Steinmeier vor den versammelten Managern, Ökonomen und Politikern fest: »Es scheint, als sei die Welt aus den Fugen geraten.« >>>

Gegen Widerstand von Israel - Weiterer Schritt in die Unabhängigkeit: Palästina legt Resolutionsentwurf bei UN ein - Erkan Pehlivan - Die Palästinenser wollen ihren unabhängigen Staat. Deswegen haben sie bei der UN einen Resolutionsentwurf eingelegt, mit dem Israel zum Rückzug aus den besetzten Gebieten gezwungen werden soll. (...) Die israelische Regierung hat den Schritt der Palästinenser scharf kritisiert. Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman sprach nach Medienberichten von einem weiteren „aggressiven Schritt der Palästinenser“. Israels Geheimdienstminister Yuval Steinitz fordert Konsequenzen: „Israel sollte die Steuereinnahmen, die es für die palästinensische Autonomiebehörde einsammelt, nicht mehr an die Palästinenser überweisen und darüber nachdenken, ob es nicht die Behörde auseinandernimmt, wenn es weiterhin auf internationalem Parkett gegen Israel vorgeht“, zitiert die Jerusalem Post den Minister. Judäa und Samaria, so wie die israelische Regierung die besetzten Palästinensergebiete nennt, seien „genauso israelisches Land wie Tel Aviv und Haifa, sagte Bauminister Uri Ariel. >>>

 

Resolution im Nahostkonflikt - Israel soll bis 2017 abziehen - Der UN-Sicherheitsrat muss entscheiden, Jordanien hat einen Entwurf vorgelegt: Israelis und Palästinenser sollen binnen eines Jahres Frieden schließen. Jordanien hat im UN-Sicherheitsrat eine Resolution zur Abstimmung vorgelegt, in der Israel zum Abzug aus den besetzten palästinensischen Gebieten bis Ende 2017 aufgefordert wird. Zudem wird in dem am Mittwoch eingebrachten Dokument von Israel und den Palästinensern verlangt, binnen eines Jahres Frieden zu schließen. Wann es zu einer Abstimmung über die Resolution kommt, ist noch offen. >>>

Mut für junge Menschen in Palästina - Die 22-jährige Palästinenserin Yara Dowani will ihren jungen Landsleuten Mut für die Zukunft machen. Im Januar 2015 nimmt sie ihre Stelle als Jugendreferentin der YMCA in Jerusalem auf. Um für diese Aufgabe gerüstet zu sein, hat sie eine Ausbildung beim CVJM durchlaufen. Gesponsert wird das Projekt von einem Unternehmen im Fasanenhof, das auch einen Firmensitz in Ramallah hat. >>>



VIDEO -
Hagen Rether: Angst vor dem Islam

Ein  zwar schon sechs Jahre altes Video das erneut hochaktuell ist. Die Saat die in Vertretung für Bush, Broder & Co, Antideutsche und christliche Fundamentlisten einpflanzten geht immer mehr auf -

Kanacken raus oder Islamkritik - Hagen Rether im Scheibenwischer - Rückblick auf 2007 >>>>

Daoud Nassar - Dear Sisters and Brothers, In some days the year 2014 is coming to an end, a year was full of fear, despair and darkness, and still no security, no stability and no peace.

In the Middle East and in other areas of the world, we see a brother against his brother, a nation against another nation and people are killing each other in the name of their religions. And in Palestine, the political situation is getting worse, and we don’t see an end to this dark tunnel. The prophet Isaiah said in chapter 9 and verse 2: “The people walking in darkness have seen a great light; on those living in the land of deep darkness a light has dawned.

In this very dark time and all the difficulties we are going through, Isaiah gave the prophecy about the Messiah, the coming King and the light of the world. HE is the only one that will wipe every tear from our eyes and mourning and crying and pain and Death will be no more. With this message of comfort and hope, we continue our struggle for justice, knowing that we will never be alone.

I wish you a blessed Christmas and a wonderful new year 2015. Please remember with Faith, Love and Hope we will make the impossible possible. Blessings and Salaam from Bethlehem Daoud Nassar and family

For Israeli media, even the memory of the Nakba poses a threat - A new study reveals that although Israeli newspapers present an array of views on the Nakba, the most common one sees it as nothing less than a threat that seeks to delegitimize Israel. - Oren Persico - A new study reveals that Israel’s mainstream media maintains the state’s official stance toward the Nakba, and “puts full responsibility on the tragedy that occurred in 1948 on the Palestinian leadership, thus purifying Israel from any responsibility for the outcome of the war on the Palestinian people.”

The study, conducted by Amal Jamal and Samah Basool and published earlier this year by the I’lam Media Center for Arab Palestinians in Israel, is based on the way Israel’s five main newspapers – Yedioth Ahronot, Ma’ariv, Israel Hayom, Haaretz and Hamodia – describe the Nakba (the Arabic word for “catastrophe,” which Palestinians use to describe the expulsion of over 750,000 Palestinians from their homes during the 1948 War). The researchers looked at how the newspaper articles refer to the Nakba during the period in which the term comes up most naturally – two weeks before Israel’s Independence Day, and two weeks after May 15, Nakba Day. The study took place between 2008-2012 in an attempt to understand the “patterns of perceptions of the Palestinian Nakba in the Israeli collective consciousness, as they are reflected in Israel’s media discourse.” >>>

Israel’s marriage police: An aberration from Jewish tradition - From interrogations to blacklists to computerized databases, Israel’s rabbinical authorities have adopted a coercive system of oversight that punishes violators of Jewish law’s bans on ‘certain’ kinds of relationships. - Akiva Miller - Everyone knows that Israel’s Jewish-Orthodox-controlled marriage system must change. But while activists, lawyers and politicians struggling to reform it have won some important battles in recent years, one of the most important factors behind the crisis — the rabbinical authorities’ system of databases, investigative methods, and coercive powers — has received too little attention. This system is best understood as a marriage police >>>

Hamas and the EU - Rasem Obeidat  - Since the French proposal does not stipulate sanctions and mandatory steps in case of failure of the negotiations, it means that we will return to the vicious cycle of negotiations for negotiations, further threatening our rights and national project.

I am astonished by what comes from the West and am reminded of an adage in Arabic: nothing coming from the West makes our heart happy. The decision of the European Court in Brussels to remove the Hamas movement from the list of “terrorists”, placed there following American-Israeli pressure, is already being questioned and attacked by some European countries, while Israel claims the decision proves Europe has learned nothing from the Holocaust.

There is information indicating that the purpose of this ruling is to push Hamas to adapt itself, change the colour of its political skin and participate in subsequent political moves planned by the United States and EU. The United States and western Europe may take advantage of Hamas in its dispute over legitimacy of Palestinian representation in the PLO, or are perhaps planning a role for the movement in the post-Abbas period, assuming that Abbas' useful political life has ended for them. >>>

Kerem-Shalom, where the goods pass to and from Gaza - Patrizio Nissirio -Seen from afar, the reinforced concrete structure in the Israeli town of Kerem Shalom seems a lesser-known relative of the more well-known wall separating the West Bank from Israel. On approaching it, however, you realize that it is instead a series of very high concrete enclosures watched over by heavily armed patrol units with dogs and videocameras. Welcome to the Rafiah border crossing, through which all goods go into and out of Gaza under the attentive eye of Israeli security forces: from building materials to tomatoes, gas for cooking stoves to furniture built by Palestinians in the enclave. The man in charge is Ami Shaked, a small, heavy-set man in his fifties, with white hair, a pistol tucked into his belt and a large scar on his neck. ''We began this operation in 2008, when the defense ministry decided to manage the threat of materials that could be used to build rockets or weapons. We can handle up to 800 lorries per day, but at the moment only up to 400 go through in both directions,'' >>>



V
IDEO - TEXT - FOTOS - Al-Qara family lives in tent near ruins of their Khuza’a home - Tens of thousands of Gazan families are homeless, more than 3 months after Israel’s last operation there. In October 2014, the UN published that 20,000 homes of families were destroyed in the operation, and another 80,000 damaged. In the town of Khuza’a, east of Khan Yunis and close to the border with Israel, hundreds were destroyed. Until last summer, the extended al-Qara family lived in a five-apartment building. It was destroyed in the fighting and they now live in two tents next to the ruins. >>>

5 VIDEOS + TEXT  - Watch: ISRAEL WINS THE ‘TORTURE THE CHILDREN’ AWARD - Children describe torture in Israeli solitary confinement - A rising proportion of Palestinian children arrested by Israeli occupation forces are subjected to solitary confinement, harsh interrogations and ill-treatment amounting to torture, according to a report published today by Defence for Children International-Palestine Section (DCI-Palestine). “In 21.4 percent of cases recorded by DCI-Palestine in 2013, children detained in the Israeli military detention system reported undergoing solitary confinement as part of the interrogation process. This represents an increase of two percent from 2012,” a press release accompanying the report states. DCI-Palestine collected 98 sworn affidavits from Palestinian children aged 12 to 17 in 2013. The disturbing findings in the report are based on 40 solitary confinement cases documented in 2013 >>>

Germany to spend 115 million Euros on Israel warships deal . - German Chancellor Angela Merkel said during her visit to Israel in 2008 that Germany has a special responsibility toward Israel because of the Holocaust and that Israel's security is part of 'the German state's consciousness' Germany will spend up to 115 million Euros on the construction of four warships worth 1 billion Euros that Israel plans to purchase, the German Bild am Sonntag newspaper revealed on Sunday.

The newspaper said that Germany's Deputy Finance Minister Steffen Kampeter sent a confidential letter to the German Budget Committee on 11 December, confirming the Germany federal government's intention to contribute 115 million Euros from its 2014 budget on the Israeli purchase. The paper said the ships are intended to secure Israel's economic zone in the Mediterranean Sea, and will be [purchased from the ThyssenKrupp Marine shipbuilding plant in the northern German city of Kiel.

German Chancellor Angela Merkel said during her visit to Israel in 2008 that Germany has a special responsibility toward Israel because of the Holocaust and that Israel's security is part of "the German state's consciousness". >>>

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Aktuelle  Nachrichten

UN General Assembly adopts resolution for Palestinian sovereignty in W. Bank, Gaza, E. Jerusalem

Israel soll für Umweltkatastrophe an Küste Libanons zahlen - Umweltkatastrophe
Beim Libanon-Feldzug 2006 zerstörten israelische Luftangriffe ein Kraftwerk. Tausende Tonnen Erdöl verschmutzten daraufhin die Küste. Israel soll nun nach einem Uno-Beschluss die Kosten für die Umweltkatastrophe tragen.

Man says Israeli settlers attempted to kidnap his 4-year-old son

Jordanians protest expected gas deal with Israel

Israel bombardiert Ziele im Gaza-Streifen

Thousands March Through Jerusalem's Old City Following Prayers at Al Aqsa

VIDEO- No Donkeys Allowed

Jerusalem, Hebron- 17 New Demolition Orders

Israeli Settler Opens Fire on Bethlehem Area Protest

19. 12. 2014

Three arrested in Ni’lin during today’s Israeli mid-night invasion.

Rakete aus dem Gazastreifen abgefeuert

Abbas startet weltweiten Aufruf zur Anerkennung Palästinas

Israeli forces open fire on Palestinians at Gaza border, injuring 6

Thousands march in Jerusalem following Aqsa prayers

Abbas meets Jordanian minister in Amman

9 injured as Israeli forces suppress march near Ramallah

Army Orders A Palestinian To Stop Digging A Well In His Land

UN will 'take time' to decide on Palestinian resolution

UN General Assembly Passes Resolution For Palestinian Right To Self-Determination

200 Palestinians in Gaza head to Aqsa for Friday prayers  

Hebron carpenter to make 1000 cabinets for war-torn Gaza

Soldiers Assault A Palestinian Man Near Jenin

Palestinian Kidnapped Near Jenin, Many Injured

ITUC Recognizes Palestine, Calls For Reconstruction Of Gaza

Geneva Conference Slams Illegal Israeli Settlement Activities

Qassam Fighter Killed In Accidental Explosion In Gaza

Settlers Assault Palestinian Bus Driver In Jerusalem

Israeli Settler Alleges Palestinians Tried To Kidnap Him

Settlers Attack Homes, Sabotage Electricity in Burin

Several Palestinians Injured Near Hebron

18. 12. 2014

Settlers cut off electricity, attack homes near Nablus  

Ma'an poll- PA must end security coordination with Israel

Price tag graffiti hits Haifa promising 'revenge'

Gaza hospital cleaners suspend strike after 16 days

Israeli rightists tour Aqsa compound, official says

Palestinian injured as soldiers fire at protesters in Beit Furik

Warning on funds, UN doubles estimate of destroyed Gaza homes

Israeli forces detain at least 8 Palestinians across West Bank

Israel announces limited Christmas permits for Palestinian Christians

Palestinian factions meet in Gaza as thousands march in Dahlan rally

Israeli Forces Kill Palestinian Civilian in Qalandya Refugee Camp, North of Occupied Jerusalem

Israeli parliament seeks to bar Arab lawmaker

`Truth commission` uncovers the history of Bedouin dispossession

Israel und Palästina: Uno erhält Entwurf für Resolution

Palästinenser reichen UN-Resolution ein

Der über einen Vertreter Jordaniens eingereichte Entwurf sieht eine gerechte Friedensregelung binnen eines Jahres und eine Beendigung der israelischen Besatzung der Palästinensergebiete bis Ende 2017 vor. Auch Jordanien dordert einen Abzug der Israelis aus den besetzten Gebieten.

PLO presents UN resolution on final peace deal

Israeli troops forcibly abduct two crying 10-year old children [video]

Israeli soldiers shoot, injure Palestinian near Nablus

Police- Palestinian Bedouin shot dead in Negev

Israeli naval forces open fire at Gaza fishermen

100 Palestinian prisoners suspend hunger strike

17. 12. 2014

Jerusalem court extends remand of leader of anti-Arab group Lehava

Automatic American veto era is coming to an end

Palestinian family’s home invaded, two youths arrested by Israeli soldiers in Azzun village

Socialist International- Support Palestinian Diplomatic Initiatives, Recognize Palestine

Die Hamas begrüßt Gerichtsentscheidung zu ihrer Streichung von der EU-Terrorliste

In photos: Palestinian school threatened by Israeli bulldozers

EU-Parlament stimmt für Anerkennung Palästinas

Anerkennung von Palästina: Hoffnung für Palästina
Ramallah hat gute Chancen, sich die Anerkennung im UN-Sicherheitsrat zu erzwingen. Am Mittwoch soll der Entwurf der Palästina-Resolution dem UN-Sicherheitsrat in New York vorgelegt werden.
Bislang konnten sich die Israelis stets darauf verlassen, dass Washington die Kohlen aus dem Feuer holt, wenn in den Vereinten Nationen unliebsame Beschlüsse anstanden. Mehr als 50-mal haben die USA schon ihr Veto im UN-Sicherheitsrat eingelegt, um für Israel kritische Resolutionen zu verhindern. Doch ganz so sicher ist nicht, ob auf gleiche Weise auch die Palästina-Resolution blockiert wird, deren Entwurf, wie Präsident Mahmud Abbas angekündigt hat, am Mittwoch in New York vorgelegt werden soll. US-Außenminister John Kerry jedenfalls hat Israels Premier Benjamin Netanjahu am Montag beim Krisentreffen in Rom keine feste Zusage gemacht

 

Gaza-Konflikt- Europäischer Gerichtshof nimmt Hamas von EU-Terrorliste


Palästina: Europäischer Gerichtshof nimmt Hamas von EU-Terrorliste

Palestinian teacher injured by settler car near Qalqiliya

French-brokered draft on Palestine to be presented to UN Security Council

Cameron attacks Labour over Israel

Gaza swine flu cases pose no 'unusual threat'

Official: Gush Etzion stab suspect was harassed by settler

Displaced Gazans struggle to rebuild

16. 12. 2014

Palästinenser halten an Resolutionsentwurf zu Truppenabzug fest

Nahost-Konflikt : Palästina anerkennen? EU sucht gemeinsame Position

Ruf nach Palästina-Anerkennung in SPÖ lauter

Berlin tut sich schwer mit Anerkennung Palästinas

In Genf findet am kommenden Mittwoch eine Konferenz zur Einhaltung des internationalen humanitären Rechts in den besetzten Palästinensergebieten statt. Die Schweiz richte die Konferenz als Depositarstaat der Genfer Konventionen aus und erwarte eine breite Teilnahme, sagte der Schweizer Bundespräsident Didier Burkhalter am Donnerstag dem Sender RTS.

Palestine to push UN for statehood vote

Spreading ripples of hope from Europe to Palestine

US Promises To Block Palestinian UN Resolution

16. 12. 2014

Israeli minister: Palestinian state in West Bank 'collective suicide' for Israel .
Israeli minister of strategic and intelligence affairs, Yuval Steinitz, has said that the unilateral Palestinian measures in the UN needs an "appropriate" Israeli response, in a statement released on Monday. Palestinian newspapers reported excerpts from Steinitz's statement, in which he said that, "asking the Palestinian Authority to establish a state in the whole [West Bank] is similar to asking Israel to commit a collective suicide."

EU-Parlament: Sozial- und Christdemokraten wollen »mehr Zeit« für Israel
Das EU-Parlament will am heutigen Mittwoch über seine Position zur Anerkennung eines Staates Palästina abstimmen. Das Votum ist symbolischer Natur, denn ob Palästina anerkannt wird oder nicht, ist und bleibt Sache der einzelnen Regierungen.


Anerkennung Palästinas: Israels Intellektuelle hoffen auf Europa

Israeli army kills Palestinian in Qalandiya

Israeli Army Raids Palestinian School, Refugee Camp

30 Palestinians injured as thousands lay Qalandiya man to rest

Suspected counterfeiter arrested in Hebron

Kerry to meet Erekat in London talks

Russia Stresses Support for UN Security Council Draft Resolution

UN’s Serry- Palestinian-Israeli Peace Future at Crossroads

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