DAS  PALÄSTINA  PORTAL

FÜR DIE MENSCHEN
 

Aufruf - Den Krieg gegen Iran verhindern Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben
UNTERSCHREIBEN SIE BITTE

Hungerstreik von Firas Maraghy vor der Israelischen Botschaft in Berlin

Was sind "jüdische Gene"? - Einige Fragen nicht nur an Thilo Sarrazin
 Arn Strohmeyer


Seit Tagen sind die kruden Thesen des Bundesbankvorstandsmitgliedes Thilo Sarrazin das Hauptthema in den deutschen Medien, die er in seinem Buch und etlichen Interviews vertritt. In der Ablehnung der zum Teil unsäglichen Aussagen gibt es mit Recht einen breiten Konsens, weil sie den deutschen Bemühungen um die Integration von Migranten schweren Schaden zufügen. Nun hat Thilo Sarrazin auch behauptet, dass es "jüdische Gene" gebe. Daraufhin brach in Deutschland ein Sturm der Entrüstung aus, und es wurde mit Recht sofort an die pseudowissenschaftlichen Auffassungen der Nazis erinnert.

 Die Angst vor dem Frieden.
Das israelische Dilemma
Moshe Zimmermann

"Frieden mit den Arabern wäre ein Albtraum" - Der israelische Historiker Moshe Zimmermann zeichnet in seinem neuen Buch ein düsteres Bild von Israel und seiner Zukunft
 
Arn Strohmeyer -

Sonderseiten - Free Gaza 2010

Reports from the
Palestinian Monitoring Group
Daily Reports
Monthly Reports

Der Goldstone-Report in deutscher Übersetzung

Abraham Melzer präsentiert den Goldstone-Bericht

Verlogen-zynische Attacke gegen jüdische Friedensorganisation
Shrage Elam -  Prof. Micha Brumliks jüngster taz-Beitrag Moral und Hypermoral - Arnold Gehlen und die European Jews for a Just Peace ist Polemik ohne grosse Rücksicht auf Fakten, Ethik und Ehrlichkeit.

Ein offener Brief an Israel
 
Laureen Booth - An diesem Morgen wollte ich mich hinsetzen und einen Artikel  über die Plünderung der Gaza-Hilfsflotille  durch eure Soldaten schreiben. Wie ihr vielleicht gelesen habt, ist ein IDF-Soldat vom Militärgericht in Untersuchungshaft genommen worden. Er steht unter Verdacht, den Passagieren die Laptops gestohlen zu haben. Interessanterweise schreibt Haaretz nun von einer „Hilfsflotte


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Samstag, 04 September 2010 00:02
Aktuelle Nachrichten
mehrfach täglich aktualisiert


59 Tote bei Anschlag auf Pro-Palästina-Demonstranten
Verwundete liegen in den Straßen Quettas (Pakistan)

 


Settlers take over Palestinian land near Nablus
 


Report: Israel Continues to Violate Right to Education in Palestine
 


Two-thirds of Israelis support settlement building: poll
 


2.9.2010
 


Middle East talks set to continue
 


400 days and counting: nonviolent Bil’in activist Adeeb Abu Rahmah to remain incarcerated
 


Nahost-Gipfel in Washington- Netanjahu beschwört "historischen Kompromiss"
 


One hundred settlers gather to violate construction freeze; Israeli soldiers threaten besieged Palestinian family
 


Another Attack Against Settlers In Ramallah, Two Wounded
 


1.9.2010
 


Palästinensische Autonomiebehörde verhaftet über 300 Hamasmitglieder
 


Obama backs security for Israel
US president meets with Binyamin Netanyahu, Israel's premier, in first of several one-on-one White House meetings.

 


50 settlers attack Palestinian family following Hebron shooting; Israeli soldiers stand and watch
 


Siedlerrat kündigt nach Anschlag neue Bauaktivitäten an
 


Barak signalisiert Bereitschaft Israels zu Abstrichen
 


Einseitig deklarierter Palästinenserstaat einzige Lösung
der israelische Philosoph Carlo Strenger skizziert mögliche Szenarien nach voraussichtlichem Scheitern der neuen Nahost-Runde

 


31.8.2010
 


Westjordanland Hamas bekennt sich zu Anschlag
 


Siedler eröffnen Feuer auf palästinensische Bauern
 


Fatah begrüßt Boykott israelischer Schauspieler
 


Haneen Zoabi: IDF boarded Gaza flotilla ships with intent to kill
 


Four Israelis killed in West Bank

Vier Israelis nach Anschlag im Westjordanland tot
 


Abbas fordert aktive Vermittlungsrolle der USA
 


Geheime Nahost-Friedensgespräche
Im Vorfeld der direkten Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina haben bereits geheime Gespräche stattgefunden.

Wie erst jetzt bekannt wurde, sind am Sonntag Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak zu einer Standortbestimmung zusammen getroffen.

 


30.8.2010
 


Haniyah kritisiert Abbas Zusage zu Friedensgesprächen
 


Fayyad: State organs within a year
 


Netanyahu will Siedlungsbaustopp nicht verlängern
 


"Genfer Initiative" wirbt um Vertrauen
 


Israeli forces invade Rafah; clashes reported
 


29.8.2010
 


Two international activists arrested and five injured at Ma’sara demonstration
 


Demonstranten bei friedlichen Freitagsprotesten verletzt
 


UBS: Keine Spenden für Palästina
Die UBS, der schwärzeste Fleck auf der schweizer Bankenweste, verweigert jetzt Zahlungen an palästinensische Hilfsorganisationen.
Eine Kundin die der Urgence Palestine-Vaud einen Spende zukommen lassen wollte wurde abgewiesen

 


Israel: Mächtiger Rabbi wünscht allen Palästinensern die "Pest"

Führer der israelischen Shas-Partei wünscht Palästinensern den Tod
Der greise spirituelle Führer der israelischen Shas-Partei, Rabbi Ovadia Josef, sagte nach israelischen Medienberichten vom Sonntag: "Abu Mazen (Abbas) und all diese Bösen sollen von der Erde verschwinden. Der Herrgott wird sie mit der Pest schlagen, sie und all diese Palästinenser."

Zionismuszitate >>>
 


Gerücht: Israel will die Raketendepots der Hisbollah in Syrien angreifen
 


Menschenrechtsbericht: Ein Kind von israelischen Truppen verletzt, 10 Zivilisten festgenommen
 


Künstler verweigern Auftritt in Siedlerstadt
 


28.8.2010
 


Menschenrechtsbericht: Ein Kind von israelischen Truppen verletzt, 10 Zivilisten festgenommen
 


Israel verstärkt militärische Streitkräfte bezüglich des Libanon
 


2 Gaza workers injured by Israeli fire near border
 


27.8.2010
 


Abdallah Abu Rahmah: know the facts and act now for the freedom of a nonviolent freedom fighter
 


Red Crescent Members Arrested at Weekly Protest, Ni'lin
 


Israeli Education Ministry Approves New 'whites-only' Settlement School
 


Netanyahu regt regelmäßige vertrauliche Gespräche mit Abbas an
 - Zwei Treffen pro Monat nach Beginn direkter Verhandlungen - Lieberman nicht Delegationsmitglied
 


Längerer Siedlungsstopp
 


26.8.2010
 


Jüdische Siedlungen: Netanjahu erwägt Verlängerung des Baustopps
 


Kämpfe in Ostjerusalem nachdem Siedler versucht haben Moschee zu stürmen

Armed settler guards attack mosque in Wadi Hilweh, shots fired at Palestinian residents
 


Netanjahu stellt Verhandlungsteam zusammen
 


Israeli Army Escorts 500 Jewish Israelis Into Controversial Settlement Near Nablus
 


Protester Arrested In Chicago While Challenging Israeli Segregation
 


Bedouin Women Hold Non-Violent Demo Against Razing Of Villages
 


Israeli education ministry approves new 'whites-only' settlement school
 


Proteste in Viertel Silvan
Jerusalem

 Aufgebrachte Palästinenser haben am Donnerstag in Ost-Jerusalem mehrere Autos angezündet sowie Polizisten mit Steinen und Brandsätzen beworfen. Auslöser der Unruhen war eine kleine Gruppe jüdischer Siedler, die versuchte sich einer Moschee zu nähern,
 


Die Verurteilung eines palästinensischen Aktivisten, der gegen den israelischen
Sperrzaun protestierte, wurden von der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton
kritisiert.

 


Israels Außenminister glaubt nicht an Frieden mit Palästinensern

Netanjahu steuert auf Koalitionskrise zu


25.8.2010
 


Israeli Army Escorts 500 Jewish Israelis Into Controversial Settlement Near Nablus
 


Protester Arrested In Chicago While Challenging Israeli Segregation
 


PNA represses opposition to direct negotiations
 


Israeli Ministry of Foreign Affairs goes on strike
 


Netanjahu wegen Friedensgesprächen vor Koalitionskrise
 


Lieberman droht mit Koalitionsbruch
 


Israel UN-Menschenrechtsrat erhebt Vorwürfe gegen Israel
 


Hamas fordert von Ägypten und Jordanien Boykott der Israel-Gespräche
 


`Dire` situation for Palestinian students in Jerusalem
 


23.8.2010
 


Israel: "Siedlungen oder Frieden"
Der bevorstehende Friedensdialog steht unter keinem guten Stern. „Beides – Siedlungen und Frieden geht nicht“, sagte Erekat am Montag vor Journalisten in Ramallah und fordert die Einstellung des Siedlungsbaus.
 


Dismal lack of classrooms in East Jerusalem
 


Bil’in’s Abdallah Abu Rahmah cleared of stone-throwing; convicted of incitement
 


Adalah-NY: Norway Divests from Leviev Companies Due to Israeli Settlement Construction
 


Netanjahu steuert auf Koalitionskrise zu
 


Polizei fordert Anklage gegen Ex-Premier Olmert
 


23.8.2010
 


Soldiers Kidnap 12 Palestinians in the West Bank
 


Haniyya: “Direct Talks Have No Chances Of Success”
 


4 British activists acquitted in anti-Ahava action
 


Settlers Torch Palestinian Farmlands Near Nablus
 


Gaza-Hilfsflotte - UN-Ermittler beginnen mit Untersuchung
 


Palästinenser lehnen Netanyahus Friedensgrundsätze ab
 


22.8.2010
 


Israel: Gaza-Offensive-General wird Armeechef
 


Hebron: Israeli Military and Policemen Shut Three Palestinian Shops
 


Ahmadinedschads Aufrüstung- Iran prunkt mit selbstgebauter Bomben-Drohne
 


Israelische Aktivisten wollen Wikipedia umschreiben
 


Iraq Burin: Checkpoint blockiert Zugang zur Demonstration
 


Gazastreifen: Hilfsschiff – Israel droht mit Gewalt
 


6 Monate Archiv >>>
 

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Ich werde morgen, am 4. September 2010 um 17 Uhr, nach 41 Tagen Hungerstreik, diese Phase meines Protests beenden. - Firas Maraghy, 3. September 2010 - Presseerklärung - Wie bereits in meiner Presseerklärung vom 31. August 2010 dargelegt, hatte mein am 26.07.2010 begonnener Hungerstreik immer zum Ziel, meine im Dezember 2009 geborene Tochter Zaynab als Einwohnerin Ostjerusalems, sowie meine Ehe mit der deutschen Staatsbürgerin Wiebke Diehl zu registrieren.
Ich forderte von Anfang an ein sicheres Bleiberecht für meine Familie und mich in meiner Geburtsstadt und der Geburtsstadt meiner Väter und Vorväter. Diese Forderung steht in Einklang mit internationalem Recht, insbesondere mit Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Seit ich in meiner letzten Presseerklärung angeboten habe, in Begleitung eines hochrangigen deutschen Politikers oder einer Person des öffentlichen Lebens nach Jerusalem zu fahren, um ein Gespräch mit Herrn Amos Arbel, dem Direktor des „Registration and Civil Status Department“ des Innenministeriums Israels, zu führen, ist Bewegung in meine Angelegenheit gekommen. Mir wurde von der israelischen Botschaft zugesichert, dass bei diesem Gespräch tatsächlich eine Lösung gefunden werden soll. Zudem wurde mir ein konkreter Termin mit Herrn Arbel vermittelt. Da dieser Termin bereits Mitte September liegt und ich diesen aus gesundheitlichen Gründen nicht wahrnehmen kann, wurde mir versprochen, den Termin um wenige Wochen zu verschieben. Ich erkläre mich bereit, einen solchen Termin wahrzunehmen und dafür nach Jerusalem zu fahren.
Herr Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags, dem ich für seine Vermittlung zwischen unserer Familie und der israelischen Botschaft sehr herzlich danke, hat sich bereit erklärt, mich bei dieser Reise zu begleiten.  Die israelische Seite verlangt, dass auch meine Tochter Zaynab für eine Registrierung zugegen sein muss. Mir wurde eine schriftliche Garantie versprochen, dass ein deutscher Pass der Registrierung meiner Tochter als Einwohnerin Ostjerusalems nicht entgegenstehen wird. Nur wenn eine solche Garantie gegeben wird, bin ich bereit, meine Tochter auf die Reise mitzunehmen.
Ich hoffe, dass der von israelischer Seite bekundete Wille, die Angelegenheit einvernehmlich zu lösen, tatsächlich zur unmittelbaren Registrierung meiner Tochter und meiner Ehe führt.
Es ging mir nie darum, die gesamten politischen Verhältnisse zu ändern. Obwohl ich grundsätzlich weiterhin die israelische Botschaft als verantwortlich auch für die Palästinenser Ostjerusalems betrachte, bin ich darum bereit, meinen Beitrag zu einem Kompromiss zu leisten. Ich werde darum morgen, am 4. September 2010 um 17 Uhr, nach 41 Tagen Hungerstreik, diese Phase meines Protests beenden.
Dies geschieht im Vertrauen darauf, dass die mir auch durch die Vermittlung hochrangiger Politiker gemachten Zusagen erfüllt werden.                  
Bild E. Arendt - mehr >>>  Bildquelle Ursula Behr

Dokumentation - Hungerstreik von Firas Maraghy vor der Israelischen Botschaft in Berlin >>>

 

Nahost: Friedensverhandlungen und Kriegsgefahr - Plädoyer für eine Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten - Clemens Ronnefeldt - „Die Kriegsgefahr im Nahen und Mittleren Osten ist in den vergangenen Wochen dramatisch gewachsen. Vier Faktoren, die jeder für sich schon destabilisierend sind, verstärken sich dabei: Resignation, das Fehlverhalten lokaler Regierungen, ein regionales Machtvakuum sowie das Fehlen externer Vermittlung“, schrieb Volker Perthes, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin (SWP), am 5. Juli 2010 in der Süddeutschen Zeitung (nachfolgend abgekürzt: SZ). Überblick über Konflikte der Region Naher und Mittlerer Osten - Wie die Vergangenheit zeigte, verliefen bisher fast alle Versuche, Teilkonflikte im Nahen und Mittleren Osten jeweils einzeln zu lösen, im Sande. Wie soll der israelisch-palästinensische Kern-Konflikt gelöst werden, ohne die von der Flüchtlingsfrage betroffenen Länder Libanon, Jordanien oder Syrien, das zudem seit 1967 die Rückgabe der Golanhöhen einfordert. Ägypten mit der gemeinsamen Grenze zum Gazastreifen hatte sechs Monate vor dem jüngsten Gazakrieg 2008/2009 zwischen Hamas und israelischer Regierung die Einstellung des Raketenbeschusses durch die Hamas bei gleichzeitiger israelischer Grenzöffnung für Güter und Waren in den Gazastreifen ausgehandelt und könnte auch in Zukunft eine konstruktive Rolle spielen, sofern das Land nach dem Tod 82-jährigen Staatschefs Hosni Mubarak nicht ins Chaos abgleitet. >>>

 
 

»Den Druck auf Israel erhöhen« - Vorbedingungen für Verhandlungen von Tel Aviv, nicht von Palästinensern. Gespräch mit Souheil Al-Natour - Interview: Karin Leukefeld - Souheil Al-Natour leitet das Zentrum für menschliche Entwicklung im palästinensischen Flüchtlingslager Mar Elias in Beirut und ist Vertreter der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas, DFLP. Warum hat sich die DFLP gegen die »direkten Gespräche« in Washington ausgesprochen? >>>

 
 

»Den Krieg gegen Iran verhindern« - Vom Deutschen Freidenkerverband initiierte Unterschriftenaktion fordert Stopp der militärischen Vorbereitungen und Aufhebung der Sanktionen gegen Teheran. Ein Gespräch mit Klaus Hartmann - Rüdiger Göbel -  Es gibt eine vom Kasseler Friedensratschlag initiierte bundesweite Unterschriftenaktion: »Den Krieg in Afghanistan beenden«. Jetzt haben die Freidenker die Initiative zu einer Aktion gegen die Gefahr eines Iran-Krieges ergriffen. Richtet sich diese Aktion gegen die Initiatoren des Afghanistan-Aufrufs, unterstützen Sie die Forderung nach Abzug der Bundeswehr nicht? Selbstverständlich unterstütze ich die Forderung nach sofortigem Abzug. Ich habe den Aufruf auch unterschrieben, obwohl nur der »sofortige Beginn« des Abzugs gefordert wird. >>>

Aufruf - Den Krieg gegen Iran verhindern Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben - UNTERSCHREIBEN SIE BITTE

 

 

Ahmad Tibi: Pressing Netanyahu is the key to success in Mideast peace talks - The only way out of the impasse is for Jews to - recognize Palestinians as their equals and negotiate with them on that basis. A fair two-state solution requires the abrogation of all laws, both in Israel and the occupied territories, that raise Jews above Palestinians. This is a point the US, notwithstanding the recent dangerous demagoguery of some of its politicians in seeking to elevate Christian and Jewish religious rights over those held by Muslim Americans, should still understand.... >>>

 

 

Settlers harass family near settlement - Ma`an News Agency "Approximately 50 Israeli settlers attacked the home of a Palestinian family near the illegal Kiryat Arba settlement on Wednesday, reportedly in response to the killing of four Israelis one day earlier. "

 

 

Look at this list of settler-initiated crimes against Palestinians in the last few weeks - Seham - I have been to the West Bank, I have seen with my own eyes how the settlers walk around with machine guns, terrorizing the native Palestinian population. They are only in the West Bank to justify a continued Israeli military presence there; and they are armed to the teeth. Where did the settlers get their machine guns from? Where did the settlers learn that it is OK to hate Palestinians, that their presence in the OPT is justified even if it comes with the wholesale subjugation of a people? The settlers, the majority of them are trouble-makers who need to be removed from the Palestinian territories, asap. >>>

 
 

Two dead and four children injured in Israeli nail bomb attack in Beit Hanoun, Gaza

 

 

Palestinian source: U.S. pressuring Abbas to continue talks even if settlements expand - Avi Issacharoff - Haaretz "According to the source, a Palestinian okay to the renewal of construction just as direct talks are resumed is politically impossible. Sources in Ramallah said yesterday that both the Israelis and Americans know Abbas` likely course of action. At first, Abbas will demand that the talks not last longer than a year, culminating with the establishment of a Palestinian state in the 1967 borders, and with Jerusalem as its capital. "

 

 

Fascism is already here -  Yossi Sarid - "If protesters didn`t exist, Netanyahu, Livnat and Sa`ar would have to invent them. After all, these figures are the last living proof of a democratic regime in Israel. "

 

 

Protest in Silwan: It`s about the Settlement not the Archeology - You Tube Video "On September 1st, the settlers in Silwan had a conference on the archeology of what they call "The City of David". A group from Sheikh Jarrah Solidarity (www.justjlm.org) came to protest and inform the participants of the political meanings of the event. The police did the work of the settlers and kicked them out."

 

 

TAKE ACTION: Tell Wikimedia Foundation to change its location of the Wikimania 2011 meeting from Apartheid Israel - Our Appeal to the Wikimedia Foundation - Dear visitors, thank you for your interest in our plea. The next Wikimania conference is set to take place in Haifa, Israel on August 4 – 7, 2011. The location was chosen based on a city bid to host the conference. We are a group of young women and men, from around the world, who are deeply concerned with this problematic choice of venue. We, therefore, respectfully call on the Wikimedia Foundation to: * Read our plea; * Edit the location of Wikimania 2011; and, * View history of apartheid in Israel. This campaign is open source in that everyone is invited to contribute their own messages to further our cause. We invite you to comment here or email us on free[at]wikimania2011.com to send us your supportive arguments so that we can post them on this website.

 


3.9.2010
 

 

Den Staat sofort ausrufen  - Lutz Herden - (...) Für die Verhandlungen in Washington dürften derzeit die israelischen Siedler für den politischen Sprengstoff sorgen, der beide Parteien, Israelis und Palästinenser, weit – zu weit – auseinander treibt.  Um so mehr sollten Präsident Abbas und Premier Fayyad mit einem Paukenschkag dafür sorgen, den Konflikt um einen fortgesetzten Siedlungsbau so zu behandeln, wie er es verdient. Als eine untergeordnete, keine Haupt-Frage, wenn es um die Zweistaatlichkeit in Palästina geht. Präsident Abbas könnte insofern die Verhandlungen mit der Erklärung eröffnen, seine Autonomiebehörde sei aufgelöst – er stehe jetzt einer palästinensischen Regierung vor.  >>>

 

 

Interview mit dem Meinungsforscher Khalil Shikaki - Nahöstliche Paradoxien - Heute werden die direkten Friedensverhandlungen zwischen Palästinensern und Israelis erneut aufgenommen. Zwar sieht die Mehrheit der Israelis und Palästinenser keine Alternative zu den Friedensverhandlungen, glaubt jedoch auch nicht an deren Erfolg. Darüber sprach Muhannad Adam mit dem palästinensischen Meinungsforscher Khalil Shikaki. >>>

 

 

 

Das abgeschottete Land - Zum ersten Mal seit Jahren verhandeln Israelis und Palästinenser wieder über Frieden. Doch wo hört Israel auf, wo beginnt Palästina? Eine Reise an Mauern, Zäune und Ufer. - Als er die Landkarte Israels ausgebreitet vor sich sieht, wird Meron Benvenisti wütend. Seine Augenbrauen heben sich, er fuchtelt mit den faltigen Händen. Die Stimme dröhnt durch seine Wohnung in Jerusalem. »Was soll das sein? Können Sie mir das erklären?« Er kennt Karten, er kennt Grenzen in allen ihren Formen, die durchlässigen wie die unüberwindbaren. Er kennt den Verlauf der Pläne für dieses Land, Benvenisti war einmal stellvertretender Bürgermeister Jerusalems gewesen, damals, in der Amtszeit von Teddy Kollek in den siebziger Jahren, den man einen »Brückenbauer« zwischen Juden und Arabern nannte. Benvenisti ist inzwischen ein radikaler Kritiker der israelischen Palästina-Politik, der nicht etwa an eine Zweistaatenlösung glaubt, an der 1947 bereits die UN scheiterten. >>>

 

 

Kampf um Souveränität und Würde - Unter dem Titel »Den Krieg gegen Iran verhindern. Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben« fordern die Unterzeichner des Appells von Bundestag und Bundesregierung: – Stopp aller Sanktionen und sonstigen Kriegsvorbereitungen – keine Beteiligung am militärischen Aufmarsch gegen den Iran – sofortiger Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan und dem gesamten Nahen und Mittleren Osten sowie Einstellung aller Waffenexporte – Eintreten für die Geltung des Atomwaffensperrvertrages für alle Länder und eine atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten einschließlich Iran und Israel. Zu den Erstunterzeichnern gehören u. a.: Erhard Arendt, Hans Bauer, Johannes M. Becker, Christine Buchholz, Hermann Dierkes, Annelies Fikentscher, Joachim Guilliard, Heinz-W. Hammer, Evelyn Hecht-Galinski, Inge Höger, Claudia Karas, Sabine Kebir, Dietrich Kittner, Siegfried Mechler, Knut Mellenthin, Norman Paech, Doris und George Pumphrey, Klaus von Raussendorff, Wolfgang Richter (Berlin), Ellen Rohlfs, Rainer Rupp, Sabine Schiffer, (...) Der Aufruf kann auf der Webseite des Deutschen Freidenkerverbandes unterzeichnet werden >>>

 

 

Es Sarrazint, brodert aus allen Ecken - Ein Wolfgang Stegemann, Professor für Neues Testament an der Augustana-Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, hält Palästina - hier Gaza- für ein "Land der Kakerlaken und des Drecks" - Über getötete Palästinenser redet man - da man ja "die Werte  westlicher Demokratien teilt" sonstige Werte kennt er nicht, interessieren ihn  nicht. Ich konnte nie verstehen, wie Nazis so tickten. Ich will es nicht gleichsetzen,  Professor Stegemann hat es mir in seiner Privatvorlesung etwas näher gebracht. Er passt wunderbar zu den antideutschen und durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, eben ein echte Herrenmensch und überträgt sein rassistisches Denken auf andere, hier Frau Dr. Weber. Wie es solch ein Mensch schafft, als Professor das neue Testament zu lehren ist mir ein Rätsel..........  Professor Wolfgang Stegemann schreibt an Frau Dr. Weber und uns alle als Reaktion auf ihren ersten Bericht aus Gaza:

Sehr geehrte Frau Weber,

Sie sind nun in Gaza und haben Angst. Denn die bösen Israelis könnten reagieren auf den gemeinen Mord an vier ihrer Landsleute. Wenn ich richtig informiert bin, so sind diese vier Menschen in grausamer Weise hingerichtet worden - man sieht dies ansonsten nur in amerikanischen Brutalofilmen. Ihre Reaktion darauf: Sie haben in Ihrem fabelhaften Rundbrief an "Alle" pflichtgemäß mitgeteilt, dass Sie gegen Gewalt sind - etwa so: übrigens, ich bin gegen jede Form von Gewalt. Zugleich weinen Sie sich aus, weil Sie befürchten, dass es eine israelische Reaktion auf diese Gemeinheit geben könnte. Doch man hat Sie beruhigt: Ihr Kloß im Magen ist rein psychisch, denn im Gazastreifen rechnet man damit, dass andere eher das Ziel israelischer Angriffe sein werden, Libanon, Iran oder Syrien. Das hilft Ihrem Kloß. Was für eine erbärmliche Existenz. Sie klagen über die scheußlichen Zustände in Gaza ("natürlich" sind die Israelis für alle Kakerlaken und den Dreck auf den Straßen dort verantwortlich, denn die dort wohnenden Palästinenser haben alle Hände damit zu tun, nichts zu tun oder Israelis zu töten; Kakerlaken gehören nicht zum Programm). Klar, das kommt nicht gut, was ich schreibe, denn Sie befinden sich im Moment im Land der Opfer, die, wenn Sie töten, nur als Opfer töten. Sie sind eine Ärztin - hat dies irgendetwas mit Ihrer moralischen Integrität zu tun? Ich sage Ihnen offen: nein, erbärmlicher Weise: nein. Klar, Sie sind mit einem Palästinenser verheiratet - doch ändert dies moralische Werte (jedenfalls westliche Werte, was es sonst an Werten gibt, interessiert mich nicht wirklich, denn ich bin ein überzeugter "Westler")?  Sie bekommen mit Sicherheit nicht häufig so furchtbare mails wie meine, denn darin ist sich Ihre Welt einig, alles, was falsch ist, ist israelisch, oder, um es noch deutlicher zu sagen:jüdisch! 

Hoffentlich kommen Sie aus Ihrem kakerlakenmäßigen Urlaub gesund heim - ich meine das ehrlich. Ich habe allerdings keine Hoffnung, dass Sie irgendwann einmal die Werte westlicher Demokratien teilen. Doch das ist am Ende nicht wirklich wichtig, denn ich bin davon überzeugt, dass Leute wie Sie am Ende verlieren werden. Denn Sie wollen nichts Gutes.

Bitte, Schicken Sie diesen Brief an "Alle". 

Nun haben wir ihm die Freude bereitet.

 

 

Friedensverhandlungen: „Israel hat viel mehr zu verlieren“ - Der Gipfel in Washington verspricht wieder Bewegung im Friedensprozess. Nahost-Experte Volker Perthes erklärt im Interview, warum ausgerechnet Obama Israels letzte Chance ist und das Land ohne Zwei-Staaten-Lösung unter gehen würde >>>.

 

 

Viele Broders haben Sarrazin den Weg geebnet. Einer heißt Roger Köppel, siehe die Beiträge unter Faschismus, Faschismus und Faschismus, der sich hier, Video, fünf Minuten, arglos gibt und bei Sarrazin nichts Verbrecherisches oder Falsches zu erkennen vermag. - Thomas Immanuel Steinberg

 

 

Schas-Mentor Ovadia Josef: Vom Biedermann zum Brandstifter - Ovadia Josef, geistliches Oberhaupt der israelischen Schas-Partei, meldet sich im Vorfeld der Friedensverhandlungen zu Wort – und wünscht den Palästinensern »die Pest«. Nicht seine erste verbale Entgleisung. In den vergangenen Jahren hat er sich zum Radikalen gewandelt >>>

 

 

Abbas in der Zwickmühle - Karin Leukefeld - Neue Runde direkter israelisch-palästinensischer Friedensgespräche beginnt in Washington / Druck aus Israel und USA, Kritik von Hamas am Palästinenser-Chef - Nur einen Tag vor Beginn der neuen Gespräche zwischen Palästinenserpräsident Abbas und dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu haben Palästinenser vier Israelis nahe der illegalen Siedlung Kiryat Arba bei Hebron im besetzten Westjordanland erschossen. Zweifelsohne wird dies die Tagesordnung der Gespräche in Washington beeinflussen. Standen bisher die Forderungen nach einem umfassenden Siedlungsstopp Israels im Vordergrund, wird es nun voraussichtlich die Frage der Sicherheit Israels sein >>>

 

 

Etwas zum Gute Laune machen: Yiddisches Gutenachtlied - Michael Kachel- Eine sehr liebe ukrainisch-stämmige Freundin hat mich auf ein bewundernswertes Projekt in Youtube aufmerksam gemacht, in dem russischsprachige Künstler Kinderlieder aus aller Welt sammeln und mit Videos aufbereiten. Hier ein traurig-schönes jiddisches Lied in typisch jiddisch-russischem Schwermut, das mir besonders gut gefällt >>>

 

 

US Condemns Murder of Israelis -- But Never of Palestinians - M.J. Rosenberg - The Huffington Post - We did not condemn the Gaza onslaught in which the IDF killed 1,200 Palestinians (including 432 kids). We do not condemn the routine killing of Palestinian civilians by the army or the settlers. We did not condemn the the shooting of the American Jewish girl from Maryland who lost an eye for protesting the Gaza ship raid. We did, however, condemn the Goldstone Report for delineating what the IDF did in Gaza.

 

 

Direct peace talks between Israelis and Palestinians are set to begin on Thursday after being frozen for two years. But with Hamas noticeably missing, can real peace be achieved? Is it time for the other players to recognise them? Or could talks with the Palestinian Authority simply make Hamas less relevant?

Inside Story - Can peace be achieved?

'We need peace talks, not photo ops'

Gazans protest against Mideast talks

 
 

Negotiating with the Israeli Settlers - Rashid Khalidi - If the Obama administration accepts the myth that dismantling settlements is impossible for Israel, there are no prospects for peace. The settlements are illegal under international law. Yet settlers have been pampered for more than 40 years, and their violence against Palestinians is consistently tolerated. Peace depends on the Israeli government rectifying the problem they and their predecessors created. >>>

 
 
 
 

Finkelstein to Hellman: "It's Like Speaking to Someone from the Flat Earth Society" - Check out the full version of the debate between Norman Finkelstein and Richard Hellman. President Barack Obama held a series of high-stakes meetings with Israeli and Arab leaders. As negotiations continue today, what can we expect in the future for Israel and Palestinians?

 Exclusive Israel-Palestinian debate

 
 

 
 

Capitalizing on Islamophobia to Train the Next Fascist Militia - To me, this seems like the banned terrorist group JDL is back in the U.S. under a different name. Enemy in Mind: Jewish group gets gunned-up to face-off 'Muslim Threat' >>>
 

 

 

`Solidarity tastes different inside prison` : Ameer Makhoul writing from Gilboa prison - Ameer Makhoul - The Electronic Intifada - In Gilboa prison there are approximately 600 Palestinian and Arab prisoners of freedom distributed into sections/branches. The distribution of prisoners is geopolitically oriented: prisoners of the West Bank, prisoners of 1948 (including occupied East Jerusalem and the Golan Heights) are together, while in the prisons located in the Naqab [Negev], prisoners of the West Bank are separated from those from Gaza. And prisoners from Gaza are separated along affiliation to Fatah or Hamas.

 

 

Who`s suppressing opposition rallies in Ramallah? - Amira Hass - Haaretz - About 60 people had been invited to what was termed a "national conference" (as opposed to a "popular" one, open to all ). But the hall in the Protestant Club in downtown Ramallah began to fill with hundreds of young men of similar appearance - well-developed muscles, civilian clothes and stern facial expressions. Some held what appeared to be rolled-up posters. They did not exactly look like senior PLO activists who oppose direct negotiations under American and Israeli pressure.

 

 

Settlements still occupying minds in the West Bank - Donald Macintyre - The Independent - Even with tension high in much of the West Bank after Hamas gunmen killed four Israeli settlers on Wednesday night, Sana Shabitah, 40, had been determined to come here yesterday to register her disapproval of Mahmoud Abbas`s trip to Washington. Saying that angry settlers protesting about the shootings had blocked the road between her home in Nablus and Ramallah and thrown stones at Palestinian cars, she declared: "I don`t support the negotiations. We don`t have anything tangible on the ground. The settlements are still being built, the prisoners are still in jail. I know Abu Mazen [Mr Abbas] was under pressure but that doesn`t mean he should surrender."

 


2.9.2010
 

 

Was sind "jüdische Gene"? - Einige Fragen nicht nur an Thilo Sarrazin - Arn Strohmeyer - Seit Tagen sind die kruden Thesen des Bundesbankvorstandsmitgliedes Thilo Sarrazin das Hauptthema in den deutschen Medien, die er in seinem Buch und etlichen Interviews vertritt. In der Ablehnung der zum Teil unsäglichen Aussagen gibt es mit Recht einen breiten Konsens, weil sie den deutschen Bemühungen um die Integration von Migranten schweren Schaden zufügen. Nun hat Thilo Sarrazin auch behauptet, dass es "jüdische Gene" gebe. Daraufhin brach in Deutschland ein Sturm der Entrüstung aus, und es wurde mit Recht sofort an die pseudowissenschaftlichen Auffassungen der Nazis erinnert. Nach deren "Weltanschauung" ergaben sich positive oder negative Eigenschaften einer Ethnie aus ihrem "rassischen Erbgut". Die Folgen dieser Ideologie sind bekannt. Sarrazin hat seine Aussagen inzwischen präzisiert und behauptet, dass gemeinsame genetische Wurzeln heute lebender Juden existierten, er will das aber nicht als Werturteil verstanden wissen. Ob er das wirklich so meint, bleibt dahin gestellt. Aus Israel selbst liegen zu diesem Thema aber ganz andere Informationen vor, die Zarrazin nicht recht geben, aber dem deutschen Beobachter ein Urteil in der Sache erschweren und Fragen aufwerfen, auf die man gern Antworten bekommen würde. Denn viele Israelis vertreten sehr wohl die Auffassung, dass es so etwas wie "jüdische Gene" gibt. Das Thema ist in Israel keineswegs ein Tabu. Der israelische Historiker Shlomo Sand geht in seinem Buch "Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand" (Propyläen-Verlag, Berlin 2010) ausführlich auf dieses Problem ein. Sein Buch hat wochenlang auf der israelischen Bestsellerliste gestanden, es muss also für seine Landsleute von großem Interesse sein. Sand geht von der sicher unumstrittenen Feststellung aus, dass die "rassistischen Wissenschaften" den Nationalismus im Europa des 19. Jahrhunderts zutiefst geprägt haben. Da der Zionismus, der in dieser Zeit entstand, wiederum unter dem Einfluss dieser Bewegung gestanden habe, habe er ihre "ideologischen Strukturen" zutiefst integriert - er habe also die Nation auch als "ethnisches Gebilde" im Sinne der Biologie verstanden. >>>                           Collage - Das Sarrazin Gen - E. Arendt

Debatte um Thilo Sarrazin - Die Freude, andere Menschen verachten zu dürfen - Kommentar von Robert Misik - Wie kommen wir eigentlich dazu, uns mit den bizarren Thesen Thilo Sarrazins auseinandersetzen zu müssen? Damit verleiht man ihnen schon den Anschein der Diskussionswürdigkeit. Ein >>>

Debatte um Thilo Sarrazin - Neue Spielarten des Rassismus - Hendrik Cremer. - Die Thesen von Thilo Sarrazin zeigen: Rassisten finden sich nicht nur im rechtsextremen Lager, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft. Im Einwanderungsland Deutschland wird nicht genügend über Rassismus und seine gegenwärtigen Erscheinungsformen reflektiert, meint der Menschenrechtsexperte Hendrik Cremer >>>

PR-Zirkus Sarrazin - etwas über den realen Sarrazynismus / Nennt Israel seine SpecialForces jetzt “Sarrazener Schwert”? -Hartmut Barth-Engelbart zu Sarrazin >>>

Orthodoxes Gen - Der israelische Innenminister versucht, das jüdische Gen und die Problematik der Religionsübertritte zusammenzudenken - Thomas Pany -In Israel ruft die Interviewäußerung des "Rassentheoretikers" Sarrazins, wonach alle Juden ein bestimmtes Gen teilen sollen, keine Resonanz ("unnoticed") hervor, berichtet die Zeitung Ha'aretz. In diesem Zusammenhang verweist die Zeitung etwas süffisant auf eine Äußerung des amtierenden Innenministers und Chefs der orthodoxen Shas-Partei, Eli Jishai. Dieser hatte in einem Interview mit der Jerusalem Post zur Frage des Übertritts zum jüdischen Glauben eine laut Interviewer David Horovitz "seltsame Behauptung" aufgestellt, für die er "unbestimmte akademische Forschung" zitierte: "Wenn ein Konvertit zum orthodoxen Glauben übertritt, dann hat er das jüdische Gen. Wenn er nicht zu den Orthodoxen übertritt, dann hat er das jüdische Gen nicht. So einfach ist das." >>>

 


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Hochaktuell - nun wieder lieferbar >>

Kenneth Lewan
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Der Außenminister  - Rezension von Dr. Ludwig Watzal  >>>
 



 



SEMIT 4/2010
AB 5.8. im Handel

Inhalt - SEMIT 4/2010
 


Heft 62, Jemen
Heft Nr. 62
Jemen: Zerrissene Einheit
Jahrgang 16, Sommer 2010,
64 Seiten

Inhaltsverzeichnis
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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


Die Erde habt ihr
 uns genommen
100 Jahre Zionistische Siedlungspolitik in Palästina

Dr. Viktoria Waltz -  (217 Seiten - 24MB - pdf) online und kostenlos abrufbar.

 

DENK ICH AN PALÄSTINA
26 Zeugnisse aus unserer Zeit

Das Buch: 232 Seiten, 16 Seiten s/w Fotos aus Dokumenten: 100 Jahre Palästina, kartoniert, für 18 Euros, über jede gute Buchhandlung zu beziehen wie auch über den Semit Verlag
info@dersemit.de
 

Moshe Zimmermann
 Die Angst vor dem Frieden.
Das israelische Dilemma,
Aufbau Verlag Berlin

 


Open Secrets
 Israel Shahak revisited

Israeli Nuclear and Foreign Policies - Rezension von Dr. Watzal >>>
 


Die Darstellung des Islam in der Presse
 Sprache, Bilder, Suggestionen. Eine Auswahl von Techniken und Beispielen

von Sabine Schiffer

 


Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich
von Sabine Schiffer und Constantin Wagner

 


alawi verlag

Zeitgenössische arabische Literatur -  internationales Niveau.
 


Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.

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