United Nations - Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - The Monthly Humanitarian Bulletin >>>

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights >>>

Visualizing Palestine

 Aufrufe - Aktionen

 Antisemitismus - Antisemitismuskeule

 Bücher
 Bücher kostenlos + online
 Boykott
 Collagen
 Zwei Staaten  >< Ein Staat Lösung
 Friedlicher Widerstand
 Gaza
 Helfen - Kaufen und Helfen
 Helfen sie Gaza
 Die "falschen" Freunde Israels
 Jagd auf Kritiker

Kampagne “Salz der Erde”

 Kölner Klagemauer
 Karten
"Kerry-Plan" - Friedensverhandlungen
 Kinderschicksale
 KoPi
 Links
 Mauer
 Medien zum Nahostkonflikt
 Nakba - Vertreibung
 Protestaktionen
 Siedler - Siedlungen
Stimmen Palästinenser
Stimmen Israelische - jüdische
Stimmen Deutschsprachige
Stimmen Internationale
Stimmen Uri Avnery
 Veranstaltungen "Palästina heute"
 Veranstaltungen  Friedenskooperative
 Videos
Kampf um das Wasser
 Zensur + Hasbara
 Zionismus - Antizionismus
 WEITERE THEMEN >>>


Das Buch von Abdallah Frangi, "Der Gesandte" ist im Handel nicht mehr zu erwerben. Sie können das Buch für 12€ + einschl. Versand) beim "Das Palästina Portal" bestellen.

Mehr dazu >>>>

Abdallah Frangi - Der Gesandte
 


#########

Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

Mehr über das Buch >>>
 


#########

Helga Baumgarten

Kampf um Palästina
Was wollen Hamas und Fatah?

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Sumaya Farhat-Naser

Im Schatten des Feigenbaums

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

Mehr zur Studie >>>
 


#########


Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


Mehr zum Katalog >>>
 


#########

Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

Mehr zum Buch >>>
 


#########

FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


Mehr zum Buch >>>
 


Mehr Bücher >>>
 

Freitag - 18. 04. 2014 - 00:33

17. April 2014 - Tag der Gefangenen
 

 

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker -  
Kundgebung der Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland
 17.04.2014 - 18-20 Uhr - Brandenburger Tor, Berlin

 

Dr. Ahmad Muhaisen - 17.04.2014 - Wir denken heute nicht nur an die palästinensischen Gefangenen, sondern an all diejenigen, die in Unfreiheit, Unterdrückung, Krieg und Verfolgung leben müssen und auf Frieden hoffen. Morgen ist der „Internationale Tag der Gefangenen“ überall auf der Welt. Heute ist es der Tag für die tausende von politischen palästinensischen Gefangenen in den  Kerkern der israelischen Besatzungsmacht: Männer, Frauen, alte Menschen, Jugendliche und Kinder.
 

Wie Ihr wisst, ist der Widerstand gegen eine Besatzungsmacht ein international anerkanntes Recht. Schon in den Oslo-Verträgen von 1993 war festgelegt, dass alle palästinensischen Gefangenen frei kommen müssen. Oslo ist lange vergessen! Und gerade hat die israelische Seite nicht – wie ausgemacht – 29 Langzeit-Gefangene, also genau die, die schon vor den Oslo-Verträgen in Haft saßen, entlassen. Die heimlichen – wie sie immer heißen – „Friedensgespräche“ kamen so zu einem Ende, Präsident Abbas beantragte die Aufnahme Palästinas in 15 UNO-Organisationen und Netanjahu und seine rechte Regierung halten das für eine Zumutung: Sie bauen fleißig weiter an den Siedlungen auf unserem Land, sie wollen unsere Steuergelder in Millionenhöhe nicht freigeben, woanders nennt man das Sanktionen oder auch Diebstahl, sie bombardieren  Häuser in Gaza, wenn ihnen danach ist und hoffen wie so oft darauf, dass die Welt mit anderen Konflikten beschäftigt ist und die Schreie der Gefangenen, ihre Hungerstreiks, die Solidaritätsdemonstrationen für sie in Palästina nicht wahrnimmt. Aber so ist es schon lange nicht mehr: Die Menschen wissen Bescheid, in vielen Ländern hat der Ruf der „Einzigen Demokratie im Nahen Osten“, wie Israel sich gerne selber nennt, wahlweise auch „eine Villa im Dschungel“ mit seiner angeblich “humansten Armee der Welt“sehr gelitten, die Proteste werden lauter, auch hier in Deutschland, Friedensfreunde stehen an unserer Seite, hier und in Palästina:


Auch wenn die Medien oft noch unkritisch Meldungen des israelischen Militärrundfunks übernehmen, die nicht den Tatsachen entsprechen: ISRAEL HAT LÄNGST EINE ROTE LINIE ÜBERSCHRITTEN: NIEMAND GLAUBT HEUTE NETANJAHU, dass er sich geändert hat. Er ist geblieben, was er schon 1993 war.
 

Liebe Freunde, wir haben uns, unseren Eltern, Großeltern und Verwandten, die vertrieben wurden, den Gefangenen in israelischen Gefängnissen und unseren Freunden versprochen, NIEMALS AUFZUGEBEN!
 

Es fällt schwer, dieses Versprechen einzuhalten: denn die Welt scheint aus den Fugen zu sein.

Was waren wir glücklich, als die Tunesische Revolution gelang, sie ist die einzige in der arabischen Welt, auf die wir alle immer noch stolz sein können, besonders die Tunesier selbst. Was haben wir mit den Ägyptern gejubelt, als Mubarak endlich abtrat und wie weinen wir heute über das Schicksal so vieler Opfer, Hunderte sind zu beklagen, Stille liegt wieder über dem Land und über den mutigen Menschen. Unvorstellbare Gefängnisstrafen werden ausgesprochen, die Entrechtung der Gefangenen gleicht oft den Bildern und Berichten, die wir Palästinenser von den israelischen Bewachern und Folterern kennen. 
 

Unsere Aufgabe in der Diaspora ist es, über die Hintergründe aufzuklären, so gut wir es können und darauf zu bestehen, dass der erste Satz des Grundgesetzes für alle gilt: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR.
 

Lasst uns jetzt an die palästinensischen Gefangenen denken, besonders an die Kinder, die mit verbundenen Augen und gefesselt willkürlich festgenommen werden, manche sogar nachts aus den Betten geholt und den weinenden Eltern entrissen, die bedroht werden und geschlagen, die man manchmal zum Spitzeln zwingt und dadurch ein Leben lang unglücklich macht, weil sie sich schuldig fühlen. Und dabei sind sie doch Kinder und jemand hat sich ihr Vertrauen erschlichen. Diese Kinder erleben schon sehr früh eine unvorstellbare Einsamkeit. Kinder und Jugendliche haben darüber berichtet. Jungen israelischen Soldaten wird von Palästinensern ein solches Feindbild beschrieben, dass sie sogar Fünfjährige mitnehmen.  Eltern werden gezwungen, viel zu hohe Geldstrafen anzunehmen, die sie wirtschaftlich ruinieren, um ihre Kinder wieder freizubekommen.
 

Viele Gefangene unterliegen der sogenannten Administrativhaft: Das heißt, sie wissen weder, weshalb sie festgenommen wurden, noch wissen sie, wie lange sie im Gefängnis bleiben müssen. Ohne Anklage können sie sich nicht juristisch wehren, sie sind rechtlos. Manche sitzen jahrelang in Administrativhaft.

Die Ernährung ist oft schlecht, die medizinische Versorgung mangelhaft. Einige Rechte haben sich die Palästinenser mit langen Hungerstreiks schließlich doch erkämpft. Aber in den zurückliegenden Jahren sind Gefangene während des Hungerstreiks gestorben. Eine un-menschliche Gefängnisleitung hat es zugelassen.

Schon 1971 schrieb die israelische Rechtsanwältin Felicia Langer ihr erstes Buch „Mit meinen eigenen Augen“, in dem sie die Folterspuren ihrer Mandanten beschrieb, als noch niemand glauben wollte, dass in israelischen Gefängnissen gefoltert wird. 
 

Heute kann man sich auch im Internet über das israelische Unrechtssystem den Palästinensern gegenüber informieren. Nicht nur über die Gefangenen, auch über die inhumanen Besatzungs-Gesetze, über die Checkpoints, die Abriegelung von Gaza,SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNGEN, VON EINER KULTUR DES WIDERSTANDS DER PALÄSTINENSER UND DEN INTERNATIONALEN FRIEDENSFREUNDEN IN DEN DÖRFERN BIL’IN UND NIL’IN ZUM BEISPIEL.UND VON DENEN, DIE IN DIESEM SCHÖNEN LAND FÜR FRIEDEN KÄMPFEN.

 

PLO: 800,000 Palestinians detained since 1967 occupation -  Israeli military forces have detained over 800,000 Palestinians since the 1967 occupation of the West Bank, Gaza Strip, and East Jerusalem, the PLO said Thursday. - "For Palestinians, having loved ones in prison is not the exception: it is something which has affected every Palestinian family," PLO negotiator Saeb Erekat said in a statement marking Prisoners Day. "In the context of prolonged occupation, Israel -- a foreign military power -- has unlawfully imposed itself on the land of another people and has oppressed millions, in many varying ways. The plight of the prisoners reflects the plight of the Palestinian people as a whole." Over 800,000 Palestinians have been detained since 1967, with 5,224 currently being held in Israeli detention centers, according to the PLO.  There have been a total of 50 Palestinian parliamentarians in Israeli jails at one time or another, Erekat said, representing over one third of the Palestinian parliament. Palestinian leader Marwan Barghouthi was the first member >>>

 

Ministry of Education Holds Sit-in to Mark Prisoners Day - Chris Carlson - Director General of the ministry’s educational activities Zakaria al-Hur said, during a solidarity sit-in in front of the ministry’s headquarter, that the ministry supports prisoners’ issues and stands with them in prisons, as well as with their families, Al Ray reports. Large numbers of children and students participated in the sit-in, using their pens to draw pictures mimicking the suffering of Palestinian prisoners and their diaries inside the illegal occupation prisons, he added. He stressed that the ministry also seeks to focus efforts to serve Palestinian prisoners at all levels, such as exempting sons of ex-prisoners from paying students’ fees and recognizing all the certificates prisoners got in prison. It also provided prisoners with several scholarships and facilitated exams held inside Israeli prisons, al-Hur pointed out. >>>

 

Statement by Erekat Marking the Day of the Palestinian Prisoner - Chris Carlson A statement by the Palestine Liberation Organization Negotiations Affairs Department stated that Israel must choose between the pursuit of occupation and the pursuit of peace. Each settlement, each arrest, each violation, each refusal to abide by its commitments and obligations, shows that Israel is heading in the wrong direction. But history teaches us that justice prevails. We follow the example of Nelson Mandela and the people of South Africa. No oppression, no denial of rights can continue forever. For Palestinians, having loved ones in prison is not the exception: it is something which has affected every Palestinian family. In the context of prolonged occupation, Israel -- a foreign military power -- has unlawfully imposed itself on the land of another people and has oppressed millions, in many varying ways. The plight of the prisoners reflects the plight of the Palestinian people as a whole, said the statement. The statement said that Israel has criminalized all forms of resistance, both armed and peaceful, and even political and civic engagement. The Palestinian leadership has chosen to resist through diplomatic and peaceful means, in order to achieve the Palestinian people's inalienable rights, as enshrined in international law >>>

 

Bundestheater-Holding zum "Schandfleck 2013" gekürt - Negativ-Auszeichnung "für das Outsourcing von 400 PlatzanweiserInnen an die Sicherheitsfirma G4S" - Wien/Graz - Der Umgang mit den Platzanweisern im Burgtheater hat der Bundestheater-Holding einen zweifelhaften Preis eingetragen: Sie erhielt den Jurypreis "Schandfleck 2013". Teilen musste sie sich die "Auszeichnung für gesellschaftlich unverantwortliche Unternehmen, Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen" mit Andritz, die den Publikumspreis erhielt. Die Jury vergab an die Bundestheater-Holding den Schandfleck 2013 "für das Outsourcing von 400 PlatzanweiserInnen an die Sicherheitsfirma G4S", heißt es in einer Aussendung vom Freitag. G4S-Mitarbeiter hätten laut BBC-Bericht Insassen des Gefängnisses Mangaung in Südafrika mit Elektroschocks und Zwangsinjektionen gefoltert >>>

 

Petition: Tell Bill Gates to divest from Israel’s torture of Palestinians! - British private security company G4S helps the Israeli government to run prisons at which Palestinian political prisoners are detained. Right now, there are more than 5,000 Palestinians in Israeli jails, including 183 children. Human rights organisations have documented widespread torture, including of children, and Palestinians are often held without trial indefinitely. Inside the prisons, Palestinian political prisoners suffer from severe overcrowding, insufficient quality and quantity of food, medical neglect, isolation, and regular attacks from Israeli Special Forces. G4S is at the heart of this system, installing and running security systems at Israeli jails. In June 2013, the Bill and Melinda Gates Foundation, the largest private foundation in the world, purchased shares in G4S worth $172m, making it one of the company’s biggest shareholders. The Gates Foundation says that it is “guided by the belief that every life has equal value” and that it uses its investments to fund projects that “help all people lead healthy, productive lives”. But through its holdings in G4S, the Gates Foundation is legitimising and profiting from Israel’s use of torture, mass incarceration and arbitrary arrest to discourage Palestinians from opposing Israel’s apartheid policies. >>>

 

Bill Gates Criticised for Investment in G4S' Israel Torture Prisons - Jack Moore - The foundation told IBTimes UK that the Asset Trust, which manages the foundations investments, was a "separate entity from the Bill & Melinda Gates Foundation and its investment strategies are set by its trustees". "We understand the passion of people standing up for injustice. That is what motivates us all at the foundation every day," said a statement from the foundation. "The Asset Trust is the body that makes the investments to which people are referring and it is actively managed so the foundation has the most money possible to support the great work the foundation does with partners around the world." G4S also maintains security equipment at Israeli checkpoints along the wall which separates Israel from the Occupied Palestinian Territories of Gaza and the West Bank. Ramah Kudaimi, a coordinator at the American coalition US Campaign to End the Israeli Occupation, told One World: "The Gates Foundation should be ashamed of profiting from a company complicit in Israel's grave mistreatment of Palestinian prisoners. "Bill and Melinda cannot claim to be trying to help every person get the chance to live a healthy, productive life while investing in torture and mass incarceration." Under Article 76 of the UN Fourth Geneva Convention, governments such as Israeli's are forbidden from transferring prisoners from occupied territory to the land of the occupier. No-one from G4S was available for comment. >>>

 

April 17 marks Palestinian Prisoners' Day, a day of international action and solidarity with the over 5,100 Palestinian political prisoners held in Israeli jails. This year - the 40th anniversary of the liberation of Palestinian prisoner Mahmoud Hijazi in a prisoner exchange - Palestinian organizations are calling for action to demand that the Bill and Melinda Gates Foundation end its investments in G4S.

Addameer, the Prisoners Support and Human Rights Association in Palestine, and the Boycott Divestment and Sanctions National Committee are calling upon organizers globally to take action. G4S, the global security corporation, is subject to an international boycott campaign because of its direct involvement in the imprisonment of Palestinians, including providing surveillance and security equipment and operations to multiple Israeli jails, detention centers and military courts holding Palestinian political prisoners where they are tortured and wrongfully detained.

The US Palestinian Community Network joins hundreds of Palestinian and international organizations in calling for an end to the Gates Foundation's investment in G4S. Numerous G4S contracts have already been brought to an end in response to the Palestinian call for boycott and community campaigns for justice around the world.

The Gates Foundation owns shares in G4S worth more than $170 million. The foundation claims it is “guided by the belief that every life has equal value” and that it uses its investments to fund projects that “help all people lead healthy, productive lives”. But through its holdings in G4S, it is legitimizing and profiting from Israel’s use of torture and mass incarceration.

This Palestinian Prisoners' Day, take action:

1) Sign Addameer's petition to the Gates Foundation calling for it to divest from G4S!

2) Share the G4S Divest campaign graphics on social media. Find them on Addameer's page.

3) Tell the Gates Foundation to divest via Twitter and Facebook. Tweet @gatesfoundation and use#StopG4S. Post a message on their Facebook page.

4) Watch and share G4S: Securing War Crimes.

 

Imagined letter from a Palestinian prisoner - Nassar Ibrahim - Good morning to us… and also good morning… to …you! - Seconds, minutes, hours, days, weeks, months, years, decades. Bars, wires, soldiers, rifles, walls, observation towers…but the eye keeps searching for a glimpse of hope... children, youth, old men, women and men...from here...and from there....and, from the darkness of the night, bursts an aaaaaahhhhh from the depth of the soul... continuing to dawn’s twilight, stroking the first droplets of shiny dew on a cactus, an olive tree, an almond tree, a pomegranate tree, a fig tree and a pine tree. It passes, pure and true, like a butterfly that just escaped its cocoon... a sad twinkle in the eyes, pain, reproach, anger, love, longing and willpower as high as the skies... >>>

 

PHOTOS- Palestinian prisoners, supporters struggle for freedom >>>

Gaza blockade 'longest in history': UNRWA - Speaking at a conference in Khan Younis in the southern Gaza Strip, he added that the blockade was being used to collectively punish the Palestinian people. - Newly-appointed United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) Commissioner-General Pierre Krahenbuhl on Wednesday described Israel's seven-year siege of the Gaza Strip as the "longest in history." Speaking at a conference in Khan Younis in the southern Gaza Strip, he added that the blockade was being used to collectively punish the Palestinian people. Krahenbuhl said he would make the Gaza blockade the focal point in his future talks with officials. He said everybody should focus on the fact that Gaza's people merely wanted their dignity, freedom and humanity. He added that deteriorating humanitarian conditions in the Palestinian enclave were apparent to everybody. >>>

 

Choosing Land Over Peace - Gaza Corrodes Israel’s Soul - Cesar Chelala - As Israel continues its unlawful siege of the Gaza Strip, the health situation for the Palestinians continues to be critical. In a comprehensive report, B’Tselem, the Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories, described the health situation in Gaza on January 1st, 2014. According to B’Tselem, the siege that Israel has imposed on Gaza since Hamas took control of Gaza’s security apparatus in June 2007 has greatly damaged Gaza’s health system, which already had considerable shortcomings. Now, many services and life-saving treatments are not available to Palestinians inside Gaza, and treatment of cancer and heart patients is postponed, as medical supplies and equipment are delayed. >>>


Die palästinensische Autonomiebehörde möchte eine eigene Währung einführen -  Die palästinensische Autonomiebehörde beabsichtigt, den Schekel durch eine neue Währung zu ersetzen. Laut Quds.ir hat der anhaltende wirtschaftliche Druck des israelischen Regimes die palästinensische Finanzbehörde zu Überlegungen veranlasst, eine neue Währung im Westjordanland einzuführen. Informierten >>>

Arabischer Journalist nach Besuch in Beirut festgenommen -  Israelische Polizeikräfte haben einen arabischen Journalisten bei seiner Rückkehr von einem Besuch im Libanon festgenommen. Israelische Medien berichteten am Donnerstag nach Aufhebung einer Nachrichtensperre, der politische Aktivist Majshd Kajal befinde sich bereits seit Samstag in Haft. Es sei ihm bisher nicht erlaubt worden, mit einem Anwalt zu sprechen. >>>

Palästinenser in Auschwitz - Nahost-Konflikt Eine Gruppe von palästinensischen Studenten besucht die Gedenkstätte Auschwitz und erntet Zorn von ihren Landsleuten. - Wer daran noch zweifelt und sich überzeugen lassen will, dass der Weg zur Hölle tatsächlich mit guten Absichten gepflastert ist, der soll die Vorwahl 00972 wählen und danach die Telefonnummer der Al-Quds-Universität in Ostjerusalem. Geht da jemand ran, frag dann nach einem gewissen Prof. Muhammad Dajani. Den kennt jeder dort. Er wird schon die erforderlichen Beweise liefern. Der letztere ist der Direktor des Instituts für Amerikastudien an der Uni. >>>


Apartheid in Nahost - «Wandler zwischen zwei Welten» - Eine Mauer trennt die Städte Jerusalem und Bethlehem. Der Berner Reto Mischler kennt sie gut.- Thomas Rickenbach - Der tägliche Arbeitsweg: Für den Berner Reto Mischler (44) ist er eine grosse Herausforderung. Der Weg führt nach Bethlehem, die Stadt im palästinensischen Gebiet, Geburtsort von Jesus. Mischler lebt mit seiner Frau und zwei Kindern jedoch in ­Jerusalem. Dort, wo Jesus einst an einem Karfreitag gekreuzigt worden sein soll. Die beiden Städte sind nur rund zehn Kilometer voneinander entfernt, wegen des Konflikts im Nahen Osten aber durch eine Mauer getrennt. Checkpoints gehören zum Alltag Mischler ist Kommunikationsbeauftragter im Kinderspital von Bethlehem. Die Mauer auf seinem Arbeitsweg kann er nur durch Checkpoints passieren, die streng kontrolliert werden. «Jeden Tag bin ich ein Wandler zwischen den zwei Welten», sagt Mischler. >>>

Why is Israel opposed to Palestine joining international treaties? - Last week, the United Nations Secretary General Ban Ki-moon announced that he had accepted the application of Palestinians to join 13 international UN conventions. Significantly, these include the Geneva Conventions, which govern the rules of war and military occupation. Ban informed all 193 UN member states that the application, by Palestinian President Mahmoud Abbas, was made "in due and proper order" and that it would be processed within a month. Riyad Mansour, the Palestinian ambassador to the UN, said that Palestine was ready with more applications to join UN agencies, conventions, and treaties, depending on Israel's actions. >>>

Palestinian-Israeli journalist on bail after incommunicado arrest - Dimi Reider - Majd Kayyal, 23, a journalist from Haifa who also works as editor for civil rights center Adalah, is out on bail after days of solitary confinement and interrogation since his arrest on Saturday night. The gag order on the case was lifted hours earlier, after activists in Israel and abroad ignored the ban. Update: The Haifa District Court on Thursday morning released Majd Kayyal, a 23-year-old Palestinian citizen of Israel and a journalist from Haifa, who was arrested as he was traveling home from Beirut last Saturday night. Police prosecutors who originally applied for an extended remand earlier this week said Kayyal was suspected of visiting an enemy state and establishing contact with foreign agents. The foreign agents allegation was dropped as he was released on bail, but enemy state one remains. According to Adalah, Kayyal has been banned from using internet for 21 days, which Adalah is set to challenge in court. The gag order imposed on the case was removed several hours earlier. >>>

Israel's double standard on cross-border loyalties - Haggai Matar - The arrest of journalist Majd Kayyal is a troubling example of Israel’s fear of ties between its own Arab population and the Palestinian Authority, while claiming the right to have similar ties with Jews around the world. The main segment in the Shin Bet’s (Israeli Security Agency) official comment on the detention of journalist and activist Majd Kayyal for nearly five days, without the possibility of meeting his lawyers and under a strict gag order, reads as follows: In his interrogation it became clear that [Kayyal] left for Lebanon in order to attend a convention of the Lebanese newspaper As-Safir, all the while knowing that it is an enemy state that Israeli citizens are forbidden to enter. The subject has even sought the assistance of the Palestinian Authority in Ramallah, which he contacted for [travel] documentation to Lebanon, in spite of his being an Israeli citizen. The subject entered Lebanon using the Palestinian documentation he was given. As Dimi Reider mentioned in his post, and as Einat Fishbein claims in her interview with Israeli journalist Itay Engel [Hebrew], the mere passage of Israeli citizens, mainly journalists, into what is legally defined as “enemy states” is not an irregular action, and is most commonly overlooked by authorities. So what is different about Kayyal’s case? It isn’t just that he is Palestinian, but rather the fact that as a citizen of Israel he chose to obtain a second passport – a Palestinian one from the Palestinian Authority – and used it to enter Lebanon. (Entering Lebanon with an Israeli passport is completely impossible.) The story, then, is the wounding of Israel’s national pride, its feeling of hampered sovereignty over its “subjects,” as Kayyal is called in the Shin Bet’s comment. >>>

Humanitarian aid convoy heads to besieged Gaza Strip

Stand by me, Palestine!

17. 04. 2014




Netanyahu Presents his Vision of a Map for Future Palestinian State - Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu draw the lines for a final agreement with the Palestinian side and presented a proposal and a vision of a map for the future State of Palestine. According to WALLA news site in Hebrew, Netanyahu wants to keep 10% of the West Bank land under Israeli sovereignty and control, adding that Netanyahu is ready to give up 90% of the territories occupied in 1967. According to Israeli news source, Netanyahu has faced rejection from Knesset members from the right-wing parties and his Likud Party but he stressed that the annex of 10% from the West Bank under the Israeli sovereignty will be an important victory because of the importance of land in this ratio. The 10 % that netanyahu is talking about includes: Gush Etzion, Efrat, Ma'aleh Adumim and Givat Ze'ev and parts of Hebron city on which Israeli settlements of Kiryat Arba, and Ariel were built. In addition to the settlements that were constructed along the Green Line, and the old settlements of Karni Shomron, Ma'aleh Shomron and Kedumim. The Israeli source said that Netanyahu is ready to give Palestinians any compensation to agree on the Israeli offer but the Palestinians refused it. >>>

Screen shot 2014-04-06 at 20.43.47Die fünf Jungen aus dem Dorf Hares

Der Autounfall: Gegen halb sieben am Donnerstagabend, dem 14. März 2013, fuhr ein Auto auf einen Lastwagen auf der Strasse 5 im Gouvernat Salfit im besetzten Palästina. Die Fahrerin und ihre drei Töchter wurden verletzt, eines der Kinder erlitt schwere Verletzungen. Adva Biton war auf der Heimfahrt nach Yakir, einer der illegalen israelischen Siedlungskolonien in der palästinensischen Westbank.

Später sagte sie, dass der Unfall durch Steine werfende palästinensische Jugendliche verursacht wurde.
Der Fahrer des Lastwagens hatte unmittelbar nach dem Unfall ausgesagt, dass er wegen eines platten Reifens am Strassenrand angehalten hatte.
Später änderte er seine Aussage und sagte, dass er Steine an der Strasse gesehen habe.
Es gab keine Augenzeugen des Unfalls. An diesem Tag hatte niemand Kinder oder Jugendliche beim Steine werfen beobachtet.


Die Festnahmen:
In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages, am Freitag, den 15. März 2013, stürmten mehr als 50 maskierte israelische Soldaten mit Hunden das Dorf Hares in der Nähe der Strasse 5. In dieser Nacht wurden 10 Jungen festgenommen und mit verbundenen Augen und in Handschellen zu einem unbekannten Ort abgeführt. Den Familien wurde nicht gesagt, was den Söhnen vorgeworfen wurde.

Zwei Tage später führten die israelischen Soldaten eine zweite nächtlichen Razzia im Dorf durch und nahmen drei weitere Teenager mit. Und eine Woche später nahm die israelische Armee mehrere Jungen fest, die gerade von der Schule heimgekommen waren. Die Kinder mussten in einer Reihe antreten, darunter ein sechsjähriges Kind. Als der Onkel um die Freilassung der jüngsten Kinder bat, bedrohten ihn die Soldaten mit ihren Gewehren. Schliesslich suchten sich die Soldaten drei Kinder aus der Reihe aus und nahmen sie mit. Nach dem Autounfall verhafteten die Soldaten insgesamt 19 Jungen aus den benachbarten Dörfern Hares und Kifl Hares. Keines der Kinder war je zuvor angeklagt worden, dass sie Steine geworfen hätten. Nach brutalen Verhören wurden die meisten der minderjährigen Verhafteten freigelassen, mit Ausnahme von fünf Kindern, die immer noch in Megiddo, einem israelischen Gefängnis für Erwachsene festgehalten werden. Das sind die Jungen aus Hares.


Die Anklage:
Der israelische Armeestaatsanwalt klagte die fünf Jungen aus Hares an, dass sie die Steine warfen, mit der Absicht zu töten . Den Jungen droht die Höchststrafe für versuchten Mord, 25 Jahre bis lebenslänglich. Die Jungen sind inzwischen zwischen 16 und 17 Jahre alt. Die Geständnisse der Jungen wurden in Verhören abgelegt, bei denen die Teenager misshandelt wurden und keinen Beistand durch einen Verteidiger oder Elternteil hatten, was gegen israelisches Recht ist. Sie wurden bis zu zwei Wochen in Einzelhaft gehalten, eine Behandlung, die von Menschenrechtsorganisationen als Folter angesehen wird.

61 Israelis kamen als „Augenzeugen“ vor, nachdem der Autounfall in der israelischen Presse als „Terroristenfall“ dargestellt wurde. Einge sagten, dass ihre Autos am Unfalltag ebenfalls auf der Strasse 5 durch Steine beschädigt wurden. Der israelische Premierminister Benyamin Netanyahu verkündete, dass er die Terroristen gefangen habe.

Wenn die Militärstaatswaltschaft den Fall vor dem Militärgericht gegen die fünf Jungen aus Hares gewinnt, werden die Jungen über 40 Jahren alt sein, bevor sie zu ihren Familien zurückkehren können.


Die Familie von Ali Shamlawi, einem der Jungen aus Hares, bittet darum, dass die Geschichte der Jungen aus Hares weit verbreitet wird und dass Druck auf die Regieungen ausgeübt wird, damit die Botschafter in Israel dabei den Gerichtssitzungen anwesend sind.
Es kommt sicher nicht als Überraschung, dass die Familien eine finanzielle Unterstützung zur Tragung der Gerichtskosten benӧtigen, schreibt die Internationale Solidaritӓtsbewegung am 6. April 2014.   zusammengefasst und übersetzt v. M. Lauer

http://haresboys.wordpress.com/the-story/ ;
http://palsolidarity.org/2014/04/the-fight-for-the-freedom-of-the-5-hares-boys-continues/
http://www.amnestyusa.org/our-work/issues/prisoners-and-people-at-risk/detention-and-imprisonment


However, despite this, the way in which Ali and all the other Hares Boys’ families have organised themselves and fought for justice is remarkable. With the support of organisations including the International Women’s Peace Service (IWPS) and the Defence for Children International (DCI) a campaign has been built and continues to put pressure on the Israeli judiciary system. The families meet regularly, supporting one another and the Palestinian Authority has helped them with lawyers. Although the fact that the boys remain in prison and continue to face such draconian charges demonstrates that so much more needs to be done.

When we asked the family what people could do in their home countries the answer was very clear. Niemeh was adamant that putting pressure on the ambassadors of countries to attend the hearing was a crucial step with an emphasis on sharing the story and making people understand the realities of Ali and the other boys’ situation. Therefore following the case, discussing it with people who are unaware and generally increasing the knowledge of people is crucial. Unsurprisingly all the Hares Boys need financial aid as well. Currently Ali’s parents alone require another $2000 for legal costs (you can donate here).

As activists who support the Palestinian struggle against the occupation we believe it is our duty to back the campaign to free the five Hares Boys. In fact anyone believing in universal human rights and justice should be fully behind the boys and their return to their families.






Die IDF setzt automatische Waffen ein
- The #Israeli #occupation army now using automatic machine guns surrounding #Aida camp in #Bethlehem #Palestine. pic.twitter.com/EQ0oQ8ua2w




Palästinenserin starb bei israelischem Tränengaseinsatz - Eine Palästinenserin ist in Bethlehem nach ärztlichen Angaben infolge eines Tränengaseinsatzes der israelischen Besatzungsarme gestorben. Wie palästinensische Mitarbeiter des örtlichen Krankenhauses am Dienstag berichteten, "hatten Besatzungssoldaten am Montagabend Tränengaspatronen nahe der Wohnung des Opfers abgeschossen. Die israelische Besatzungsarmee bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, dass sie dort zum Zeitpunkt Tränengas gegen gewalttätige Proteste eingesetzt habe. >>>



Children of Yarmouk - unrwa - Yarmouk was once the vibrant, bustling heart of the Palestine refugee community in Syria, home to over 160,000 Palestinians. Now, Yarmouk is devastated, its name a byword for the suffering of Palestinian and Syrian civilians caught in conflict. The camp was overwhelmed by fighting in December 2012; a months-long siege began in July 2013; and as the fourth year of conflict begins, about 20,000 civilians, the majority Palestine refugees remain - deprived of food and medicine, their clinics and schools closed, their streets and buildings damaged, their access to the outside world largely cut off. Thirty-year-old Rami Al-Sayyed is one of those who remain in Yarmouk. A talented photographer, he has trained his lens on the suffering of those most vulnerable: the children of Yarmouk. Seventeen of these photographs were exhibited on Twitter and Instagram as an on line exhibition, ‘Cry from the Heart: The Children of Yarmouk’. >>>

Falls sie es verpasst haben, der gestrige Tag + viele  andere  im  Archiv

Weitere Texte


Kostenlos heißt nicht Kosten-frei



Das Palästina Portal
braucht Sponosren!

 

Aktuelle  Nachrichten

Washington: Nahost-Friedensgespräche sollen verlängert werden
Jewish organisation opens religious school in Palestinian East Jerusalem
Nablus farmer detained after being attacked by settlers
History made as Derby becomes 'sister city' of Hebron
Israeli Forces, Palestinians Clash South of Bethlehem
Attack on Israeli Army post by right-wing Jewish settlers brings fear of a new threat
Israeli police close Al-Aqsa to settlers
Israelisches Militär verletzt 25 Palästinenser in der Al-Aqsa-Moschee
16. 04. 2014
Nahost-Friedensgespräche sollen verlängert werden
UN rights expert urges Israel to prevent settlers’ takeover of West Bank building near Ibrahami Mosq
Many Injured, suffocate During Confrontations in Central Hebron
Police storm Temple Mount to disperse Palestinian riot
Israel und Palästinenser verschieben Vermittlungsgespräch
Hamas calls on Arab, Muslim countries to expel Israeli ambassadors  
Israelis und Palästinenser wollen doch weiter verhandeln

USA: Nahost-Friedensgespräche sollen verlängert werden

Nahost-Friedensgespräche sollen verlängert werden

Another Voice: Israel must live up to its pledge to release prisoners
15. 04. 2014
Israeli Police Deport Six Jerusalemites from Al-Aqsa
Israel allows settlers back into contested West Bank home
Israeli forces close down Beit Ummar village
‘Hacktivist‘ collective unleashes third annual attack against Israel
Settlers Assault Farmer near Bethlehem
Israel Robs Ancient Tomb near Nablus
New aid convoy to arrive in Gaza Sunday
PA- Israel ruins ancient cemetery, steals contents near Nablus
Nahost: Ban drängt Israelis und Palästinenser zu weiteren Verhandlungen
Netivei Yisrael, the National Roads Company of Israel, has awarded the US$230 million contract for a major rail contract in Israel to a consortium of Germany’s DB Bahn Bau Gruppe and Israeli companies Shikun & Binui and Lesico.
Israelische Militärs töteten eine Palästinenserin
Army Surrounds Ithna Town Near Hebron
14. 04. 2014
Israeli, Palestinian negotiators meet Wednesday with US envoy
One Israeli Killed, Two Injured in Shooting
Israeli Forces Close Down Beit Ummar Village
Al Haq- Israeli soldiers acted with reckless disregard for the value of human life
Gaza government to launch new TV channel
Israel Seals West Bank and Gaza for Jewish Holidays
Occupation Deliberately Disturbs Palm Sunday Procession in Jerusalem
Israeli Military and Settlers Attack Palestinian Workers in Nablus
Middle East Peace Negotiator Tzipi Livni: Some in Israeli Government 'Don't Want Peace'
Australia still denies Israel's open secret of a nuclear arsenal
Arabische Botschafter besuchen Sachsen
Regierungskrise in Jerusalem
Die Stagnation bei den Friedensgesprächen bringt Netanjahu unter Druck. Da friert Israel erstmal die Zolleinnahmen der Palästinenser ein.
USA üben Druck auf Israel aus
Israel schränkt Zugang zum Tempelberg in Jerusalem ein
Israeli Forces Kidnap Four in Hebron, Raid Village near Jenin
Israel Places Journalist in Incommunicado Detention
Soldiers aid right-wing Israelis in establishing new settlement in Hebron
13. 04. 2014
Zusammenstöße zwischen Palästinensern und Polizei auf Tempelberg
 

Violence Flares as Israeli Soldiers Enter Jerusalem's Temple Mount
 

Israeli Forces Storm Aqsa Compound, Injuring 6

Israelische Militärs greifen Dorf im Westjordanland an
Siedler dürfen in Streitobjekt in Hebron zurück
Israel weitete Besetzung im Westjordanland aus
Israel destroys aid projects in West Bank to make room for settlements
Talitha Kumi: Dessauer Architekten sanieren Gebäude in Palästina
Army Blocks Agricultural Road Leading To Thousands Of Dunams In Hebron
Israeli Minister Announces Largest Settlement Project in Southern
Erekat- Israeli Sanctions 'Piracy'
Israel Extends the Detention of Shireen Issawi, her Brother and PPS Lawyer
British Report- Israel Has Continued its Violations of International Law
Israeli Minister Announces Largest Settlement Project in Southern West Bank
Settlers Assault 3 Palestinian Youth in Jerusalem
VIDEO- Israeli Military Escort Exposed Palestinian Children to Settler Attack
Army Declares Nabi Saleh Village A Closed Military Zone
ASA Increases Membership, Support in Wake of Academic Boycott of Israel Endorsement
49 Palestinians arrested in southern Israel sweep
High Court petition holds Israeli impunity to account
The other ‘1 percent’- On refugees and Passover
On using 'emergency measures' against 'price tag' vandals
Three Palestinians Kidnapped In Northern Gaza
12. 04. 2014
Begegnung von Ashton und Abbas in Kairo
Miliband: Israeli Settlements Threaten Peace

Miliband: 'I want to be Britain's first Jewish PM'

Israeli forces arrest Palestinian journalist
Netanyahu gains popularity as peace talks collapse

ARCHIV

Kontakt  |  Impressum  | Haftungsausschluss  |  Arendt Art  |  Nach oben  |   © 2014 Erhard Arendt  |  bei facebook | Das Palästina Portal gibt es seit dem 10.4.2002