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Sonntag, 04. Dezember 201612:39  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Volker Beck und Jakob Augstein: Zwei Seiten einer Medaille? - Dr. Ludwig Watzal - (...) Augstein rühmt Beck als einen „Kämpfer gegen Rassismus und Antisemitismus“, nicht wissend, dass letzterer auch eine Form des Rassismus ist. Er setze sich mit Leidenschaft für ein „gutes deutsch-israelisches Verhältnis ein“, ohne hinzuzufügen, dass er Israelkritiker öffentlich grundlos diffamiert.  Nun saß Beck bisher, auch von seiner Partei geduldet, im Deutschen Bundestag. So konnte er nicht den Ahnungslosen mimen und behaupten, er wüsste nichts über die besondere Art der Antisemitismus-Jagd, die die so genannten Freunde  Israels betreiben.

Collage links - Bekommt Augstein nun einen israelischen Orden?

Bei einer Anhörung zum „Antisemitismus“ hat Henryk M. Broder, der manchmal selber nicht merkt, wie und was er alles entlarvt, gesagt:

 „Überlassen Sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt.“ Er meinte diejenigen, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen. Er sprach über diejenigen, die Verbrechen Israels Verbrechen nennen und Israel deswegen kritisieren.

Aber Beck kritisiere ja auch die israelische Siedlungspolitik, so meint jedenfalls Augstein. Dem rhetorischen Schwulst noch nicht genug, schreibt Augstein über Beck:  „Er gehört zum schmaler werdenden Rest seiner Partei, der das bürgerrechtliche Erbe der Grünen noch glaubwürdig vertreten kann.“ Ob er sich da mal nicht irrt.

Warum verteidigt Augstein plötzlich einen der politisch eifrigsten zionistischen Israellobbyisten, der mit dem Vorwurf des „Antisemitismus“ willkürlich und wahllos um sich wirft, selbst wenn es sich „nur“ um die Kritik an den permanenten Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen Israels handelt? Beck sollte eigentlich wissen, dass Antisemitismus im eigentlichen Sinne heißt, Juden nicht zu mögen, nur weil sie Juden sind. Zionismus ist aber eine politische Ideologie. Antizionismus heißt, eine rassistische Ideologie zu kritisieren. Eine Ideologie, in deren Namen eine Regierung eine menschenverachtende Politik betreibt. Seit wann ist die Kritik einer Ideologie und die Politik einer Regierung, die auf dieser ideologischen Grundlage basiert, „antisemitisch“? >>>

 

Weitere Texte von Dr. Ludwig Watzal finden sie hier:

 

Hat Jakob Augstein der Mut verlassen? - Sein Plädoyer für den Israel-Lobbyisten Volker Beck ist ein Rückzug auf ganzer Linie - Arn Strohmeyer -  >>>

Volker Beck verliert Kampf um aussichtsreichen Listenplatz -  >>>

Bundestagswahl 2017 - Kein sicherer Listenplatz: NRW-Grüne strafen Volker Beck ab -  >>>

 Israel  testet „schmutzige“ Bomben in der Negev-Wüste - Eine schmutzige Bombe, kombiniert mit radiologischem Material und anderem, üblichem explosivem Material wird in der Negev-Wüste  getestet. Diese Tests  wurden nach einem ähnlichen Vier-Jahres-Projekt  („Grünes Feld“) am Dimona Nuklear-Reaktor ausgeführt, 36 km entfernt von der Stadt Beersheba. Dies endete  2014.

Der größte Teil der Explosions-Versuche wurde  in der Wüste durchgeführt, während eine in einer geschlossenen Anlage durchgeführt wurde.  Was  die letztere betrifft, wurde das Gebiet abgesperrt, bis die Auswirkungen der Strahlung abgeklungen waren.


Die gesammelten Untersuchungstests stellten fest, dass im Zentrum der Explosionen hochgradige Strahlung  gemessen wurde. Es gab auch eine Strahlung auf niedrigerer Stufe, durch Teilchen, die der Wind verbreitete; sie wurde aber nicht als ernsthafte Gefahr  von Seiten des Reaktors  angesehen.


Die Forschungsergebnisse sind im atomwissenschaftlichen-Datenspeicher gesammelt und bei einem Treffen von Wissenschaftlern dargestellt worden. Nach den Forschern wurden die Tests nur zu Verteidigungszwecken durchgeführt und nicht zu Angriffen.


Die Tests bestanden aus 20 Detonationen mit 250g -25kg Explosivstoffen,  gemischt mit radioaktivem Material, das 99 mTc genannt wird und das für medizinische Zwecke benützt wird. Winzige Drohnen wurden benützt, um die Strahlung zu messen, während Sensoren die Wirkung jeder Explosion messen. >>>

Israel, Russland und der Krieg in Syrien - Israel greift immer wieder Ziele in Syrien an. Wie reagiert Russland darauf? Denn Russland verfolgt in Syrien andere Interessen und unterstützt Machthaber Assad. Russland, sagen Geheimdienst-Experten, ist ein Risiko. Aber ein kalkulierbares.

Nach Berichten über israelische Luftangriffe auf Ziele in Syrien kommt im israelischen Radio immer die Frage nach den Konsequenzen. Man müsse sich keine Sorgen über eine syrische Reaktion machen, beruhigt der frühere Chef des militärischen Geheimdienstes Giora Eiland. Israels Sorge gilt einem anderen Akteur in Syrien: Dem russischen Militär. >>>

Rassismus - Amos Gvirtz -  28.11.16 - Die Angst wird heftig. Israelische Bürger sind in ihren Wohnungen, während  über ihnen eine Abrissorder schwebt, die jetzt jeden Tag ausgeführt werden kann. Was wird ihnen geschehen? Wohin werden sie gehen? Wo werden sie leben. Keiner bietet eine Alternative. Sie sind schließlich keine Siedler, die auf Land siedeln, das ihnen nicht gehört, die  auch  das israelische und das internationale  Gesetz nicht  verletzen. Sie sind Bürger Israels. Ihr einziges „Verbrechen“ ist, dass sie als Beduinen im Staat der Juden geboren wurden. Sie wurden von ihrem Land vertrieben, das 1949 enteignet wurde. Die israelische Regierung siedelte sie zweimal um, bis sie endlich vor  60 Jahren in Umm-Al Hiran und Attir angesiedelt wurden.  Jetzt behauptet diese Regierung, sie wären Eindringliche,  in Orte eingefallen, wo doch die Regierung selbst  sie vor 60 Jahren dort ansiedelte.

Warum ist dies  für die Regierung  so wichtig, sie von dort, wo sie angesiedelt wurden, zu vertreiben? Jeder, der Umm-Al Hiram besucht, wird eine rund herum  große, leere Fläche sehen. Aber anscheinend hat die Regierung von Israel entschieden, hier eine jüdische Siedlung mit Namen Hiran zu schaffen, genau dort, wo einst die Beduinen-Bewohner von Umm Al Hiram lebten; und einen Wald genau dort anzulegen, wo die Regierung von Israel einst die Bewohner von Attir ansiedelte.

Man fragt sich, warum die Regierung dies macht. Leider ist die Antwort: weil sie es kann. Weil es nicht genug Bürger gibt, die gegen diese rassistische Politik opponiert. >>>

Zionismus und Antisemitismus - Ein grundlegendes Problem in der Ansicht vieler deutscher Linken auf Palästina und den Zionismus besteht darin, dass das Paradigma unkritisch akzeptiert wird, der Zionismus sei eine emanzipatorische Antwort auf den Nationalsozialismus. Schon historisch ist diese Annahme falsch – die zionistische Bewegung und die ersten Stufen der Kolonisierung Palästinas entstanden einige Jahrzehnte vor dem deutschen Faschismus. Nichtdestotrotz besteht natürlich eine Beziehung zwischen dem Zionismus und dem europäischen Antisemitismus; diese Beziehung ist aber viel weniger kausal und viel dialektischer, als es in dem hegemonialen Diskurs in Deutschland gesehen und analysiert wird.

Der folgende Text ist eine deutsche Übersetzung des Artikels „Zionism and Anti-Semitism“ vom 10. Februar 1972. Übersetzung und Vorwort von Dror Dayan.

Eine Grundannahme der neokonservativen zionistischen Strömungen innerhalb linker Strukturen – auch fälschlicherweise „Antideutschen“ genannt – ist, der Antisemitismus sei eine inhärente Tugend der deutschen oder europäischen Gesellschaft (seit einiger Zeit wird diese inhärente Tugend auch dem Islam zugeschrieben). Diese Analyse ist weit verbreitet, obwohl es jeder*m Marxist*in sofort klarwerden müsste, dass sie rein idealistisch und undialektisch ist, an Biologismus grenzt und jegliche materiellen Umstände und soziale Strukturen ignoriert. Genau diese Position vertritt auch der Zionismus – dass eine Gesellschaft ohne Diskriminierung von Juden*Jüdinnen in Europa einfach nicht möglich sei. So wird der Antisemitismus jeglichem sozialen Kontext entrissen und die revolutionäre Möglichkeit einer sozialistischen Befreiung von allen Formen des Rassismus negiert. >>>

Ausstellung zu Palästinensern eröffnet - Die umstrittene Ausstellung „Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ist am Mittwochabend in der privaten Galerie „Alte Feuerwache“ eröffnet worden. Vor der Galerie gab es zuvor eine Kundgebung israelfreundlicher Organisationen gegen die Präsentation.

Die Vorwürfe angeblicher Israelfeindlichkeit seien ungerechtfertigt, sagte die Mitorganisatorin der Ausstellung, die Göttinger Islamwissenschaftlerin Prof. Irene Schneider, zur Eröffnung. Allerdings würden die Vorgänge vor allem der Jahre 1947 und 1948 vorwiegend aus palästinensischer Sicht dargestellt.

Die Vorwürfe angeblicher Israelfeindlichkeit seien ungerechtfertigt, sagte die Mitorganisatorin der Ausstellung, die Göttinger Islamwissenschaftlerin Prof. Irene Schneider, zur Eröffnung vor etwa 200 Gästen. Die Ausstellung sei „keinesfalls antisemitisch, an keiner Stelle wird das Existenzrecht Israels bestritten“. Allerdings würden die Vorgänge vor allem der Jahre 1947 und 1948 hauptsächlich aus palästinensischer Sicht dargestellt. Damit sei die Präsentation eine notwendige Ergänzung der israelischen Perspektive, die zudem die Erkenntnisse israelischer Wissenschaftler berücksichtige. Unbestritten sei, dass vor der Staatsgründung Israels Mitte Mai 1948 um die 750000 Palästinenser aus ihren Siedlungsgebieten vertrieben worden seien.

Sie wie auch ihr Mitorganisator Prof. Kai Ambos seien auf die Schärfe der Auseinandersetzung im Vorfeld der Göttinger Präsentation nicht vorbereitet gewesen, erklärte Schneider. Sie sei immer noch „sprach- und fassungslos“ über die Härte der Kritik. Juraprofessor Ambos betonte, es sei das Wesen des Rechtsstaats, Ausstellungen zeigen zu können, die keine Rechte anderer verletzten oder anderweitig strafrechtlich relevant seien.

Mit der Zeit sei der Widerstand gegen die Ausstellung immer größer geworden, sagte Ingrid Rumpf, Vorsitzende des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon, der die Ausstellung im Jahr 2008 erarbeitet hatte. >>>

 

Flüchtlingskinder im Libanon e.V. - www.lib-hilfe.de 

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Inhalt und Verleih der Ausstellung >>>

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Die Verleumdungen der Ausstellung

Nakba-Ausstellung in Göttingen 2016
Nakba- Ausstellung  Bremen - 2015
Nakba-Ausstellung in Überlingen - 2013
Nakba Ausstellung - München - 2013
Nakba Ausstellung Köln - 2012
Nakba-Ausstellung Düsseldorf - 2011
Nakba Ausstellung Freiburg - 2010

Bethlemem 2016 - mit Weihnachsbaum
Quelle und mehr >>>

Ärzte für Menschenrechte in Israel  (PHRi) - 72 Stunden im Gazastreifen - Liebe Freunde, der Grenzzaun, der den Gazastreifen  vor  der israelischen Öffentlichkeit verbirgt, verbirgt ihn auch vor den Augen der Welt. Seitdem die Hamas den Gazastreifen übernahm, zuerst durch demokratische Wahlen und später  durch einen  Militärschlag gegen die Einheitsregierung gehen die meisten internationalen Kontakte  und sicherlich auch mit Israel über die palästinensische Behörde in der Westbank. Diese Prozedur hat große Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Menschen im Gazastreifen. Armut schädigt die Infrastruktur, die nach den Kriegen nicht wieder hergestellt wurde. Das Gesundheitssystem befindet sich in chronischer Krise. Das sind nur einige der Probleme, unter denen 1,8Millionen Bewohner leiden.

Die Ärzte für Menschenrechte in Israel kämpfen darum, Kanäle der Kommunikation  mit dem Gazastreifen aufrecht zu halten, in der Hoffnung, einen Bruch in der Mauer der Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal seiner Bewohner zu verursachen.  Es geht um zwei Hauptmerkmale:  das eine sind Anfragen von Patienten, die  eine Genehmigung benötigen, um den Gazastreifen für eine Behandlung  zu verlassen, die sie nicht in Krankenhäusern im  Gazastreifen bekommen können.  Das andere ist die Genehmigung, den Gazastreifen mit der Mobilklinik der PHR zu  erreichen, um Operationen an Patienten durchzuführen und gleichzeitig die Ärzte im Gazastreifen fortzubilden, die  daran gehindert werden,  zur Fortbildung ins Ausland zu gehen. Außerdem bringen sie medizinische Ausrüstung und Medikamente mit, die im Gazastreifen fehlen.


Die PHR-Mobil-Klinik war drei Tage im Gazastreifen. Während dieser Zeit arbeiteten die Ärzte in fünf Kliniken, die unter chronischen Krisen leiden.


Untersuchung und Behandlung von 600 Patienten: unsere Ärzte  arbeiteten in fünf Krankenhäusern: dem Europäischen in Khan Yunis, im Nasser-Hospital (Khan Yunis,) im Rantisi-Hospital, Shifa Hospital und im Indonesischen Hospital in Beit Lahia, als auch in der  Basmat Amal -Assoziation für Krebskranke. Während des Besuches untersuchten wir  mehr als 600-Patienten, Kinder und Erwachsene  auf den Gebieten von Krebs, Nierenkranke, Innere Medizin, Nervenkranke, Orthopädie, Gastroenterologie und Diabetes. Die Begegnung  mit den Patienten zeigte die kritische Knappheit der  diagnostisch-medizinischen Ausrüstung auf, die  eine schnelle und effektive Diagnose verhindert. Außerdem  wird vielen Patienten die  konsequente  pharmazeutische Behandlung verweigert, weil viele Medikamente einfach fehlen.


Operationen  sieben komplizierte Operationen wurden an Patienten durchgeführt, die auf die PHR –Ärzte warteten; einigen wurde die Ausreise aus dem Gazastreifen verweigert. Dafür brachten wir unerlässliche medizinische Ausrüstung mit, ohne die wir die Operationen nicht hätten durchführen können. Wir führten sie so aus, dass unsere palästinensischen Partner in der Lage sind, ähnliche Operationen in Zukunft selbst durchführen zu können.  >>>

Israeli military isolates Palestinian neighborhoods in downtown Hebron, making daily life an ordeal - B’Tselem - Pharmacy Checkpoint on al-Sahleh Street. In the summer of 2016, the military added an electronic security-check booth and an observation booth and has since prohibited Palestinians aged 16-30 passage to the Tomb of the Patriarchs (al-Haram al-Ibrahimi) and the a-Salaimeh Neighborhood, unless they are registered as living in the neighborhood. Photo by Iliana Mahamid, B’Tselem, 5 October 2016.

Pharmacy Checkpoint on al-Sahleh Street. In the summer of 2016, the military added an electronic security-check booth and an observation booth and has since prohibited Palestinians aged 16-30 passage to the Tomb of the Patriarchs (al-Haram al-Ibrahimi) and the a-Salaimeh Neighborhood, unless they are registered as living in the neighborhood. Photo by Iliana Mahamid, B’Tselem, 5 October 2016.

For over twenty years, Israel has been enacting a policy of separation based on discrimination, implemented primarily through the many permanent checkpoints the military placed in Hebron’s city center and around the Tomb of the Patriarchs (al-Haram al-Ibrahimi), an area no larger than 80 hectares. These checkpoints make daily life there a never-ending ordeal for Hebron’s Palestinian residents, both those who live in that area and those who live elsewhere in the city. Since October 2015, the military has enhanced infrastructure and beefed up security checks at existing checkpoints, and also re-staffed a deactivated checkpoint. In addition, the military has made certain neighborhoods off-limits to Palestinians aged 16-30, unless they are registered as living there.

The military checkpoints, which restrict the movement of Palestinians, were put in place >>>

Nearly half of Americans support sanctions on Israel, poll finds - Michael Schaeffer Omer-Man - As the Democratic party regroups ahead of the next election cycle, it would be wise for its leadership to examine areas where the Clinton campaign diverged from the party’s base. Israel-Palestine is one of those issues.

That number has shot up nearly 10 percentage points over the past year, according to a national poll published by the Brookings Institute on Friday, on the sidelines of this week’s Saban Forum, “an annual dialogue between American and Israeli leaders.”

Among Democrats, a 60-percent majority “supported imposing some economic sanctions or taking more serious action” in response to Israeli settlements, the poll found. A much smaller number of Republican respondents (31 percent) support sanctions. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Fatah-Parteitag wählt neuen Führungszirkel

Israel, Russland und der Krieg in Syrien

Mahmoud Abbas Proposes Palestinian Unity Government With Hamas

'Nearly half of Americans support sanctions on Israel'

Under BDS Pressure, G4S Ends Most Illegal Business with Israel

A dumb and dangerous way to fight anti-Semitism

Hunger Strikers Reject Israeli Proposal for June 2017 Release

Army Abducts Four Palestinians Near Ramallah

Palestinian Injured By Israeli Army Fire In Gaza

Palestinian brothers from East Jerusalem forced to demolish their own homes

Lieberman- Postpone controversial 'formalization' bill until Trump takes over

Why a settlement boycott is so scary for Israel

Israel refuses to reveal names of archaeologists digging in the West Bank

3. 12. 2016

One week later- Where is the evidence of an 'arson intifada-'

New anti-Semitism legislation may stifle campus activism for Palestinian rights

Abbas meets with Fatah delegations from Syria, Lebanon

Arabs donate wood to rebuild Haifa synagogue

Jimmy Carter's proposal to recognize Palestine is dissed by all the usual suspects

Israel-Palestine: Call for a new Israeli-Palestinian peace process: the moment for renewed commitment

Donald Trump’s Election: Israel’s Additional Focus

Israeli City Set to Remove Arabic Announcements on Buses

Security Firm G4S Continues Asset Disposals With Israeli Sale

Israeli Soldiers Shoot Worker near Bethlehem

Palestinian hunger strikers on brink of death: Medical source

Ontario legislature passes anti-BDS motion

Abbas is Israel's top 'ideological' foe — Netanyahu ally

Key Netanyahu Ally Labels Palestine President Abbas 'Top Enemy'

Zion Oil & Gas receives approval to drill in Israel

Greece, Cyprus, Israel examine East Med gas exports to EU

Streit um Rohstoffe
Probebohrungen bestätigen riesiges Gasfeld vor den Küsten Libanons und Israels. Trotz unklarer Grenzen beansprucht Tel Aviv exklusiven Zugang zu Ressourcen

 

Offshore Lebanon – will the Levant Basin be a blessing or a curse?

G4S sells Israeli business for £88m after pressure from campaigners

Israel pays the price for its incitement over fires - but who is really getting burned?

Gazans hope Coca-Cola plant quenches economic thirst

Security firm G4S sells Israeli arm under pro-Palestinian pressure

Yasser Arafat Museum: Palestinian leader's legacy

Palestinian dance group bring disparities of Gaza conflict coverage to the stage

Yasir Arafat Museum Opens in Ramallah

UAE calls upon international community to end suffering of Palestinians, save two-state solution

Iran Blasts Int'l Community's Silence on Israel's Crimes

Gaza media official: Israeli violations against journalists should be exposed

Israeli detention policy amounts to genocide: Academic
 

Senate Responds to Post-Trump Anti-Semitism By Targeting Students Who Criticize Israel

Obama delays embassy move to Jerusalem 'for last time'

WHO: Israel obstructs health access for Palestinian patients, medical workers
 

Lebanon’s very own apartheid wall?

US Senate passes bill critics warn targets Palestine solidarity activism

What’s behind Egypt’s ‘new political position’ towards Gaza?

Aid Watch Palestine Raises Awareness of Failed Reconstruction Efforts in Gaza

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the oPt (24 – 30 November 2016)

2. 12. 2016

Deutsche Hilfen für Palästinenser - 
??? Bewegung ??? im Streit mit Israels Regierung

Israel - Nach sechs Jahren wieder Botschafter in der Türkei

Chilean court charges Israeli officials with war crimes

From affordable housing in Los Angeles to illegal settlements in Palestine, Airbnb needs to put people over profits

Israeli Army Injures 50 Palestinians In Abu Dis

Army Abducts Fourteen Palestinians, Including Children, In The West Bank

Palestinians deserve more than Mahmoud Abbas

For Arab citizens, Israel remains a Shin Bet state

WATCH- A new brand of Jewish nonviolence in Palestine

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