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Donnerstag, 03. September 2015 - 00:03

Soldat  versucht 11jährigen Jungen zu verhaften - Der Junge dessen Arm in Gips ist, soll Steine gegen israelische Soldaten geworfen haben. Ein Armeesprecher  sagte, der Junge sei als Steinwerfer identifiziert worden,  und während des Arrests  habe sich eine gewalttätige Provokation durch eine Anzahl Palästinenser  entwickelt, auch mit Frauen und Kindern. Wegen der heftigen Auseinandersetzung  entschied der Kommandeur, keine Verhaftung vorzunehmen.

Am Freitag – während des letzten Nabi Saleh Protestes wegen der Mauer -  brach, wie so oft - ein kleiner Zusammenstoß zwischen den protestierenden Bewohnern und den israelischen Soldaten aus. Ein 11 Jahre alter Junge  Mohammed Tamimi , dessen linker Arm in Gips war, tat etwas, was einen der Soldaten ärgerte. Er hätte Steine geworfen - Tamimis Familie bestreitet dies. Aber egal, was passierte, der Soldat begann, hinter dem Jungen herzujagen, was der Vater auch fotografierte.


Auf dem Video warf sich der Soldat auf den Jungen, nahm ihn in den Schwitzkasten und hielt ihn über einen Felsen, während der Junge um Hilfe schrie. Da gibt es auch einen Augenblick, als der Soldat sein Gewehr neben den Kopf des Jungen hält und  seinen Finger auf dem Abzug liegt. Kurz danach nimmt er sein Gewehr hinter die Schulter, versucht aber den Jungen niederzuringen und wegzutragen. Nach einem kurzen Kampf  legt der Soldat seine Hand um den Hals des Jungen und drückt ihn gegen den Felsen.


Mehrere in der Nähe stehende Frauen des Protestes versuchen sich hier einzumischen. Eine Frau versucht, den Arm des Soldaten von Mohammeds Rücken zu ziehen; der gerät in Panik und packt den Jungen noch mal, Tamimis junge Schwester legt sich mit ihrem Körper um ihren Bruder,  mit um  zu schützen und versucht, ihn weg zu ziehen. Aber der Soldat stößt seine Hand auf ihren Hals und schiebt sie beiseite. Eine andere Frau  wirft sich auf den Soldaten und in dem Augenblick kommt ein anderer Soldat - angeblich der Kommandeur - interveniert und zieht ihn schließlich weg. Der Soldat schlägt mit Fäusten auf mehrere der Palästinenser als er weggeführt wird. . Es scheinen noch Tränengasgranaten und andere Explosivgranaten  auf dem Boden geworfen zu sein.


Warum  ist das Nabi Saleh so kontrovers?
- Es ist wie mit allem im Israel-Palästina-Konflikt:  hier gibt es immer zwei Narrative. In den israelischen Medien ist es ein Soldat, der einen Minderjährigen verhaftet , das Opfer. Es wird gezeigt, wie ein israelischer Soldat von einem Mob zorniger Palästinenser angegriffen wird. Das palästinensische Narrativ zeigt einen israelischen Soldaten, wie er ein 11 Jähriges Kind brutal behandelt . Man kann sich mit dem Video selbst ein Bild machen. Aber es ist schwierig, sich eine Welt vorzustellen, in der die Behandlung eines Jugendlichen durch diesenn Soldaten nur entfernt gerechtfertigt ist.

Aber die reale Kontroverse  des Videos ist nicht das, was es zeigt, sondern was es vertritt. Beide, die Israelis und die Palästinenser  fühlen, dass die internationale Gemeinschaft und die internationalen Medien es versäumt haben, den Konflikt zu verstehen und reagieren parteiisch. Dieses Video ist eine Gelegenheit, der Welt  die Wahrheit zu zeigen, wie jede Seite sie sieht und so  einen globalen Prozess über die  öffentliche Meinung über den Konflikt führt.


Wenn also z.B. der rechte Flügel der israelischen Ausgabe Hayom einen Artikel veröffentlicht, in dem der israelische Soldat verteidigt wird und behauptet, dass die ganze Szene so von den palästinensischen Kindern, die da im Video geschlagen werden,  absichtlich so gestellt worden ist, so geht es nicht darum, die Soldaten zu verteidigen, sondern um Israels Moral in dem Isr.-pal. Konflikt  zu verteidigen. >>>


 

 

The ‘Pallywood’ smear: Viral images of Palestinian boy’s brutalization brings backlash - Annie Robbins - Israel’s defenders on social media are pushing a “Pallywood” narrative in reaction to the video gone viral documenting a soldier’s brutal treatment of a child in the occupied village of Nabi Saleh last Friday. Shortly after the UK’s Daily Mail publicized the incident, it revamped its headline, claiming Palestinian teen Ahed Tamimi was a “prolific ‘Pallywood star’“and then claimed that “Questions have been raised over the authenticity …” of the event and the proliferation of the video.

The UK’s Guardian got into the act: “a pressing question has emerged: what did the images show? The reality is as complex as it is unsettling and contradictory.” And Ynet is all over the story, alleging the entire incident was staged. The #Pallywood hashtag is prolific on Twitter. Here’s an example from infamous Israeli lawfare group Shurat HaDin:

Let us be clear about the media trend: Israeli hasbara is fighting back against the exposure afforded to activists as a result of last week’s embarrassing photos and video. >>>

 

 

Debatte um Gewalt israelischer Soldaten: Die Hilflosigkeit der Besatzer - Christoph Sydow - Ein Video aus dem Westjordanland zeigt, wie ein israelischer Soldat einen palästinensischen Jungen würgt. Die Regierung beklagt eine "Pallywood"-Inszenierung - doch die Bilder belegen schlicht das Ungleichgewicht im Nahostkonflikt.

Der Widerstand in Nabi Salih wird angeführt von Bassem al-Tamimi. Der Lehrer ist in den vergangenen drei Jahrzehnten Dutzende Male von Israels Sicherheitskräften verhaftet worden. Unter anderem saß er drei Jahre ohne Prozess in sogenannter Verwaltungshaft.Er selbst bekennt sich zum gewaltfreien Widerstand und bezeichnet Mahatma Gandhi als Vorbild. "Wir kämpfen gewaltfrei dagegen, dass die Besatzungsmacht uns unser Land, unser Leben und unsere Zukunft nimmt", sagte Tamimi 2011. "Das Töten lehnen wir ganz entschieden ab." Das Steinewerfen auf israelische Soldaten sei für ihn keine Gewalt, sondern ein symbolischer Akt. Die Europäische Union bezeichnete Tamimi 2012 als "Verteidiger der Menschenrechte".

Der Junge, den der israelische Soldat am vergangenen Freitag in den Würgegriff nahm, ist Tamimis elfjähriger Sohn Mohammed. Das Mädchen, das dem Soldaten in die Hand beißt, ist seine 15-jährige Tochter Ahed. Sie sorgte schon einmal 2012 für Aufsehen, als sie auf israelische Soldaten losging, die einen anderen Bruder während einer Demonstration festnahmen. Die türkische Regierung zeichnete das Mädchen daraufhin mit einer Tapferkeitsmedaille aus.

Bassam al-Tamimi weiß, wie wichtig die Bilder sind, die Übergriffe schwerbewaffneter israelischer Soldaten auf Kinder zeigen. Sie verdeutlichen nämlich die Asymmetrie des Nahostkonfliktes: Eine der modernsten Armeen der Welt herrscht seit 48 Jahren über ein anderes Volk und bestimmt darüber, was dieses Volk tun oder lassen darf. Ganz ohne Inszenierung.

Man mag Tamimi dafür kritisieren, dass er seine Kinder in Gefahr bringt, indem er zulässt, dass ihnen von israelischen Soldaten wehgetan wird. "Aber was immer man auch vom Kampf der Palästinenser halten mag, wir können uns die Waffen der anderen Seite nicht aussuchen", schrieb der israelische Journalist Anshel Pfeffer in einem Kommentar für "Haaretz". "Wenn es wirklich nur darum geht, Israel schlecht aussehen zu lassen, warum sorgt dann die Armee dafür, dass es jede Woche eine Extravorstellung gibt?" >>>



Meinungsfreiheit - Lücken - Zensur - Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen Israels >>>

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Erklärung der jüdischen Stimme zum Festival gegen Rassismus 2015 - 2. September 2015 - Es brennt, Brüder und Schwestern, es brennt

Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (JS) wurde 2003 in der Bundesrepublik gegründet, um gemeinsam mit jüdischen Friedens– und Menschenrechtsorganisationen anderer Länder und Kontinente gegen die in Israel – vorgeblich im Interesse „aller Juden der Welt“ –praktizierte rassistische Politik gegenüber Palästinensern aufzustehen. Seitdem erklären wir als Juden und Jüdinnen öffentlich und demonstrativ: „Nicht in unserem Namen!“.

Das Selbstverständnis aller Regierungen Israels seit Staatsgründung, das zweierlei Rechtstandards für jüdische und nicht jüdische Bürger und Bürgerinnen, vor allem aber Gesetze des Ausschlusses und der Benachteiligung von christlichen und muslimischen Einheimischen kennt, macht Palästinenser und Palästinenserinnen de jure zu Menschen zweiter Klasse. Wir lehnen diese Apartheidgesetze, die sowohl in den von Israel seit dem Junikrieg 1967 besetzt gehaltenen Gebieten als auch innerhalb der international anerkannten Landesgrenzen geltend gemacht werden, moralisch und politisch ab. Wir haben die JS in Deutschland gegründet, um nicht zuletzt hierzulande für einen gerechten Frieden in Nahost zu werben und von den Bundesregierungen zu fordern, Israel zur Einhaltung der internationalen Rechtsstandards zu bewegen. Israel muss zur Abkehr von einer illegalen Besatzungs– vor allem aber von einer rassistischen Ausgrenzungs– und Unterdrückungspolitik gegenüber Palästinensern bewegt werden. Nötigenfalls durch die Androhung oder den Einsatz diplomatischer, wirtschaftlicher und außenpolitischer Sanktionen, wie sie gegenüber anderen Ländern, die sich völkerrechtlicher Verstöße schuldig machen, Gang und Gebe sind.

Unsere Stellungnahme gegen jede Form von Rassismus haben wir seit Anbeginn nicht auf Palästina/Israel beschränkt.

ZENSUR bei AMAZON: Jude, Kommunist, Neger - Dr. Ludwig Watzal - Diese Rezension fiel der Zensur bei Amazon zum Opfer!

Die Zensoren des Online-Versand-Giganten Amazon haben meine Rezension des Buches des italienischen Professors für Soziologie und Ethnische Beziehungen an der Römischen Sapienza-Universität, Mauro Valeri, das im Zambon-Verlag in deutscher Übersetzung erschienen ist, zum dritten Mal nicht akzeptiert. Auf meine Frage, welches denn die Zensur-Kriterien seien, erhielt ich keine Antwort. Ich stelle nun die letzte der nicht akzeptierten Rezensionen online, damit sich die Leserschaft ihre eigene Meinung über den Text bilden kann. Sollten die Leserinnen und Leser meinen, dass hier ein Eingriff in das das Recht auf freie Meinungsäußerung vorliegt, sollte man bei den Verantwortlichen des Konzerns massiven Widerspruch anmelden und über eventuelle Konsequenzen nachdenken.

Unter dem Titel "Wider alle Diskriminierung" wurde folgender Text am 2. September geschrieben
. - "Schon der Titel des Buches fällt aus dem Rahmen, weil er gegen die konventionelle Sprachregelung verstößt. Der Autor, Mauro Valeri, Professor für Soziologie und Ethnische Beziehungen an der Sapienza Universität in Rom, und die Macher dieses Buches haben sich bewusst für das Wort "Neger" im Titel entschieden, weil es keinen Sinn ergebe, jemanden als "schwarz" zu bezeichnen, "wenn er in unserer Gesellschaft immer noch wie ein 'Nigger' behandelt wird", wie es auf dem Cover heißt. Der Originaltitel der italienischen Ausgabe lautet: "Negro, Ebreo, Comunista. Alessandro Sinigaglia, venti anni in lotta contro il fascismo." Und weiter ist auf dem deutschen Cover zu lesen: "Wenn Alessandro Sinigaglia noch leben würde, würde er sicher den Deutschen sagen: Beruhigt euch – ich bin und bleibe Neger, schwarz ist eure Angela Merkel." >>>

Projekt "Gila": - Arzt kämpft im Gaza mit 3D-Druck gegen medizinische Unterversorgung -  Andreas Krämer - Hinter dem Projekt „Gila“ verbirgt sich ein sehr interessantes Projekt, bei dem ein Arzt im Gaza mit Hilfe einer Internet-Community auf Github und einem 3D-Drucker versucht, die medizinische Unterversorgung zu bekämpfen. Und es gelingt ihm erstaunlich gut, wie sein erstes, selbst entwickeltes medizinisches Instrument beweist.

In Gaza (die größte Stadt im Gazastreifen) sind ein Drittel aller wichtigen Medikamente nicht erhältlich und es herrscht eine medizinische Unterversorgung. Gegen diesen Umstand kämpft der Arzt und Notfall-Chirurg Dr. Tarek Loubani mit einem zwar verhätnismäßig kleinen aber sehr mächtigen Werkzeug – einem 3D-Drucker. Ein Beispiel: Das zur Standardausrüstung von Ärzten gehörende Stethoskop fehlt in Gaza oft, weshalb sich der Arzt bislang durch Auflegen des Ohres auf die verletzte Brust der Patienten legen müssen. Doch diese Methode ist unzuverlässig und auch keineswegs hygienisch.

Als er mit einem Spielzeug-Stethoskop seines Neffen im letzten Jahr herumspielte, kam ihm die Idee diesen Mangel mit einem eigenen 3D-Drucker zu bekämpfen. Ein Jahr später fertigte er mit einem Ultimaker 3D-Drucker sein erstes Stethoskop mit dem er zuverlässig und hygienisch sauber Herztöne verletzter Patienten abhören konnte.

Seinen Angaben zufolge ist das Stethoskop gut und sogar besser als viele der anderen Stethoskope, die im Gaza angeboten werden. Eingesetzt wird das Stethoskop aus dem 3D-Drucker heute nicht nur in Gaza sondern auch bereits in Kanada. Gemeinsam  >>>



‘They tried to kill me’: Nonviolent activist recounts brutal encounter with Israeli military - Iyad Burnat - Friday 28th August afternoon we went to our weekly demonstration, against the theft of our land and apartheid wall, in Bil’in. We have been doing this non-violent demonstration for 10 years. As usual the soldiers were waiting for us in front of our village but this time from the start of the demonstration we could feel that there was something different from the usual initial bombardment of tear gas from the soldiers jeeps. To begin they fired a smaller amount of gas towards the peaceful demonstration, but as the march continued towards site of the old segregation wall the soldiers ambushed us and held me at gunpoint, threatening to shoot. The soldiers tied my hands far too tight behind my back, the plastic ties cutting into my skin. Still with their guns aimed at me, I was brutally beaten by five or six soldiers with sticks and they bound my eyes with blindfold material soaked with pepper spray. I did not resist, any resistance against these type of soldiers would just lead to more of a beating or worse. >>>

Continual harrassment, threatening and intimidation of Palestinian family by settlers in Hebron - The Palestinian Abu Rajab family in the occupied West Bank city of al-Khalil (Hebron) is facing continual intimidation by groups of settlers and Israeli forces protecting these settlers in their attempts to take over the Abu Rajab family home.

In the last few weeks, settlers from the nearby illegal Israeli settlements on various occasions have camped outside the home under the protection of the Israeli forces, leaving the family confined to the house not able to leave fearing attacks by settlers as well as settlers taking over the rest of the house.

In March 2012, a group of settlers from illegal settlements within the city broke the gate of the house and occupied the two upper floors of the house at night-time during Passover. Afterwards the settlers claimed to have legally bought the house, a claim that until now could not be proven legit by an Israeli court. Until the final decision of the court, the Abu Rajab extended family is not permitted to use that part of their home. The same year, one of the sons, in his early twenties, was arrested and put in administrative detention (detention without charges or trial) for a year. >>>

Norman Finkelstein: The Whole Point of OPE Was to Leave “Families Under the Rubble.” - Norman G. Finkelstein - Has Amnesty International Lost Its Way? (Part 6) A forensic analysis of Amnesty's reports on Operation Protective Edge

The ghastly truth of what unfolded in Gaza is captured, not in Amnesty’s effective whitewash but, instead, in the Breaking the Silence collection of testimonies of Israel Defense Forces (IDF) soldiers who served in Gaza during OPE (see Table 4). >>>


 

Has Amnesty International Lost Its Way? (Part 5)
Has Amnesty International Lost Its Way? (Part 4)
Has Amnesty International Lost Its Way? (Part 3)
Has Amnesty International Lost Its Way? (Part 2)
Has Amnesty International Lost Its Way? (Part 1)

Israel extends media blackout on deadly arson attack developments . - Settlers set fire to a Palestininan house, damaging the neighbouring property [pictured], and killing an 18-month-old baby and injuring others

The Israeli authorities extended the ban on Monday on media coverage of developments in the deadly arson attack which took place in Duma in July.

Jewish settlers set fire to the Dawabsheh family home during the attack in the village near Nablus in the occupied West Bank. >>>

Pappé on apartheid, ideology, Chomsky, and the contradictions of “liberal Zionism” - Henry Norr - Below are audio links and the complete transcript, originally titled “Is the U.S. Left Truly Anti-Zionist?,” of an hour-long interview with British-Israeli historian and activist Ilan Pappé. It was conducted in May by Khalil Bendib, award-winning political cartoonist and co-host of “Voices of the Middle East and North Africa,” a weekly program on KPFA radio, the Bay Area outlet of the Pacifica network. The interview originally appeared on Status Hour, a new online interview program by Jadaliyya magazine; a slightly edited version was recently broadcast on “Voices of the Middle East and North Africa” on KPFA. The Status Hour version was transcribed by Samantha Brotman. >>>

Gaza attack pushed US electrical workers’ union to back Israel boycott - Ali Abunimah - The United Electrical, Radio and Machine Workers of America – known as UE – has voted to back the Palestinian call for boycott, divestment and sanctions (BDS) on Israel.

This makes it only the second national union in the United States, and the largest so far, to take such a step. Palestinian trade unionists and activists are warmly welcoming the move. UE represents more than 30,000 workers across the country in a range of private and public sector occupations.

“Breaking point” - “We reached a breaking point when Israel launched the war on Gaza in 2014, killing over 2,000 people including 500 children,” Carl Rosen, president of UE’s Western Region and a member of the national executive board, said in an emailed statement from the union, explaining why the resolution came at this year’s UE national convention in Baltimore in mid-August.

Rosen added that backing BDS “is a necessary step for labor to take in order to bring about a peaceful end to the conflicts there.” UE notes that the resolution “points to Israel’s long history of violating the human rights of the Palestinians, starting with the ethnic cleansing of 750,000 Palestinians in 1947-48 that turned most of Palestine into the State of Israel.” >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Verdacht auf Polonium-Vergiftung- Ermittlungen zu Arafats Tod werden eingestellt

Settler attacking international activists in Hebron

Israel in Palestine: Separating fact from fiction

Israelische Liga streikt nach Sabbat-Spielverbot

Israelischer Fußballverband droht mit Generalstreik

Jüdischer Israeli wollte zu ISIS

Netanyahu threatens to shoot young Palestinian stone-throwers

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What can be gone to save the people of Gaza?

Dozens of Palestinian Children Under House Arrest in Jerusalem

Egypt army to flood Gaza tunnels with water

Egyptian army floods Gaza Strip border tunnels with water

Egypt army to flood Gaza tunnels with water: Source

Gaza: a Socioeconomic Dead Zone

Blair, Gaza and all that gas

Der Generalsekretär der palästinensischen Bewegung "Islamischer Dschihad" in Ägypten

Hunderte Christen demonstrieren gegen die rassistische Politik Israels

Testimonials of Detained Minors on Torture in Israeli Jail

Clashes with IOF soldiers in southern al-Khalil

Israel confiscates section of Islamic cemetery adjacent to al-Aqsa mosque

White House secures Iran nuclear deal in Senate vote

UN erstellt erschütternde Prognose - Gazastreifen könnte unbewohnbar werden
 

Gazastreifen könnte bis 2020 "unbewohnbar" werden


Gaza Could Be Uninhabitable In 5 Years, UN Report Warns

Israel- Netanjahu bietet Abbas Friedensgespräche an

Hunderte Christen demonstrieren gegen die rassistische Politik Israels

Five Detainees Continue Their Hunger Strike In Solitary Confinement

Soldiers Kidnap Seven Palestinians In The West Bank

Soldiers Demolish Residential Community In East Jerusalem Rendering 94 Palestinians Homeless

1. 9. 2015

Over 20 RE/MAX Israel agents sell millions worth of illegal properties in West Bank settlements

Wave of demolitions continues: children in al-Khdeirat community start school homeless

Over 20 RE/MAX Israel agents sell millions worth of illegal properties in West Bank settlements

Life in Gaza could become unattainable in next five years: report

Polonium-210 and Yasser Arafat's death: Mystery of the century


Arzt kämpft im Gaza mit 3D-Druck gegen medizinische Unterversorgung


Ein Jahr seit dem Krieg gegen Gaza

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